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34Sport Mittwoch, 15. April 2026 - 921Spiele hat Jonathan Quick in 19 NHL-Saisonen bestritten. Nun hat der Torhüter, der dreimal den Stanley Cup gewonnen hat, im Alter von 40 Jahren seine Karriere beendet. Seine 410 Siege sind die meisten eines US-Goalies in der NHL-Geschichte. © AlpsHL: Play-off – Finale (Spiel 2) HC Gherdëina – Meran• • ••••••••••••••• 6:3 (2:1, 1:1, 3:1) SR: Unterweger, Winkler (Abeltino, J. Seewald) Tore: 1. Drittel: 1:0 Dostalek (10.8), 1:1 Cruseman (3.11), 2:1 Dostalek (6.40); 2. Drittel: 3:1 Pitschieler (2.28), 3:2 Sherbinin (3.48/PP); 3. Drittel: 4:2 Esposito (3.46), 5:2 Guimond (5.02/PP), 6:2 Schiavone (6.33), 6:3 Tomasini (10.01). Strafminuten: Gröden 15 – Meran 15 Zuschauer: 1.938 PP=Powerplay/Überzahl SH=Shorthander/Unterzahl EN=Schuss ins leere Tor © Die Saison endet in Feltre EISKUNSTLAUF: Mehrere Erfolge für die Südtiroler FELTRE (mbo). Am vergangenen Wochenende ging mit dem Finale der Italienmeisterschaften der Jugend- und Nachwuchskategorien in Feltre eine intensive EiskunstlaufsaisonzuEnde. In der Leistungsklasse Gold trafen die besten Nachwuchsathleten des Landes der Kategorien U10 bis zur allgemeinen Klasse aufeinander, die sich in den vergangenen Monaten für das Finale qualifiziert hatten. Und aus Südtiroler Sicht gab es erneut allenGrundzurFreude. In der Kategorie der Juniorinnen sicherte sich Virginia Bruna Sturaro (Sportclub Meran) den nationalen Titel. Nach Rang fünf im Kurzprogramm steigerte sie sich mit der besten Kür des Wettbewerbs auf insgesamt 109,07 Punkte und ließ rund 20 weitere Teilnehmerinnen hinter sich. Samuele Defonso (AS Meran) wurde Vize-Italienmeister bei den Junioren Herren und kam auf 81,91 Punkte. Teamkollegin Bianca Valline belegte bei den Mädchen der U14 den dritten Gesamtrang. Damit findet eine lange und erfolgreiche Saison für den Südtiroler Nachwuchs einen gebührenden Abschluss. Nach einer kurzen Verschnaufpause richtet sich der Blick bereits wieder nach vorne auf die neue Saison, die im Herbst beginnt und neue Chancen und Herausforderungen mit sich bringt. © Alle Rechte vorbehalten Alle Play-off-Tickets sind vergeben NHL: Philadelphia Flyers, Anaheim Ducks und Los Angeles Kings sichern sich die letzten drei freien Plätze BOZEN (kp). Der Grunddurchgang in der NHL endet am 16. April. Die besten drei Mannschaften jeder Division undzwei Wildcard-Teams qualifizieren sich für die Stanley-Cup-Playoffs 2026. Das Play-off-Teilnehmerfeld ist seit gestern komplett. Die letzten drei Achtelfinal-Tickets sicherten sich die Los Angeles Kings und die Anaheim Ducks im Westen sowie die Philadelphia Flyers im Osten. Nach fünf Jahren voller Enttäuschungen kehren die Philadelphia Flyers wieder in die Play-offs zurück. Dank eines 3:2 n.P. im vorletzten Spiel der regulären Saison gegen die Carolina Hurricanes sicherten sich die Flyers den letzten offenen Platz in der Eastern Conference. Mit dem Sieg steht auch fest, dass es beim Duell des drittplatzierten Teams der Metropolitan Division gegen den Zweiten in der ersten Play-off-Runde zum „Battle of Pennsylvania“ gegen die Pittsburgh Penguins kommt. Carolina sicherte sich trotz der Niederlage in Philadelphia Platz eins in der Eastern Conference. Der Däne Nikolaj Ehlers erreichte in seiner ersten Saison bei den Hurricanes 70 Skorerpunkte. Damit ist er nach Cory Stillman erst der zweite Spieler der Franchise-Geschichte seit 1997/98, dem dieses Kunststück gelang. Die Buffalo Sabres fixierten mit einem 5:1-Erfolg in Chicago den Titel in der Atlantic