Hockey Club Gherdëina valgardena.it - PRESS

- Dienstag, 27. Februar 2024 Sport 33 62Stimmen erhielt Steven Owre(im Bild) von den Fachjournalisten bei der Wahl zum wertvollsten Spieler (MVP) des Grunddurchgangs der ICEHL. Der 27-jährige Stürmer erzielte in 48 Spielen den Liga-Bestwert von 31 Toren und fügte noch 31 Assists hinzu. Der Kanadier setzte sich gegen Klagenfurts Torhüter Sebastian Dahm (44 Stimmen) und Villachs Angreifer John Hughes (18) durch. Owre wird heute in Feldkirch mit der „Ron Kennedy Trophy“ ausgezeichnet. © ICEHL: Heutige Spiele PRE-PLAY-OFF („best of 3“) – SPIEL 2 Laibach – HC Pustertal • • •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• 19.15Uhr SR: Piragic, Zrnic (Hribar, Zgonc) – Stand in der Serie: 0:1 Vorarlberg – Innsbruck• • •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• 19.30Uhr SR: M. Nikolic, Smetana (Nothegger, Riecken) – Stand in der Serie: 1:0 ICEHL: SKORERWERTUNG – 48. SPIELTAG ICEHL: TORHÜTERWERTUNG – 48. SPIELTAG ALPSHL: SKORERWERTUNG – 40. SPIELTAG ALPSHL: TORHÜTERWERTUNG – 40. SPIELTAG HCP will wie HCB ins Play-off EISHOCKEY: Der HC Pustertal kann heute Abend mit einem Sieg in Laibach ins Viertelfinale einziehen LAIBACH(kp). Der HC Pustertal kann heute Abend dem HCB Südtirol ins Viertelfinale der ICE Hockey League (ICEHL) folgen. Sollten die „Wölfe“ das 2. Spiel des Pre-Play-offs („best of 3“) gegen Olimpija Laibach gewinnen, dann würden erstmals beide Südtiroler Teams im Play-off dabei sein. Die Mannschaft des HC Pustertal ist bereits gestern nach dem Vormittagstraining in Richtung Laibach aufgebrochen, um für das bisher wichtigste Spiel der Saison ausgeruht und bestens vorbereitet zu sein. „Wir sind bereit für Spiel 2, wissen aber, dass uns ein harter Kampf erwartet. Laibach ist ein unberechenbarer und stets gefährlicher Gegner“, warnte Pustertals Trainer Kasper Vuorinen vor der Abreise. Der Finne kann heute mit Ausnahme des Langzeitverletzten Lukas De Lorenzo Meo erneut seine beste Mannschaft aufbieten und wird wohl wieder den zuletzt sehr sicheren Jacob Smith zwischen die Pfosten stellen. Nach Spiel 1 am Sonntag sprachen die beiden Trainer die Disziplin und die Special Teams an. „Wir müssen weniger Strafen nehmen“, forderte Vuorinen nach dem 3:0-Sieg. Sein finnischer Landsmann Antti Karhula, der seinen Vertrag bei den „grünen Drachen“ vorzeitig um 2 Jahre verlängert hat, sagte: „Unsere Special Teams müssen besser werden. Pustertal hat alle 3 Tore in Unter- oder Überzahl erzielt. Wir müssen dort einen Weg finden, es besser zu machen.“ Der HCP hat in dieser Saison die beiden Spiele in der „Hala Tivoli“ verloren. Dabei ist Laibach keinesfalls eine Heimmacht: Die Slowenen haben in diesem Winter nur 10 der 24 Heimspiele gewonnen und holten in der Fremde 6 Punkte mehr. Die „Wölfe“ haben vor 492 Tagen letztmals in Sloweniens Hauptstadt gewonnen. Am 23. Oktober 2022 feierten sie einen 7:0-Kantersieg und mussten danach 3 Mal mit leeren Händen die Heimreise antreten. Laibach hat in den 48 Spielen des Grunddurchgangs 66 Punkte und damit 9 Zähler weniger als der um einen Platz besser klassierte HC Pustertal geholt. Zuletzt war die Karhula-Truppe in ein kleines Loch gefallen und hat 5 Niederlagen in Folge bei einem Torverhältnis von 13:28 einstecken müssen. Sollten beide Serien heute entschieden werden und somit alle 8 Viertelfinalteilnehmer feststehen, findet der Viertelfinal-Pick unmittelbar im Anschluss an das Spiel der