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Der HC Tuifl ist teuflisch stark RITTNER HOCKEY LIGA: Zweiter Titel nach 3:2-Finalsieg gegen den HC Grisu KLOBENSTEIN (kp). Die 33. Rittner Hockey Liga, an der in diesem Winter erstmals wieder neun Freizeit-Mannschaften teilnahmen, ist Geschichte. Der HC Tufl kürte sich vor kurzem zum zweiten Mal zum Meister. Die „Teufel“ setzten sich in der Arena Ritten in Klobenstein in einem spannenden Finale gegen den HC Grisu, der im Halbfinale Grunddurchgangssieger ZSKA Signat ausgeschaltet hatte, mit 3:2 durch. Signat behielt im „kleinen Finale“ gegen die Softy Socks mit 2:1 n.P. die Oberhand und sicherte sich Platz drei. Auch das Spiel um Platz fünf war eine enge Angelegenheit: Am Ende gewann der HC Floschn gegen Neuling Unterland Grizzlies um Liga-Topskorer Matthias Fill mit 5:4 n.P. Die Plätze sieben bis neun belegten der HC Skulls vor El Dorado und dem HC Zone. © Alle Rechte vorbehalten HC Gröden feiert Premiere, Salzburg II nicht EISHOCKEY: HC Gherdëina steht nach 3:2 n.V. zum ersten Mal im Halbfinale der Alps Hockey League – Die „Jungbullen“ verlieren zum dritten Mal ein Spiel sieben SALZBURG(kp). Der HC Gherdëina valgardena.it hat es geschafft und ist gestern Abend erstmals ins Halbfinale der Alps Hockey League (AlpsHL) eingezogen. Die Ladiner gewannen das siebte Viertelfinalspiel gegen Salzburg II mit 3:2 n.V. Für die Entscheidung sorgte nach etwas mehr als 76 Minuten Matteo Luisetti. Die Grödner Premiere verhinderte die Salzburger Premiere: Die Zweitvertretung von Red Bull Salzburg bestritt zum dritten Mal ein Game 7 und verpasste zum dritten Mal den Sieg, nachdem sie bereits 2019 (Viertelfinale gegen Lustenau) und 2023 (Halbfinale gegen Cortina) den Kürzeren gezogen hatte. Die Hausherren waren wie schon in den vorangegangenen Spielen die aktivere Mannschaft und deckten den sehr sicheren Torhüter Claes Endre mit zahlreichen Schüssen ein. Am Ende sollten es genau doppelt so viele Schüsse im Vergleich zum Gegner (64:32) sein. Die „Jungbullen“ kamen zwar zu vielen Abschlüssen, die von der Qualität her aber großteils zu wünschen übrig ließen. Im Vergleich zu Spiel sechs am Sonntag in Wolkenstein traten die Ladiner, bei denen Vlastimil Dostalek gesperrt fehlte, dieses Mal sehr diszipliniert auf, wohlwissend, dass man auf der Strafbank kein Spiel gewinnt. Die Salzburger, die kein einziges Mal in Unterzahl spielen mussten, brachten bei den drei Überzahlsituationen aber wenig bis gar nichts zustande. In den ersten 20 Minuten ließen die beiden Torhüter nichts anbrennen und blieben stets Sieger. Im Mittelabschnitt gaben die Gastgeber ganz klar den Ton an. Auch wenn sie aus allen Lagen feuerten, konnten sie Endre nie so richtig in Verlegenheit bringen. Die meisten Schüsse hatten ihren Ausgangspunkt außerhalb der Gefahrenzone. Nachdem die Gäste die Strafe gegen Dimitri Wozowik gekillt hatten, gingen sie entgegen dem Spielverlauf in Führung: Tobias Brighenti schlenzte die Scheibe aus dem Hinterhalt in Richtung Tor und Simon Pitschieler gab ihr die entscheidende Richtungsänderung und Goalie Luca Haitzmann das Nachsehen. In der Folge verpassten Wozowik und Simon Pitschieler das 2:0. Im dritten Drittel waren 71 Sekunden gespielt, als Luca Kogler aus kurzer Distanz zum 1:1 ausglich. Gröden ließ sich davon aber nicht aus der Bahn werfen und hatte fünf Minuten später die richtige Antwort parat: Martin Castlunger gewann das Bully und Hannes Kasslatter knallte das Spielgerät von halbrechts ins lange Kreuzeck. 