Hockey Club Gherdëina valgardena.it - PRESS

30 Sport Dienstag, 14. September 2021 - Italienmeister ist der Favorit EISHOCKEY: HC Gherdëina ist imheutigen Heimspiel gegen Asiago Außenseiter WOLKENSTEIN (kp). In der Alps Hockey League stehen heute Abend 3 Spiele auf dem Programm. Eines davon findet im Pranives-Stadion in Wolkenstein statt, wo der HC Gherdëina valgardena.it den HC Asiago empfängt. Die Ladiner haben nach der 0:5-Schlappe zum Saisonauftakt am vergangenen Samstag in Lustenau etwas gutzumachen. Die Mannschaft von Trainer Hannu Järvenpää ist gegen den Italienmeister, der mit einem 4:2-Sieg gegen Linz II in die Saison gestartet ist, Außenseiter. Der Finne bangte gestern um den Einsatz der beiden Verteidiger Christian Willeit und Julian Senoner. Bei den Gästen ist dagegen der Einsatz der beiden angeschlagenen Stürmer Marco Rosa und Simone Olivero fraglich. © Alle Rechte vorbehalten Lustenau – Salzburg II • • •••••••••• 19.30 Uhr SR: Benvegnú, Holzer (Cristeli, Martin) Feldkirch – Klagenfurt II • • ••••••• 19.30 Uhr SR: Moschen, Schauer (Bedana, Eisl) HC Gherdëina – Asiago• • ••••••••• 20.30 Uhr SR: Egger, F. Giacomozzi (Brondi, Piras) ALPSHL: HEUTE Alps Hockey League 1. SG Cortina 1 1 00 6:1 3 2. Lustenau 1 1 00 5:0 3 3. Rittner Buam 1 1 00 5:2 3 4. HC Asiago 1 1 00 4:2 3 5. Salzburg II 1 1 00 4:3 3 6. Feldkirch 1 1 00 3:2 2 7. HC Meran 1 1 00 2:1 2 7. Kitzbühel 1 1 00 2:1 2 9. Zell am See 1 0 01 2:3 1 10. Jesenice 1 0 01 1:2 1 10. Klagenfurt II 1 0 01 1:2 1 12. Wipptal Broncos 0 0 00 0:0 0 13. Bregenzerwald 1 0 01 3:4 0 14. Linz II 1 0 01 2:4 0 15. HC Fassa 1 0 01 2:5 0 16. Vienna Capitals II 1 0 01 1:6 0 17. HC Gherdeina 1 0 01 0:5 0 Formel 1: McLarenmischt immer weiter vornemit Zwar richtete sich der Fokus inMonza auf den Crash vonMax Verstappen und Lewis Hamilton, mit McLaren ist nun aber ein echter Konkurrent für die beiden Spitzenteams Red Bull und Mercedes erwachsen. Vor allem deshalb, weil Daniel Ricciardo richtig angekommen zu sein scheint. Der Sieg des Australiers inMonza vor Teamkollege Lando Norris beendete eine fast neunjährige Phase voller Sehnsucht, aber ohne einen einzigen Sieg für das britische Traditionsteam. © Maria Gufler ist mit 74 Jahren die älteste Keglerin in Südtirol. Und zeigte im Pokal erneut, dass es nicht auf das Alter, sondern die Erfahrung ankommt. Grandiose 600 Kegel standen am Ende für die Jaufenburg-Spielern auf der Anzeige. © „Der Kampf zwischen 2Monstern“ FORMEL 1: Nach demUnfall von Lewis Hamilton undMax Verstappen inMonza gehen dieWogen hoch – „Halo“ als Lebensretter MONZA(APA/dpa). Der Titelkampf in der Formel 1 spitzt sich dramatisch zu. „Der Halo hat das Leben von Lewis gerettet“, schrieb Mercedes nach dem Crash von Lewis Hamilton mit Max Verstappen in Monza. Der Unfall, bei dem der Cockpitschutz den siebenfachen Rekordweltmeister vor Schlimmerem bewahrte, wird so schnell nicht vergessen werden. „Nun gibt es einen neuen Kampf zwischen 2 Monstern, die sich hassen“, formulierte die spanische Zeitung „La Vanguardia“ martialisch. Die Bilder des Red Bulls von Verstappen auf dem Mercedes von Hamilton waren erschreckend. „Der nächste große Knall“, titelte die „Süddeutsche Zeitung“, „Volle Fahrt ins Drama“ die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Den „Supercrash der beiden Titeljäger“ sah der Schweizer „Blick“, einen „Krieg“ die italienische „Gazzetta dello Sport“ und andere Medien. Das Autodrom von Monza wurde „in Kürze zu einer brutalen StierkampfArena“, schrieb „La Repubblica“. „Es braucht nur eine Millisekunde vom