Hockey Club Gherdëina valgardena.it - PRESS

Sport bei Die Sportredaktion wird eingekleidet von KALTERN • NEUMARKT - Mittwoch, 23. März 2022 29 9 Spieler fehlten gestern bei Wien. Trotzdem feiertenJames Sheppard(im Bild) und Co. im 7. Spiel gegen Klagenfurt einen 3:2-Sieg. Villach zog dank eines 4:1Heimerfolges über Laibach ins Halbfinale ein. © 2 Tore und 3 Assists hat Filip Forsberg zum6:3-Erfolg seiner Nashville Predators gegen die Anaheim Ducks beigesteuert. Torhüter Cam Talbot zeigte dagegen 28 Paraden beim 3:0 von Minnesota gegen Vegas. © VIERTELFINALE – SPIEL 4 HC Gherdëina – Jesenice • • ••••••••••••••••• 4:2 (2:1, 1:0, 1:1) SR: Bajt, Holzer (Kainberger, Wimmler) Tore: 1. Drittel: 1:0 Selan (2.42), 1:1 Pance (9.37), 2:1 Oberrauch (11.05); 2. Drittel: 3:1 Oberrauch (2.18); 3. Drittel: 3:2 Logar (4.18/PP), 4:2 Oberrauch (15.33). Strafminuten: Gröden 8 – Jesenice 4 Cortina – Rittner Buam• • ••••••••••••••••••• 0:2 (0:1, 0:0, 0:1) SR: Rezek, Schauer (Arlic, Puff ) Tore: 1. Drittel: 0:1 Osburn (17.33/PP); 3. Drittel: 0:2 Fink (19.45/EN). Strafminuten: Cortina 8 – Ritten 4 Zell am See – Lustenau• • •••••••••••••••••••• 3:4 (0:1, 1:2, 2:1) SR: Lazzeri, Moschen (Moidl, Voican) Tore: 1. Drittel: 0:1 Slivnik (11.50); 2. Drittel: 1:1 Putnik (3.42), 1:2 Wilfan (15.22), 1:3 Häußle (16.50); 3. Drittel: 1:4 Wüstner (2.35), 2:4 Dinhopel (3.47), 3:4 Sinegubovs (5.56/PP). Strafminuten: Zell 12 – Lustenau 8 PP=Powerplay/Überzahl SH=Shorthander/Unterzahl EN=Schuss ins leere Tor © ALPSHL: PLAY-OFF Dass Grödens Präsident Walter Ploner und Sportdirektor Franz Kasslatter mit der Verpflichtung von Furlong und Oberrauch einen Glücksgriff gemacht haben, steht nicht erst seit gestern fest. Die guten Spieler legen im Play-off zumeist eine Schippe drauf. Ab dem Viertelfinale spielen sich in der Regel die Nordamerikaner in den Vordergrund. Max Oberrauch ist weder Kanadier noch US-Amerikaner, sehr wohl aber ein guter Spieler. Das hat der Flügelstürmer des HCG in den bisherigen 7 Play-off-Spielen eindrucksvoll bewiesen. Hatte der mit 37 Jahren älteste Spieler im Grödner Team in 36 Vorrundenspielen „nur“ 7 Tore erzielt, so langte er in der Postseason bereits 6 Mal zu. Gestern hatte Oberrauchmit 3 Torenmaßgeblichen Anteil daran, dass es morgen in Slowenien zum Showdown kommt. Es hätten durchaus 5 Torewerden können, wenn der Goalgetter nicht 2 Mal an der Torumrandung gescheitert wäre. Furlongmacht dicht, Oberrauch trifft EISHOCKEY: Torhüter wehrt beim4:2-Sieg des HC Gherdëina gegen Jesenice 44 Schüsse ab – Der Stürmer trifft 3Mal ins Schwarze Furlong ist dagegen Kanadier undwar bereits den ganzen Winter über ein sicherer Rückhalt für die „Furie“, für die er mehrere Spiele im Alleingang gewonnen hat. Gestern wuchs der Teufelskerl, der im Pustertal heimisch geworden ist, vor allem im Schlussdrittel mehrmals über sich hinaus und hielt den Sieg mit unglaublichen Reflexen fest. Insgesamt wehrte Furlong 44 Schüsse der Slowenen ab und war mit einer Fangquote von 95,7 Prozent neben Oberrauch der Matchwinner. Die mehr als 800 Zuschauer hatten gerade auf der Tribüne Platz genommen, als sie erstmals mit ihren Lieblingen jubeln konnten. Der in Jesenice geborene Maks Selan überraschte den schwedischen Torhüter Oscar Fröberg mit einem Schuss aus spitzem Winkel im kurzen Eck. Die Gäste wirkten geschockt und kamen nur langsam auf Touren. Nach einer Großchance von Samuel Moroder leitete Miha Logar einen schnellen Gegenstoß ein, den Eric Pance mit einem Schlenzer vom rechten Bullypunkt aus zum Ausgleich nutzte. 