Hockey Club Gherdëina valgardena.it - PRESS

30Sport Montag, 30. März 2026 - ALPSHL: PLAY-OFF HALBFINALE – SPIEL 1 Sisak – Meran• • ••••••••••••••••••••••••••••••••• 2:4 (0:0, 2:0, 0:4) SR: Hlavaty, Unterweger (Arlic, Markizet) Tore: 2. Drittel: 1:0 Vito Idzan (7.54), 2:0 Vito Idzan (12.13); 3. Drittel: 2:1 Brunner (10.04), 2:2 Nousiainen (14.22), 2:3 Gellon (17.55), 2:4 Gellon (19.46/EN). Strafminuten: Sisak 14 – Meran 10 HALBFINALE – SPIEL 2 HC Gherdëina – Zell am See • • ••••••••••• 5:0 (2:0, 1:0, 2:0) SR: R. Huber, F. Rivis (Divis, Ilmer) Tore: 1. Drittel: 1:0 Guimond (16.41), 2:0 Wozowik (18.55/PP); 2. Drittel: 3:0 Wozowik (16.21); 3. Drittel: 4:0Kasslatter (14.16/EN), 5:0 Pitschieler (15.40). Strafminuten: Gröden 4 – Zell 8 Sisak – Meran• • ••••••••••••••••••••••••••••••• 10:3 (3:0, 5:2, 2:1) SR: Snoj, Voican (Dummermuth-Haas, J. Seewald) Tore: 1. Drittel: 1:0 Puzic (2.40), 2:0 Yeob (8.26), 3:0 Kasparek (13.11); 2.Drittel: 4:0 Larionovs (7.28/SH), 4:1 Nousiainen (8.34/PP), 5:1 Kasparek (10.12), 6:1 Larionovs (10.35), 7:1 Juric (12.26), 7:2 Brunner (18.25), 8:2 Larionovs (9.14/SH); 3. Drittel: 8:3 Trivellato (2.29), 9:3 Vito Idzan (14.00/PP), 10:3 Dobric (16.57/PP). Strafminuten: Sisak 21 – Meran 23 PP=Powerplay/Überzahl SH=Shorthander/Unterzahl EN=Schuss ins leere Tor © WOLKENSTEIN (d). Die bittere 1:2-Niederlage nach Verlängerung im ersten Spiel der Halbfinalserie in der AlpsHL hat beim HC Gherdëina valgardena.it keine Spuren hinterlassen, im Gegenteil: Die Mannschaft von Trainer Marcel Skokan zeigte am Samstagabend die perfekte Reaktion und wies den EK Zell am See mit 5:0 in die Schranken. 1.250 Fans im gut gefüllten „Pranives“ wurden Zeuge eines Spiels, das die Hausherren von Anfang bis Ende kontrollierten und letztlich verdient gewannen. Die Basis dafür legten sie im ersten Drittel, als sie sich für den Aufwand belohnten: Nachdem Matteo Luisetti und Luke Moncada jeweils bei Kontern gefährlich wurden, war es Sacha Guimond, der das 1:0 besorgte. An seinem 35. Geburtstag knallte er den Puck mit einem Schlagschuss aus dem Lauf ins Kreuzeck. Ein Quäntchen Glück war hingegen beim 2:0 von Dmitri Wozowik vonnöten. EKZ-Torhüter Alexander Schmidt wehrte dessen Direktschuss ab, Sebastian Zauner lenkte den Puck jedoch ins eigene Tor. Grödens Schlussmann Claes Endre, der einen verhältnismäßig ruhigen Abend erlebte, verhinderte kurz vor Drittelende das 1:2 durch Ethan Szypula, der aus kurzer Distanz scheiterte. Carmine Buono fehlten zum Start des Mittelabschnitts nur Der HCG schlägt eindrucksvoll zurück ALPSHL: HC Gherdëina bezwingt den EK Zell am See mit 5:0 und gleicht in der Halbfinalserie zum 1:1 aus Zentimeter aufs 3:0, denn bei seinem Weitschuss klirrte der Pfosten. Schmidt stand die Torumrandung auch bei Vlastimil Dostaleks Alleingang zur Seite. Bei einem platzierten Schuss aus dem Slot von Wozowik, der vom dichten Verkehr profitierte, war der Torhüter aber machtlos. Für den russischen Verteidiger, der im gesamten Grunddurchgang drei Tore erzielt hatte, war es bereits der fünfte Treffer seit dem Beginn der Pre-Play-offs. Auch im Schlussdrittel war der HCG die aktivere Mannschaft, die sich die besseren Chancen herausspielte. Hannes Kasslatter vergab nach einem einstudierten Bully jedoch das 4:0. Auch Simon Pitschieler und der omnipräsente Wozowik blieben an Schmidt hängen. Rund sechs Minuten vor Schluss verließ dieser seinen Kasten für einen zusätzlichen Feldspieler. Das Risiko von EisbärenCoach Marcel Rodman wurde jedoch nicht belohnt, weil Kasslatter entwischte und ins leere Tor traf. Pitschieler fixierte bei einem 2-gegen-1-Konter noch das 5:0Endergebnis, als er Schmidt mit einem Schuss zwischen dessen Beinschonern bezwang. Es war der erste Grödner Halbfinalsieg in der AlpsHL-Geschichte. © Alle Rechte vorbehalten Für