Rennfahren zu einer unheimlichen Situation“, sagte Hamilton selbst. Jemand habe auf ihn aufgepasst, meinte der Mercedes-Pilot. Hamiltons Schutzengel heißt Halo, der „Heiligenschein“ in Form des Cockpitschutzes, der seit 2018 Pflicht in der Formel 1 ist. Ohne die anfangs als „FlipFlop-Bügel“ oder dergleichen verspottete Vorrichtung hätte der Vorfall „viel schlimmer“ ausgehen können, befand Mercedes-Boss Toto Wolff. Er sagrte aber auch: „Wir sehen einen Fight von 2 absoluten Topfahrern. Ein Junger, der kommt, dessen Zukunft vor ihm liegt, und der Lewis mit 7 WM-Titeln. Und dass wir Zeitzeugen sein können von diesem Fight, dass wir den miterleben und mitkommentieren dürfen, finde ich super. Die bleiben sich nichts schuldig.“ Wenig Spaß hatte Verstappen, dem ein verpatzter Boxenstopp vor dem Zusammenprall die Laune im Auto verdorben hatte. „Der Start war schlecht, die Strategie war schlecht. Der Boxenstopp war schlecht und dann der Crash mit Lewis“, sagte der Niederländer nach einem enttäuschenden Wochenende. Der WM-Führende, der vor 2 Monaten Leidtragender einer Kollision der beiden bei Hamiltons Heimsieg in Silverstone gewesen war, hatte den Unfallort ohne einen Blick auf seinen Rivalen verlassen. „Ich habe gesehen, wie Max aussteigt und vorbei geht“, schilderte Hamilton. „Das hat mich überrascht. Wenn du so einen Unfall hast, ist das Erste, was du wissen willst, dass der andere okay ist.“ Durch die Strafe der Rennjury muss Verstappen in 2 Wochen beim Grand Prix von Sotschi in Russland in der Startaufstellung 3 Plätze zurück. Nicht damit einverstanden war Red Bulls Motorsport-Konsulent Helmut Marko, der einen „Rennunfall“ ausmachte. Dass Verstappen für sein Manöver sanktioniert wurde, fand auch Teamchef Christian Horner „enttäuschend. © Alle Rechte vorbehalten Der Pokal geht in die entscheidende Runde SPORTKEGELN: Halbfinalisten stehen fest – Finale in Bozen Pfarrhof amWochenende – 2 B-Klassen-Klubs bei den Damen noch dabei BOZEN (nn). Es ist der erste Saisonhöhepunkt im Sportkegeln: Am kommenden Wochenende steht am Bozner Pfarrhof das Finale des Italienpokals an. Am Samstag treten die Herren der Bund C-Klasse ab 14 Uhr an, am Sonntag sind es die Damen, die um 11 Uhr beginnen und zum Abschluss die Herren der AKlasse, die um 13.30 Uhr nachlegen. In der A-Klasse der Herren besiegte im Viertelfinale Burggräfler die Hausherren von Mutspitz mit 6:2. Der Tagesbeste war jedoch ein Mutspitz-Kegler: Herausragende 624 Holz (376 Volle, 248 Abräumer, 5 Fehlwürfe) fegte Helmuth Alber von der Bahn. Ebenfalls als Sieger hervorgegangen ist Algund im Spiel gegen Naturns. Ein 7:1 stand am Ende auf der Anzeige, den einzigen Punkt für Naturns holte Pirmin Lamprecht mit 604 Holz und erreichte damit auch den Bestwert der Partie. Auch Neumarkt schickte Nals mit einem klaren 7:1 ins Aus. 319 Holz – das sind im Schnitt 53 Kegel pro Spieler – betrug am Ende der Vorsprung. Maßgeblich dazu beigetragen haben Vilmos Zavarko (656 Holz), Kapitän Wolfgang Blaas (628) und Tamás Kiss (620). Bei den Damen schafften es sogar 2 Mannschaften aus der BKlasse ins Halbfinale: Sarnthein und Vöran II. Sarnthein besiegte die A-Mannschaft Villnöß, Vöran triumphierte über Pustertal. Eine der beiden B-Mannschaften wird fix im Finale stehen, da sie im Halbfinale aufeinandertreffen. Das andere Halbfinale heißt Ratschings gegen Fugger Sterzing, wobei Letztere sich in der vergangenen Woche gerade noch so gegen Jaufenburg durchsetzen konnten. Trotz der starken 591 Holz von Laura Runggatscher (Fugger Sterzing) schmolz der Vorsprung