18 Sekunden später verpasste Stephan Deluca nach einem Alleingang die endgültige Entscheidung. In der Folge erhöhte Salzburg II die Schlagzahl und tauchte ein ums andere Mal gefährlich vor Endre auf, der aber nicht zu bezwingen war. Nachdem Salzburgs Trainer Teemu Levijoki sein Time-out und seinen Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis genommen hatte, gelang der Heimmannschaft der viel umjubelte Ausgleich: Maxim Eliseev überraschte Endre nach einem Schuss vom rechten Bullypunkt am kurzen Pfosten. Zu Beginn der Verlängerung stürmte der Finne auf das Grödner Tor zu und wurde von Wozowik im letzten Moment von den Beinen geholt. Die Schiedsrichter entschieden auf Penalty, den Eliseev aber nicht zum Siegtreffer nutzen konnte. Maximilian Kirchebner auf der einen und Deluca auf der anderen Seite ließen danach Hochkaräter liegen, ehe Matteo Luisetti mit einem Schuss aus der Drehung für die Entscheidung sorgte. © Alle Rechte vorbehalten ALPSHL: PLAY-OFF VIERTELFINALE – SPIEL 7 Salzburg II – HC Gherdëina •••••••n.V. 2:3 (0:0, 0:1, 2:1, 0:1) SR: Bulovec, Snoj (Arlic, Jeram) Tore: 2. Drittel: 0:1 Pitschieler (8.21); 3. Drittel: 1:1 Kogler (1.11), 1:2 Kasslatter (6.26), 2:2 Eliseev (18.46); 1. Verlängerung: 2:3 Luisetti (16.05). Strafminuten: Salzburg 2 – Gröden 10 PP=Powerplay/Überzahl SH=Shorthander/Unterzahl EN=Schuss ins leere Tor © Nur der Weltmeister steigt auf FRAUEN: Italien trifft auf Norwegen, die Slowakei, Frankreich, Ungarn und China BUDAPEST (kp). Am 12. April beginnt in Budapest die FrauenWeltmeisterschaft der Division I Gruppe A. Aufsteiger Italien peilt in der ungarischen Hauptstadt den Durchmarsch an, nachdem die „Azzurre“ vor einem Jahr die WM der Division I Gruppe B im schottischen Dumfries nach fünf Siegen und einem Torverhältnis von 31:0 auf Platz eins abgeschlossen hatten. Nach dem sensationellen Abschneiden bei den Olympischen Spielen in Mailand, bei denen sie bis ins Viertelfinale vorgestoßen ist, hegt die Mannschaft von Nationaltrainer Eric Bouchard in knapp drei Wochen große Ambitionen, um erstmals überhaupt in die Top Division der besten zehn Mannschaften der Welt aufzusteigen. Um dieses historische und für Italiens Frauen noch nie erreichte Ziel zu schaffen, muss das „Blue Team“ im Gegensatz zu den vergangenen Jahren die Titelkämpfe in Budapest als Weltmeister beenden. Bis 2025 stiegen bekanntlich die beiden Erstplatzierten – wie es auch bei den Männern der Fall ist und es der Truppe von Trainer Jukka Jalonens in Rumänien gelungen ist – in die Weltgruppe auf. In Budapest werden Mitte April dieselben 23 Frauen das azurblaue Trikot überstreifen, die zwei Monate zuvor bei den Olympischen Spielen in Mailand Geschichte geschrieben haben und erstmals ins Viertelfinale eingezogen sind. „Das Grundprinzip bestand darin, einer Mannschaft Kontinuität zu verleihen, die im Februar hervorragende Leistungen gezeigt hat. Angesichts der guten Ergebnisse bei den Olympischen Spielen erschien es uns richtig, denselben Kern beizubehalten,“ erklärt Stefano Daprà, der auch in Ungarn einer der Assistenten von Bouchard sein wird. Italien wird am Freitag, 3. April in der ungarischen Hauptstadt eintreffen und dort die gesamte WM-Vorbereitung absolvieren. Dabei steht am 9. April um 19 Uhr auch ein Testspiel gegen die ungarischen Gastgeberinnen auf dem Programm. Die Titelkämpfe beginnen am Sonntag, 12. April und enden am Samstag, 18. April. Aufsteiger Italien trifft dabei auf Norwegen (12. April um 16 Uhr), die Slowakei (13. April um 12.30 Uhr), Frankreich (15. April um 19.30 Uhr), Gastgeber und Absteiger Ungarn (17. April um 16 Uhr) und China (18. April um 12.30 Uhr). „Wir wissen, dass wir eine Chance haben, es zu schaffen, auch wenn wir in der Weltrangliste hinter allen fünf Gegnern platziert sind. Wir müssen diese wichtige Gelegenheit nutzen, um Geschichte zu schreiben. Es wird eine sehr schwierige Woche werden, denn man hat gesehen, dass bei solchen Veranstaltungen alles Mögliche