Pioneers Vorarlberg gegen den HC Innsbruck auf PULS 24 bzw. der Streamingplattform JOYN statt. © Alle Rechte vorbehalten 4 Teams kämpfen um die letzten 2 Plätze ALPSHL:HC Gherdëina empfängt heute zum Auftakt des Pre-Play-offs den HC Unterland – HC Meran in Kitzbühel BOZEN (kp). In der Alps Hockey League (AlpsHL) beginnt heute das Pre-Play-off („best of 3“). Von den 4 Mannschaften, von denen 2 das Viertelfinale komplettieren, kommen 3 aus Südtirol. Beide Serien versprechen Spannung und Brisanz pur. Schließlich ist die Rivalität zwischen dem HC Gherdëina valgardena.it und dem HC Unterland Cavaliers Bacio della Luna sowie zwischen Kitzbühel und dem HC Meran Pircher riesig. Im Südtiroler Derby steckt eine große Rivalität. Schließlich gibt es bei Gröden mit Erwin De Nardin, Maximilian Sölva oder Christian Willeit und bei Unterland mit Michael Sullmann und Gabriel Galassiti einige Spieler, die in jüngster Vergangenheit die Fronten gewechselt haben. In den 2 bisherigen Saisonduellen gab es jeweils Auswärtssiege: Die „Cavs“ gewannen in Wolkenstein mit 8:4, die „Furie“ in Neumarkt mit 2:1. Die Kapitäne der beiden Mannschaften haben jedenfalls größten Respekt vor dem Gegner. „Unterland verfügt über eine starke Mannschaft. Wir sind aber bereit und zuversichtlich. Schließlich haben wir uns im Laufe der Saison stark verbessert und nach vielen Höhen und Tiefen in der Zwischenrunde 6 von 8 Spielen gewonnen“, weiß Grödens Kapitän Simon Pitschieler. Sein Gegenüber Tobias Brighenti sieht es ähnlich: „Für mich ist die Ausgangslage ausgeglichen. Jeder konnte bisher einmal gewinnen. Gröden hat mit dem Heimrecht vielleicht einen kleinen Vorteil.“ Für den Stürmer und den Verteidiger werden in den nächsten Spielen die viel zitierten „Kleinigkeiten“ entscheidend sein. „Wer weniger Fehler macht, disziplinierter spielt und die Ruhe bewahrt, wird am Ende ins Viertelfinale einziehen“, ist Pitschieler überzeugt. Brighenti dagegen meint: „Einzelne Details werden am Ende den Ausschlag geben: Den Torhütern, der Disziplin und den Special Teams kommt in solchen Spielen eine große Bedeutungzu.“ Pitschieler lobt das Kollektiv des Gegners, weiß aber auch, dass „die Ausländer den Unterschied machen können. Aber auch mehrere einheimische Spieler können Akzente setzen. Die Cavaliers feiern kleine Erfolge ganz groß. Das heißt, dass sie das Momentum in jeder Phase des Spiels an sich reißen können.“ Brighenti hat dagegen einen Spieler des Gegners besonders auf dem Schirm: „Anthony DeLuca darf man nie aus den Augen verlieren. Er ist stets gefährlich und immer für ein Tor gut. Wir dürfen aber nicht den Fehler machen, uns nur auf ihn zu konzentrieren, denn Gröden verfügt über 4 ausgeglichene Linien.“ Auf einen möglichen Favoriten angesprochen, gibt sich Pitschieler selbstbewusst: „Die Favoriten sind eindeutig wird. Wir sind überzeugt von unserem Können und wollen weiter kommen. Es ist höchste Zeit, dass Gröden wieder ins Play-off kommt.“ Brighenti ist vorsichtiger: „Für mich gibt es keinen Favoriten. Die Chancen stehen 50:50.