88 Sekunden später gingen die Ladiner erneut in Führung: Diego Glück gewann das Bully, Hannes Kasslatter legte den Puck zurück auf Oberrauch, der ihn im langen Eck versenkte. Im Mittelabschnitt dauerte es nicht lange, bis Oberrauch den Vorsprung ausbaute: Der Goalgetter war in Überzahl mit einer seiner gefürchteten Direktabnahmen zur Stelle und sorgte dafür, dass die Fans endgültig aus dem WOLKENSTEIN(kp). In der vergangenen Saison waren sie noch Teamkollegen beim HC Pustertal. Im letzten Sommer wechselten Colin Furlong und Max Oberrauch zum HC Gherdëina valgardena.it. Gestern hexten der Torhüter und der Stürmer die Ladiner im 4. Viertelfinalspiel der Alps Hockey League (ALpsHL) zu einem 4:2-Sieg gegen Jesenice, der den Serienausgleich bedeutet. Häuschen waren. In der Folge drängten die Gäste vehement auf den Anschlusstreffer, doch Furlong hatte stets etwas dagegen. Als Michael Sölva zu Beginn des Schlussdrittels auf die Strafbank musste, gab Logar dem Grödner Ausnahmegoalie mit einem verdeckten Schuss zum 2. Mal das Nachsehen. Danach schwanden bei den Hausherren zusehends die Kräfte, während der Gegner die Schlagzahl erhöhte. Doch Furlong hielt den Angriffen stand. Nach einem Entlastungsangriff über Hannes Kasslatter war der mitgelaufene Oberrauch zur Stelle und fixierte den viel umjubelten 4:2-Endstand. © Alle Rechte vorbehalten Dieses Duell ist nichts für schwache Nerven NERVENSCHLACHT: Rittner Buamgleichen durch ein verdientes 2:0 inCortina die Serie zum2:2 aus –Morgen kommt es zumShowdown CORTINA (ah). Na, isch des zach. Ein Tor von Zach Osburn hat die Rittner Buam in Spiel 4 der Serie auf die Siegerstraße gebracht. Am Ende jubelten die „Blau-Roten“ nach einem verdienten 2:0 über Cortina und stellten die Serie auf 2:2. Damit kommt es am morgigen Donnerstag in Klobenstein zum Entscheidungsspiel um den Aufstieg ins Halbfinale. Jedes Spiel muss erst einmal gespielt werden. Schnell 5 Euro ins Phrasenschweinwerfen. Aber das berühmte Momentum war nach dem Overtime-Sieg in Spiel 3 ganz klar bei den Rittnern und ist es nun noch umso mehr. Torhüter Jacob Smith ist seit über 140 Minuten ohne Gegentreffer und hat seinem Gegenüber Marco DeFilippo den Kampf angesagt. Bei Cortina wiegte gestern der Ausfall des zuletzt besten Spielers, Riccardo Lacedelli, schwer. Der Sieg der Truppe von Trainer Santeri Heiskanen ging absolut in Ordnung. Über die gesamten 60 Minuten erspielten sich die Buam insgesamt mehr Hochkaräter. Trotzdem hätten die Hausherren in der Schlussphase ausgleichen können. Als Trainer Ivo Machacka den Goalie vom Eis nahm, hatte Francesco Adami die große Chance zum1:1. Der Angreifer brachte die Scheibe mit der Rückhand aber nicht ins freie Tor. Im Gegenzug machte Kevin Fink dann den Sack zum 2:0 endgültig zu. Die Rittner waren imOlympiastadion das bessere Team. Und wenn da nicht dieser Teufelskerl von DeFilippo im Tor der Hausherren gestanden und mehr Chancen zunichtegemacht hätte als eine Knoblauchfahne auf einer Singleparty, dann hätten die Heiskanen-Schützlinge bereits nach 40 Minuten für Spiel 5 planen können. Insbesondere einen Schuss von Julian Kostner und Philipp Pechlaner aus jeweils kürzester Distanz parierte einer der besten Torhüter der heurigen AlpsHL mit sensationellen Reflexen. Am Ende machte aber gestern ein Spieler