die „Adler“ ist der 16. Meistertitel zum Greifen nah IHLWOMEN: EVB Eagles Südtirol feiert 5:2-Sieg CAVALESE (kp). Für den EVB Eagles Südtirol ist der 16. Italienmeistertitel im Frauen-Eishockey praktisch nur mehr Formsache. Bei der 17. Finalteilnahme in der Serie A, die jetzt IHL Women heißt, wurden die „Adler“ gestern am frühen Nachmittag in Cavalese gegen Trentino Women ihrer Favoritenrolle gerecht und feierten einen 5:2 (2:1, 3:0, 0:1)- Sieg. Die mit nur zehn Feldspielerinnen angereisten Gäste waren über die gesamten 60 Minuten überlegen (51:30-Schüsse). Leonie Philbert (3.25) und Sara Kaneppele (14.33) sorgten für die 2:0-Führung, ehe Emilija Jakovleva die Gastgeberinnen, die zum ersten Mal im Endspiel stehen, erstmals jubeln ließ. Im Mitteldrittel zogen die Boznerinnen innerhalb von neun Minuten und Toren von Eleonora Bonafini (25.03), Philbert (25.43) und Annalisa Giuliani (34.18) auf 5:1 davon. Alessia Labruna (53.06) betrieb im Schlussdrittel nur noch Ergebniskosmetik. Das Rückspiel in der Sparkasse Arena findet am Samstag, 4. April um 15 Uhr statt. Dann wird der Italienmeister 2026 gekürt. Die Finalserie geht über zwei Spiele, bei denen nicht die Siege und die Tordifferenz (wie in der Champions Hockey League und in der EWHL), sondern die Punkte zählen. Können beide Mannschaften jeweils ein Spiel gewinnen, kommt es am Ende des zweiten zu einer fünfminütigen Verlängerung und eventuell zu einem Penaltyschießen. © Alle Rechte vorbehalten Zum siebten Mal krönten sich die Sabres St. Pölten zum Champion in der European Women’s Hockey League (EWHL). Die Niederösterreicherinnen setzten sich in der Neuauflage des Vorjahresfinales gegen Aisulu Almaty zu Hause und auswärts jeweils mit 3:1 durch. Platz drei sicherte sich MAC Budapest mit einem Gesamtscore von 5:3 gegen die Neuberg Highlanders. © U19: Halbfinale HC Unterland – Cortina/Alleghe • • •••••••••••••••••••••• 3:2 Cortina/Alleghe – HC Unterland• • •••••••••••••• n.P. 2:3 Asiago – Eppan• • •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• n.P. 3:2 Eppan – Asiago• • •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• n.V. 3:4 Unter 16: Halbfinale Kaltern/Lana – HC Pustertal Junior Yellow• • ••••••••••••••••• 2:5 HC Pustertal Junior Yellow – Kaltern/Lana• • ••••••••••••••••• 4:3 Wipptal/Brixen – HCB Foxes Academy • • ••••••••••••••••••••••• 4:2 HCB Foxes Academy – Wipptal/Brixen• • •••••••••••••••• n.P. 4:3 Wipptal/Brixen – HCB Foxes Academy • • ••••••••••••••••••••••• 0:1 Auf Comeback-Sieg folgt Debakel EISHOCKEY: HC Meran gewinnt am Samstag in Sisak nach 0:2-Rückstand mit 4:2 und verliert am Sonntag gegen die Kroaten mit 3:10 SISAK(leo/kp). Nachdem ein Magen-Darm-Virus fast die komplette Mannschaft des HC Meran Pircher flachgelegt hatte, begann die Halbfinalserie („best of 7“) in der Alps Hockey League (AlpsHL) gegen Sisak mit zwei Tagen Verspätung. Die „Adler“ feierten am Samstag einen 4:2-Comeback-Sieg und schlitterten 24 Stunden später in ein 3:10-Debakel. Sisak – Meran: Spiel 1 Zehn furiose Minuten reichten den „Adlern“ am Samstag, um das erste Spiel mit 4:2 für sich zu entscheiden – und das, obwohl die Kroaten die ersten zwei Drittel nach Strich und Faden dominiert hatten. Doch der Reihe nach: Sisak feuerte ganze 36 Schüsse in 40 Minuten ab und belohnte sich mit den Toren von Vito Idzan. Zunächst überraschte der 22-jährige Stürmer den sehr sicheren HCM-Goalie Andreas Bernard vor 2.385 Zuschauern mit einem flachen Rückhandschuss, ehe er mit einem „Bauerntrick“ auf 2:0 erhöhte. Die besten Chancen aus Meraner Sicht vergaben Rasmus Nousiainen und Pascal Brunner, die jeweils allein vor Torhüter Vilim Rosandic scheiterten. Der dritte Abschnitt begann für die Kroaten mit einem Schock, da mit Marijus Dumcius einer der Leistungsträger mit der Trage abtransportiert