passieren kann, aber wir werden bereit sein“, versichert Daprà. Gespielt wird im „Ice Palace“. Der ungarische Name des Stadions heißt „Vasas Jegcentrum“. Dieses wurde 2003 erbaut und bietet 2.000 Zuschauern Platz. Normalerweise wird es vom Budapest Jegkorong Akademia HC genutzt, der in der höchsten ungarischen Liga spielt. © Alle Rechte vorbehalten Italiens Frauen-Kader WM DER I. DIVISION GRUPPE A IN BUDAPEST Tor Gabriella Frances Durante Martina Fedel Margherita Ostoni Abwehr Laura Fortino Kristen Guerriero Laura Lobis Nadia Mattivi Jacqueline Pierri Franziska Stocker Amie Fielding Varano Angriff Aurora Enrica Abatangelo Eleonora Bonafini AnnaCaumo Kristin Della Rovere Matilde Fantin Manuela Heidenberger Sara Kaneppele Marta Mazzocchi Greta Niccolai Justine Reyes Rebecca Roccella Carola Saletta Kayla Tutino © Alle Rechte vorbehalten Patrick Innerhofer schreibt mit Ingolstadt Geschichte U15:Marlinger und Jungpanther sind Deutscher Meister DÜSSELDORF (kp). Der U15Nachwuchs des ERC Ingolstadt schrieb am Wochenende Vereinsgeschichte: Zum ersten Mal wurde eine U15-Mannschaft des ERCI Deutscher Meister. Großen Anteil daran hatte mit Patrick Innerhofer auch ein Südtiroler. Der Stürmer aus Marling, der am 4. März seinen 15. Geburtstag gefeiert hat, war im vergangenen Sommer vom HC Meran Junior zum ERC Ingolstadt gewechselt. In 22 Spielen brachte es Innerhofer auf beachtliche 62 Punkte (32 Tore), womit er die teaminterne Skorerwertung der Jungpanther anführte. Und auch dem 5:3-Sieg im Finale gegen die Jungadler aus Mannheim drückte er mit zwei Toren und einem Assist den Stempel auf. © Alle Rechte vorbehalten 34Sport Mittwoch, 25. März 2026 - TV-Tipp Das sechste Viertelfinalspiel in der ICEHL zwischen Fehervar und Klagenfurt wird heute ab 19.15 Uhr live auf ORF Sport+ übertragen. Die Ungarn haben die beiden bisherigen Heimspiele gegen die Kärntner für sich entschieden (2:1 und 3:2 n.V.). Sollten die „Roten Teufel“ heute erneut gewinnen, würden sie zum zweiten Mal seit ihrer Ligazugehörigkeit den Sprung ins Halbfinale schaffen. 2022 zogen sie sogar ins Finale ein, das gegen Salzburg mit 0:4 verloren ging. © Unter 14: Play-off Meisterschaft – Halbfinale („best of 3“) HC Pustertal Junior – Zoldo• • •••••••••••••••••••• 9:2 Zoldo – HC Pustertal Junior • • •••••••••••••••••••• 1:8 HC Eppan – HC Meran• • •••••••••••••••••••••••••••• 5:4 HC Meran – HC Eppan• • •••••••••••••••••••••••••••• 1:5 Italienpokal – Halbfinale („best of 3“) HC Trient – Alta Badia/Gherdëina• • ••••••••• 4:1 AltaBadia/Gherdëina – HC Trient • • ••••••••• 1:6 Feltre/Padova – Brixen/Wipptal • • ••••••••••••• 9:5 Brixen/Wipptal – Feltre/Padova • • ••••••••••••• 4:5 Der HC Tuifl (im Bild) gewann vor kurzem dank eines 3:2-Sieges gegen den HC Grisu zum zweiten Mal die Rittner Hockey Liga. Matteo Luisetti (umgeben von den Salzburgern Luca Haitzmann und Philipp Wimmer) schoss den HC Gherdëina gestern Abend erstmals ins Halbfinale der AlpsHL. Fotos: Max Pattis (2) -Infografik: M. Lemanski 10./11., 12./13., 14./15. und 17./18. März evtl. 19./20., 21./22. und 24./25. März 26., 28., 31. März und 2. April evtl. 4., 7. und 9. April 11., 14., 16. und 18. April evtl. 21., 23. und 25. April V nach Verlängerung Play-off VIERTELFINALE HALBFINALE FINALE BESTOF7 BESTOF7 Alps Hockey League BESTOF7 Zell amSee Wipptal Broncos Asiago Meran Meran W 4 1 2 4 2 5 5 2 1 4 1 2 2 6 3 1 3 2 7 1 Zell amSee 6 2 V Cortina Sisak 2 1 2 5 4 3 3 0 4 2 Sisak V Salzburg II Gröden 3 2 2 3 2 3 0 1 9 2 6 2 V 2 3 Gröden Italiens Frauen treffen zum WM-Auftakt am 12. April auf Norwegen. Am 7. November 2025 hatten die „Azzurre“ in Bozen einen 4:0-Sieg gefeiert. Patrick Innerhofer mit dem Meisterpokal

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