“ Bei den Hausherren stand gestern hinter dem Einsatz von De Nardin ein Fragezeichen, während die Gäste in Bestbesetzung anreisen werden. Meran hat gegen Kitzbühel nichts zu verlieren Der HC Meran hat gegen Kitzbühel „nichts zu verlieren. Schließlich war die Teilnahme am Pre-Play-off vor Saisonbeginn unser Minimalziel“, erinnert Kapitän Luca Ansoldi. Nicht nur der 42-jährige Angreifer hat eine offene Rechnung mit dem heutigen Gegner. Schließlich hatte KitzbühelStürmer Patrick Bolterle Merans NHL-erprobten Torhüter Andrei Makarow im 1. Spiel der Saison brutal niedergestreckt, weshalb der Russe 2 Monate oder 15 Spiele pausieren musste. „Wir werden uns bestimmt nicht mit Härteeinlagen rächen. Wir werden aber versuchen, Kitzbühel auszuschalten. Das wäre für diese Mannschaft, die vor der Saison als Geheimfavorit gehandelt wurde, die größte Strafe“, weiß Ansoldi. Für den fünffachen Italienmeister gibt es in dieser Serie keinen Favoriten: „Kitzbühel hat zwar die beiden bisherigen Saisonduelle mit 10:1 und 5:4 gewonnen und auch den Heimvorteil. Wir können das Heimrecht mit einem Sieg im 1. Spiel aber an uns reißen. Dann sieht die Situation wieder ganz anders aus.“ Ansoldi weiß ganz genau, auf was es in solchen Spielen ankommt: „Es sind die üblichen Kleinigkeiten. Sehr wichtig ist aber die Disziplin. Diese war oft unser Problem in dieser Saison. Wir sind mit mehr als 400 Strafminuten das mit Abstand meist bestrafteste Team der Liga. Wir müssen unbedingt von der Strafbank fern bleiben. Schließlich verfügt Kitzbühel über starke Ausländer, aber auch über einige sehr erfahrene Österreicher wie Rafael Rotter.“ Merans Trainer Jarrod Skalde kann heute aus dem Vollen schöpfen. Gut möglich, dass er wieder Verstärkung vom HCB Südtirol erhält. © Alle Rechte vorbehalten PRE-PLAY-OFF („best of 3“) – SPIEL1 Kitzbühel – Meran• • •••••••••••••••• 19.30Uhr SR: Bajt, Bulovec (Bergant, Jeram) HC Gherdëina – Unterland••••20.30Uhr SR: Piniè, Schauer (Rinker, Seewald) © ALPSHL: HEUTE Sp T A P Str+/- 1. Steven Owre (Vorarlberg) 48 31 31 62 10 11 2. Trevor Gooch (Laibach) 48 24 36 60 20 11 3. John Hughes (Villach) 45 15 45 60 10 19 4. Kevin Roy (Innsbruck) 47 25 33 58 14 20 5. Graham Knott (Linz) 45 23 34 57 30 37 6. Janos Hari (Fehervar) 47 19 38 57 12 16 7. Shawn St-Amant (Linz) 42 17 33 50 12 31 8. Guus van Nees (Vorarlberg) 48 19 3150 37 6 9. Nick Petersen (Klagenfurt) 47 18 31 49 16 29 10. Jason Akeson (HC Pustertal) 47 12 36 48 10 -5 11. Jan Mursak (Klagenfurt) 38 15 32 47 50 29 12. Kevin Hancock (Villach) 43 15 32 47 22 16 13. Gordon Green (Innsbruck) 47 22 2345 16 3 14. Brian Lebler (Linz) 47 20 25 45 24 16 15. Nick Pastujov (Vorarlberg) 48 10 35 45 36 -8 16. Robert Sabolic (Villach) 47 21 23 44 20 21 17. Alex Ierullo (Asiago) 47 11 32 43 26 -25 18. Johannes Bischofberger (Klagenf.) 44 21 21 42 16 29 19. Rok Ticar (Wien) 47 11 30 41 22 -7 20. Clayton Kirichenko (Vorarlberg) 48 10 31 41 22 -8 21.Matt Fraser (Klagenfurt) 42 22 18 40 14 20 22. Peter Schneider (Salzburg) 39 17 2340 226 23. Manuel Ganahl (Klagenfurt) 48 12 28 40 24 31 24. Corey Mackin (Innsbruck) 47 11 2940 10 4 25. Matt Gennaro (Asiago) 47 18 21 39 24 -30 26. David Morley (HC Pustertal) 41 16 2339 2 4 27. Emilio Romig (Linz) 47 14 25 39 22 26 28. Christian Thomas HCB Südtirol) 48 17 2138 10 3 29. Senna Peeters (Innsbruck) 41 16 2238 827 30. Adam Rockwood (Innsbruck) 47 4 3438 3225 31. William Rapuzzi (Asiago) 47 18 19 37 14 -13 32. Andrew Desjardins (Villach) 47 13 2437 51 5 33. Thomas Hundertpfund (Klagenf.) 