Division. Buffalo-Hüne Tage Thompson (im Bild) erreichte mit einem Doppelpackzumdritten Mal in seiner Karriere die 40Tore-Marke. Die Anaheim Ducks stehen zum ersten Mal seit 2018 wieder im Play-off. Am Montag hatten sie kein Spiel, durften aber trotzdem die Qualifikation feiern, da die San Jose Sharks die Nashville Predators mit 3:2 besiegten. Die Ducks kämpfen in den letzten beiden Spielen der regulären Saison noch um ihre Platzierung: Vom ersten Platz der Pacific Division biszurzweiten Wildcard ist noch alles drin. Die Los Angeles Kings gewannen das Rennen im engen Verfolgerfeld der Western Conference. Ein 5:3-Sieg gegen die Seattle Kraken sorgte für die Gewissheit, dass Los Angeles mindestens die zweite Wildcard sicher hat. Die Kings stehen zum fünften Mal in Folge in den Playoffs, scheiterten in den vergangenen vier Saisonen aber immer in der ersten Runde an den Edmonton Oilers. Dieses Jahr steht der Gegner noch nicht fest. Es werden die letzten Play-offs mit Kapitän Anze Kopitar sein, ehe er seine Karriere beendet. Neben Philadelphia gegen Pittsburgh sowie Dallas gegen Minnesota steht auch eine dritte Play-off-Serie fest: Die Tampa Bay Lightning und die Montreal Canadiens treffen in den Playoffs bereits zum fünften Mal aufeinander – erstmals seit dem Stanley-Cup-Finale 2021, das Tampa Bay in fünf Spielen gewann. Fünf Paarungen sowie ein Divisionstitel sind zwei Tage vor dem Ende der „regular season“ noch offen. Im Mittelpunkt steht auch das Rennen um die „Rocket Richard Trophy“, bei der Colorados Nathan MacKinnon (52 Tore, im Bild) und Montreals Cole Caufield (51) im Fernduell um die Torjägerkrone kämpfen. Den Titel des Topskorers dagegen wird sich Connor McDavid (134 Punkte) wohl nicht mehr nehmen lassen. © Alle Rechte vorbehalten Nach dem missglückten Start in die Finalserie wollte die Truppe von Trainer Christian Borgatello, der neben dem verletzten Pascal Brunner auch den erkrankten Samuel Claesson vorgeben musste, gestern Abend eine Reaktionzeigen. Das ist ihr nur teilweise gelungen. Philip Beber und Co. wirkten nicht mehr so müde und ausgelaugt wie noch am Samstag, trotzdem hatten sie gegen die „Furie“ über die gesamten 60 Minuten einen schweren Stand. Der Gastgeber erwischte einen Traumstart und geriet über das gesamte Spiel nie ins Hintertreffen. Während Torhüter Claes Endre, der im siebten Play-offHeimspiel zum zweiten Mal mehralszwei Gegentore hinnehmen musste und dessen FangJetzt muss sich Meran etwas einfallen lassen EISHOCKEY: HC Gherdëina nützt die Lücken in der gegnerischen Hintermannschaft aus und gewinnt das zweite Finalspiel vor knapp 2.000 begeisterten Fans mit 6:3 quote zumzweiten Mal unter 90 Prozent blieb, der gewohnt sichere Rückhalt war, rührten seine Vorderleute ordentlich Beton an. In der Offensive hielten Simon Pitschieler und Co. das Tempo hochunderzeugten mit allen vier Linien mächtig Druck. Sie kamen immer wieder schnell durch die neutrale Zone und kombinierten wie am Schnürchen. Das Spiel begann ganz nach dem Geschmack der meisten unter den 1.938 Zuschauern im nicht ganz ausverkauften „Pranives“-Stadion. Vlastimil „Dostigoal“ Dostalek brachte die Hausherren nach nur 68 Sekunden mit 1:0 in Führung. Nach einem Schuss von Davide Schiavone ließ der nicht immer sattelfeste Torhüter Andreas Bernard die Scheibe nach rechts abprallen und der Tscheche netzte mühelos ein. Die Freude währte aber gerade einmal zwei Minuten, als auf der anderen Seite der Schwede Filip Cruseman seinem Landsmann Claes Endre im Grödner Kasten das Nachsehen gab und von der linken Seite genau ins rechte Kreuzeck