der Eisacktalerinnen in der Passeirer Sportarena nur so dahin und am Ende war es ein knapper 4:2Sieg und ein Vorsprung von 24 Holz. Maria Gufler (Jaufenburg) zeigte mit 74 Jahren als älteste Spielerin des Südtiroler Sportkegelverbandes einmal mehr, dass es im Kegelsport nicht auf das Alter, sondern auf die Erfahrung ankommt. Grandiose 600 Kegel standen am Ende auf ihrer Anzeige. Die Halbfinal-Paarungen: Damen(Sonntag, 19. September ab 11 Uhr): Sarnthein – Vöran II, Ratschings – Fugger Sterzing. Herren, A1/A2-Klasse (Sonntag, 19. September ab 13.30 Uhr): Neumarkt – Burggräfler, Algund – Sieger Kurtatsch II/Sarnthein. BKlasse (Samstag, 18. September ab 14 Uhr): Schnals – Kaltern, Eppan II – Naturns II. C-Klasse (Samstag, 18. September ab 14 Uhr): Naturns III – Mölten II und Nals II – Bozen I. © Italienpokal: Die Ergebnisse Damen, A/B-Klasse: Pustertal – Vöran Blecherne II 3:3 (1938:1924); Jaufenburg – Fugger Sterzing 2:4 (2218:2242); Sarnthein – Villnöß 5:1 (2073:2055); Verdings – Ratschings 1:5 (1917:1968). Herren, A1/A2Klasse: Tirol Mutspitz – Burggräfler 2:6 (3244:3267); Algund – Naturns 7:1 (3367:3286); Nals – Neumarkt 1:7 (3271:3590); die Partie Kurtatsch II – Sarnthein war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet. B-Klasse: Sarnthein II – Kaltern 2:6 (3089:3129); Burggräfler II – Naturns II 1:7 (3166:3310); Tirol Mutspitz II – Schnals 1:7 (3023:3195); Überetsch Eppan II – Truden 6:2 (3061:2990). C-Klasse: Naturns III – Plose 6:2 (3335:3221); Nals II – Sarnthein IV 4:4 (3011:2903); Bozen – Tirol Mutspitz III 6:2 (3047:3020); Mölten II – Tramin 5:3 (30002705). © SPORTKEGELN PESARO (d). Stärker als den normalen Sport- und Wettkampfbetrieb hat Corona die Behindertensportler nicht nur in Südtirol, sondern in ganz Italien, getroffen. So gab es für die Schwimmer mit Beeinträchtigung erst am vergangenen Wochenende ein langersehntes Comeback in's Becken. Dabei war Pesaro Schauplatz der FISDIR-Italienmeisterschaft, an der auch Kathrin Oberhauser (links im Bild, rechts ihre Trainer Elda Letrari Cimadom) teilnahm. Oberhauser (sie startet für den SSV Brixen), die imWinter auch eine erfolgreiche Skirennfahrerin ist, sprühte nur so vor Tatendrang, zeigte eine starke Frühform und gewann über 100 und 200 Meter Rücken Gold, während es über 200 Meter Brust immerhin zu Silber reichte. © Kathrin Oberhauser: Nach 18Monaten wieder imEinsatz Michael Sullmann empfängt heute mit dem HC Gherdëina den HC Asiago. Max Pattis BRIXEN (fop). Am Freitag startet die ICE Hockey League in ihre neue Spielzeit. Bevor es für den HCB Südtirol und den HC Pustertal richtig zur Sache geht, haben sich die Kapitäne der beiden Teams, Anton Bernard (links im Bild) undArmin Hofer (rechts), auf halber Strecke im Eisstadion von Brixen getroffen. Der Tenor der beiden: „Wir sind richtig heiß!“ Im 2-teiligen Video-Interview, das heute und morgen bei www.sportnews.bz erscheint, sprechen sie über alte Derby-Erinnerungen, heißblütige Fans und Kampfansagen aus beiden Mannschaftskabinen. © Wäre der Cockpitschutz „Halo“ nicht gewesen, hätte Lewis Hamilton den rechten Hinterreifen von Max Verstappen voll auf seinen Helm bekommen – mit wahrscheinlich ganz schlimmen Folgen. APA/afp/ANDREJ ISAKOVIC Die Keglerinnen von Vöran stehen im Pokal-Halbfinale. Stehend von links Marlene Stuefer, Franziska Kerschbamer, Barbara Alber; hockend von links Julia Schwienbacher, Tanja Eggarter, Julia Mittelberger. >/s ͳd/ < Z auf SportNews.bz Gespräch unter 4 Augen 4Awtq4jvgA-1631633172

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