38 10 27 37 20 26 34. Paul Postma (Klagenfurt) 44 9 2837 1831 35. Lukas Haudum (Klagenfurt) 46 18 1836 20 6 36. Thomas Raffl (Salzburg) 41 17 19 36 19 30 37. Maris Bicevskis (Laibach) 46 13 23 36 12 12 38. Rick Schofield (HC Pustertal) 30 18 1735 16 2 39. Anze Kuralt (Fehervar) 48 17 18 35 18 13 40. Istvan Bartalis (Fehervar) 45 16 1935 14 3 SP=Spiele; T=Tore; A=Assists; P=Punkte; Str=Strafminuten; +/–=Plus-Minus Sp SOG SVS GT/SP SV% 1. Gianluca Vallini (HCB Südtirol) 14 322 302 1,62 93,4 2. Sebastian Dahm (Klagenfurt) 29 737 690 1,65 93,2 3. Rasmus Tirronen (Linz) 36 1072 996 2,09 92,4 4. Dominik Horvath (Fehervar) 21 605 561 2,29 92,2 5. Atte Tolvanen (Salzburg) 32 864 797 2,12 91,6 6. JP Lamoureux (Villach) 43 1513 1395 2,76 91,5 7. Evan Buitenhuis (Innsbruck) 44 1379 1269 2,49 91,3 8. Lukas Horak (Laibach) 35 1241 1141 2,99 91,2 9. Lars Volden (Graz) 37 1269 1163 2,96 90,4 10. Andreas Bernard (HC Pustertal) 31 951 870 2,73 90,7 SP=Spiele; SOG= Schüsse aufs Tor; SVS= Gehaltene Schüsse; GT/SP= Gegentore pro Spiel; SV%= Gehaltene Schüsse in Prozent Sp T A P Str+/- 1. Calder Anderson (Meran) 38 31 46 77 59 26 2. Nolan Ritchie (Meran) 36 32 40 72 24 26 3. Anthony DeLuca (HC Gherdëina) 36 49 18 67 28 19 4. Roberts Lipsbergs (Bregenzerwald) 40 26 40 66 21 21 5. Adam Capannelli (Wipptal Br.) 40 33 32 65 22 21 6. Sebastian Selin (HC Fassa) 35 33 29 62 16 14 7. Tomi Wilenius (Zell am See) 40 28 33 61 20 22 8. Brad McGowan (HC Gherdëina) 38 14 47 61 16 13 9. Maximilian Wilfan (Lustenau) 37 24 3559 8 2 10. Erik Embrich (Bregenzerwald) 40 19 3857 621 11. Max Coatta (Rittner Buam) 37 29 2554 417 12. Max Wennlund (Lustenau) 36 27 2653 20 2 13. Ethan Szypula (Rittner Buam) 30 13 40 53 28 20 14. Daniil Kulintsew (Bregenzerwald) 38 12 40 52 20 15 15. Joonas Niemelä (Kitzbühel) 36 22 29 51 26 33 16. Mikus Mintautiskis (Celje) 38 24 2549 6-5 17. Simon Kostner (Rittner Buam) 36 17 32 49 24 36 18. Rafael Rotter (Kitzbühel) 38 7 4249 5615 19. Nick Huard (Zell am See) 36 20 28 48 48 28 20. Zan Jezovsek (Jesenice) 37 27 2047 67 5 21. Aleksi Käyrä (HC Unterland) 36 21 26 47 34 10 22. James Livingston (Wipptal Br.) 40 16 30 46 10 22 23. Daniel Gellon (Meran) 38 14 3246 65 6 24. Jure Sotlar (Celje) 33 14 3044 16 0 25. Derek Topatigh (Wipptal Broncos) 40 8 3544 1914 26. Kevin Fink (Rittner Buam) 34 20 22 42 43 28 27. Kalle Myllymaa (Salzburg II) 25 20 2242 412 28. Greg DiTomaso (Cortina) 39 10 32 42 47 13 29. Kevin Schulze (HC Gherdëina) 30 8 3442 212 30. Frederik Alasaari (Lustenau) 35 8 3442 18-1 SP=Spiele; T=Tore; A=Assists; P=Punkte; Str= Strafminuten; +/-=Plus-Minus Sp SOG SVS GT/SP SV% 1. Colin Furlong (Rittner Buam) 34 1125 1050 2,21 92,9 2. Simon Wolf (Salzburg II) 22 711 662 2,22 92,6 3. Haydn Hawkey (Cortina) 37 1197 1109 2,40 92,1 4. Max Zimmermann (Zell am See) 29 1042 963 2,79 91,8 5. Alexander Schmidt (Bregenzerw.) 37 1407 1299 2,97 91,7 6. Thomas Lilie (HC Fassa) 31 1264 1162 3,42 91,2 7. Paul Hofer (HC Gherdëina) 27 1006 922 3,20 90,9 8. Jakob Rabanser (Wipptal Broncos) 39 1301 1187 2,95 90,4 9. Felix Nußbacher (Lustenau) 27 1062 965 3,68 89,8 10. Zan Us (Jesenice) 32 869 788 2,66 89,7 SP=Spiele; SOG= Schüsse aufs Tor; SVS= Gehaltene Schüsse; GT/SP= Gegentore pro Spiel; SV%= Gehaltene Schüsse in Prozent Der HC Pustertal ist heute in Laibach zu Gast. Im Bild: Lukas Horak, Zach Sill und Tian Hebar (von links). Alle Fotos auf dieser Seite: Max Pattis Colin Furlong (Rittner Buam, links) und Gianluca Vallini (HCB Südtirol, rechts) sind die besten Torhüter in der AlpsHL bzw. ICEHL. Blicken voller Zuversicht dem Pre-Play-off entgegen (von links): Die 3 Kapitäne Simon Pitschieler (HC Gherdëina), Tobias Brighenti (HC Unterland) und Luca Ansoldi (HC Meran).

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