den Unterschied, der aufgrund seines riskanten Stils zuletzt auch vereinsintern kritisiert wurde. Die Rede ist von Osburn. Es war ausgerechnet dieser US-Boy, der dem Startdrittel seinen Stempel aufdrückte. Beim 1. Überzahlspiel scheiterte der Verteidiger noch am Pfosten. Mit 2 Mann mehr auf dem Eis traf er dann aber ins Schwarze: Nach einem Querpass knallte er die Scheibe unhaltbar für DeFilippo unter die Latte. Cortina haderte mit der einseitig ausgerichteten Schiedsrichterleistung und hatte damit nicht ganz unrecht. 2 der 4 verhängten Strafen in den ersten 20 Minuten waren zumindest umstritten. Im Mitteldrittel verpassten die Rittner die Vorentscheidung. Im Schlussabschnitt hatten sie dann bei einem Lattentreffer von Luca Zanatta und beim Abschluss von Adami das Glück auf ihrer Seite. © Alle Rechte vorbehalten VIERTELFINALE – Spiel 7 Villach – Laibach• • ••••••••••••••••••••••••••••• 4:1 (2:1, 1:0, 1:0) SR: Piragic, Zrnic (Riecken Seewald) Tore: 1. Drittel: 1:0 Hughes (3.08), 2:0 Kosmachuk (7.59), 2:1 Murphy(8.36); 2. Drittel: 3:1 Schofield (18.11/PP); 3. Drittel: 4:1 Karlsson (19.35/EN). Strafminuten: Villach 2 – Laibach 8 Zuschauer: 2506 Wien – Klagenfurt • • •••••••••••••••••••••••••• 3:2 (1:1, 0:1, 2:0) SR: Ofner, Trilar (Durmis, Hribar) Tore: 1. Drittel: 1:0 Moncada (6.05), 1:1 Haudum (9.00); 2. Drittel: 1:2 Koch (6.18); 3. Drittel: 2:2 Sheppard (2.35), 3:2 Bradley(10.03). Strafminuten: Wien 2 – Klagenfurt 6 Zuschauer: 4050 PP=Powerplay/Überzahl SH=Shorthander/Unterzahl EN=Schuss ins leere Tor © ICEHL: PLAY-OFF Ambri verpasst den Play-off-Einzug LAUSANNE (kp). Der HC Ambri-Piotta hat gestern den Einzug ins Play-off der Schweizer National League verpasst. Diego Kostner und Co. verloren das 3. Pre-Playoff-Spiel gegen Lausanne mit 1:5. Lausanne trifft imViertelfinale auf Fribourg. Dieweiteren Paarungen lauten: Zug – Lugano, ZSC Lions – Biel und Rapperswil – Davos. © Für die Stürmer von Jesenice war gestern Abend immer wieder bei Colin Furlong Endstation. Der Torhüter des HC Gherdëina wehrte 44 Schüsse ab. Alle Fotos auf dieser Seite: Max Pattis Max Oberrauch schreit sich die Freude aus dem Leib: Der 37-jährige Flügelstürmer steuerte gestern Abend 3 Tore zum Grödner 4:2-Sieg gegen Jesenice bei. -Infografik: A. Delvai BEST OF 7 VIERTELFINALE 9., 11., 13. und 15. März evtl. 18., 20. und 22. März BEST OF 7 HALBFINALE 24., 26., 28. und 30. März, evtl. 1., 3. und 5. April BEST OF 7 FINALE 7., 8., 11. und 12. April evtl. 14., 16. und 18. April ICEHL: Play-off Wien Klagenfurt Villach Salzburg Salzburg Znojmo HC Pustertal Wien V nach Verlängerung V V V Villach Fehervar Fehervar Laibach 3 1 4 6 8 1 1 2 3 2 2 4 3 3 6 2 4 1 5 3 8 5 5 2 5 3 1 0 5 2 5 5 4 3 2 6 8 2 3 3 4 1 3 2 -Infografik: M. Lemanski BEST OF 5 VIERTELFINALE 15., 17. und 19. März evtl. 22. und 24. März BEST OF 5 HALBFINALE 26., 29. Und 31. März evtl 2. und 5. April BEST OF 5 FINALE 9., 12. und 14. April evtl. 16. und 19. April V V V V V nach Verlängerung Alps Hockey League: Play-off Cortina Asiago Jesenice Rittner Buam Asiago . Lustenau Wipptal B. Zell am See HC Gherdeina 8 2 4 0 1 2 4 2 3 3 4 6 2 6 4 3 5 2 2 0 4 1 4 3 2 4 3 4 0 2 Hielt in den letzten 2 Spielen gegen Cortina jeweils seinen Kasten sauber: Jacob Smith, Torhüter der Rittner Buam. Jubel bei den Villacher Spielern: Sie zogen gestern ins Halbfinale ein. BILDER auf abo.dolomiten.it

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