werden musste, weil er mit Tjas Lesnicar zusammenprallte und sich vermutlich schwer am Knie verletzte. Für Sisak kam es noch schlimmer: Zunächst blieb Brunner bei einem Solo eiskalt, als er den Puck mit der Rückhand elegant ins Eck hob. Wenig später veredelte Nousiainen einen Pass von Reid Stefanson mit einem Direktschuss aus dem Slot. Anschließend mussten sich die Gäste bei Bernard bedanken, der einen 3-auf1-Konter mit einer großen Rettungstat zunichtemachte. Als alles schon auf eine Overtime hindeutete, gelang Daniel Gellon durch einen Direktschuss sogar das 3:2. Vorausgegangen war ein erneuter Aufbaufehler der Kroaten. Gellon legte 14 Sekunden vor Schluss mit einem Empty-netTreffer endgültig den Deckel drauf. Sisak – Meran: Spiel 2 Am Sonntagabend nahm das Unheil aus Meraner Sicht vor mehr als 2.200 Fans schon sehr früh seinen Lauf. Ivan Puzik überraschte Bernard mit einem Schuss aus schier unmöglichem Winkel. Der Südkoreaner Kim Sang Yeob erhöhte in dem gehässig geführten Spiel mit einer Direktabnahme aus kurzer Distanz auf 2:0, während Filip Kasparek vom linken Bullykreis Maß nahm und das 3:0 besorgte. Kurz vor dem ersten Seitenwechsel beförderte Puzic den Meraner Cruseman mit einem Cross-Check auf Rosandic. Der kroatische Nationaltorhüter blieb mit einer Knieverletzung auf dem Eis liegen, ehe er vom Eis humpelte und durch Vito Nikolic ersetzt wurde. Im Mitteldrittel passierte zunächst wenig, ehe es Schlag auf Schlag ging und innerhalb von zwölf Minuten sieben Tore fielen. Zuerst erhöhte der Lette Danila Larionovs, der bei fünf Toren seine Hände im Spiel hatte, in Unterzahl auf 4:0, ehe Rasmus Nousiainen im Powerplay nach einer herrlichen Puckstaffette über Stefanson und Cruseman verkürzte. Filip Kasparek stellte den alten Vorsprung aber postwendend wieder her und beendete den Arbeitstag von Bernard. Dessen 17-jähriger Nachfolger Christian Gamper wurde von Larionovs aber kalt erwischt und musste nach nur 23 Sekunden erstmals hinter sich greifen. Niksa Juric und Larionovs gaben dem Meraner Ersatztorhüter zwei weitere Male das Nachsehen. Pascal Brunner stürmte dazwischen allein auf Nikolic zu und konnte diesen zum zweiten Mal überlisten. Gleich nach dem letzten Seitenwechsel lenkte David Trivellato das Hartgummi nach einem Schuss von Enrico Larcher aus dem Hinterhalt entscheidend ab und traf zum 3:8. Vito Idzan, der zuvor einen Boxkampf gegen Elia Carissimi verloren hatte, und Patrik Dobric schraubten das Ergebnis jeweils in doppelter Überzahl auf 10:3. © Alle Rechte vorbehalten Grödens Torhüter Claes Endre blieb nicht nur in dieser Szene gegen Ethan Szypula Sieger, sondern wehrte sämtliche 28 Schüsse ab. Die beiden Verteidiger Sacha Guimond und Dimitri Wozowik (im Vordergrund von links) erzielten die ersten drei Grödner Tore. Sara Kaneppele und Annalisa Giuliani (v.l.) steuerten je ein Tor zum 5:2Sieg des EVB Eagles Südtirol gegen Trentino Women bei. Fotos: kp (2) Bot am Samstag beim 4:2-Sieg gegen Sisak eine bärenstarke Vorstellung: Andreas Bernard, Torhüter des HC Meran. Fotos auf dieser Seite: Max Pattis (4) -Infografik: M. Lemanski 10./11., 12./13., 14./15. und 17./18. März evtl. 19./20., 21./22. und 24./25. März 26., 28., 31. März und 2. April evtl. 4., 7. und 9. April 11., 14., 16. und 18. April evtl. 21., 23. und 25. April V nach Verlängerung Play-off VIERTELFINALE HALBFINALE FINALE BESTOF7 BESTOF7 Alps Hockey League BESTOF7 Zell amSee Wipptal Broncos Asiago Meran Meran W 4 1 2 4 2 5 5 2 1 4 1 2 2 6 3 1 3 2 7 1 Zell amSee 6 2 V Cortina Sisak 2 1 2 5 4 3 3 0 4 2 Sisak V Salzburg II Gröden 3 2 2 3 2 3 0 1 9 2 6 2 V 2 3 Gröden 2 1 4 2 0 5 V 3 10 Merans Topskorer Daniel Gellon traf am Samstag beim 4:2-Sieg in Sisak zweimal ins Schwarze. BILDER auf abo.dolomiten.it

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