traf. Die Ladiner hatten aber die richtige Antwort parat und gingen wenig später erneut in Führung. Wieder war es Dostalek, der nach einem Schuss von Dimitri Wozowik von einem weiteren Bernard-Abpraller profitierte und zum 2:1 einschob. Danach war die Heimmannschaft dem dritten Treffer näher, als die Gäste dem Ausgleich. Die größte Chance ließ Luke Moncada liegen. Der HCG kam auch im Mittelabschnitt besser aus den Startlöchern und stellte bei der ersten nennenswerten Möglichkeit auf 3:1. Stephan Delucazogausdem Hinterhalt ab und Simon Pitschieler gab der Scheibe die entscheidende Richtungsänderung und Bernardzum dritten Mal das Nachsehen. Nur 80 Sekunden später klingelte es im Grödner Gehäuse: Brayden Sherbinin nahm im Powerplay Maß, profitierte vom regen Verkehr vor VONKURT PLATTER AUS WOLKENSTEIN . . ................................................. Der HC Gherdëina valgardena.it entschied gestern Abend auch das zweite Finalspiel der Alps Hockey League (AlpsHL) gegen den HC Meran Pircher für sich. Nach dem 5:1-Auftaktsieg behielten die Ladiner dieses Mal mit 6:3 die Oberhand und sind im Rennen um den Meistertitel bereits auf halbem Weg. Endre und verkürztezum2:3.Danach flogen zwischen Julian Senoner und Rasmus Nousiainen kurzzeitig die Fäuste. Für den letzten Aufreger vor demzweiten Seitenwechsel sorgte Deluca, der im Powerplay allein vor Bernard allerdings Nervenzeigte. Im Schlussdrittel ging es dann für Meran schnell. Viel zuschnell. Gröden benötigte keine drei Minuten für drei Tore und machte vorzeitig den Deckel drauf. Zuerst zog der 20-jährige Nicolò Fabio Esposito vom rechten Bullypunkt ab und überraschte Bernard, der von seinen Mitspielern immer wieder in Stich gelassen wurde, am kurzen Pfosten. Als Enrico Larcher in der „Kühlbox“ schmorte, setzte Deluca den mitgelaufenen Sacha Guimond in Szene und dieser erhöhte auf 5:2. Dem Tor ging allerdings ein mögliches Abseits voraus. Das halbe Dutzend machte danach Schiavone voll: Der Fassaner, der an drei Toren beteiligt war, kam wieder über rechts und wieder schlug der Puck im kurzen Eck ein. Das Spiel war entschieden. Der Ex-Grödner Patrick Tomasini betrieb nach einem Konter über Daniel Gellon nur noch Ergebniskosmetik. © Alle Rechte vorbehalten Die Siegerin bei den Junioren Damen in Feltre: Virginia Bruna Sturaro (Sportclub Meran). Vlastimil Dostalek (rechts) gab Merans Torhüter Andreas Bernard (2. von rechts), der nicht immer fehlerfrei war, im Startdrittel zweimal das Nachsehen. Der HC Gherdëina feierte gestern gegen Meran einen 6:3-Sieg. Die Meraner Spieler um Filip Cruseman (links) und Daniel Gellon (rechts) haben in den ersten zwei Finalspielen gegen den HC Gherdëina um Torhüter Claes Endre (Mitte) noch kein Mittel gefunden. Fotos: Max Pattis (3) -Infografik: M. Lemanski 10./11., 12./13., 14./15. und 17./18. März evtl. 19./20., 21./22. und 24./25. März 26., 28., 31. März und 2. April evtl. 4., 7. und 9. April 11., 14., 16. und 18. April evtl. 21., 23. und 25. April V nach Verlängerung V V Play-off VIERTELFINALE HALBFINALE FINALE BESTOF7 BESTOF7 Alps Hockey League BESTOF7 Zell amSee Wipptal Broncos Asiago Meran Meran W 4 1 2 4 2 5 5 2 1 4 1 2 2 6 3 1 3 2 7 1 Zell amSee 6 2 V Cortina Sisak 2 1 2 5 4 3 3 0 4 2 Sisak V Salzburg II Gröden 3 2 2 3 2 3 0 1 9 2 6 2 V 2 3 Gröden 2 1 4 2 5 1 0 5 V V 3 10 2 1 1 4 1 2 3 2 3 4 3 4 1 6 Gröden 4 3 3 2 Meran 6 3 Grödens Kapitän Simon Pitschieler (vorne links) erzielte zu Beginn des Mitteldrittels das zwischenzeitliche 3:1. BILDER auf abo.dolomiten.it

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