Hockey Club Gherdëina valgardena.it - PRESS

Sport bei Die Sportredaktion wird eingekleidet von KALTERN • NEUMARKT - Freitag, 11. März 2022 39 105.50Minuten dauerte gestern Abend das Spiel zwischen Bregenzerwald und demHC Gherdëina. Es ist aber nicht das längste Spiel in der 2016 gegründeten AlpsHL. Am 1. März 2017 behielt Cortina zum Viertelfinalauftakt in Bruneck gegen den HC Pustertal mit 4:3 die Oberhand, wobei die Entscheidung nach genau 109 Minuten fiel. © 1589 Zuschauer verfolgten gestern das Derby zwischen Zell am See und Salzburg II. Die „Eisbären“ besiegten die „Jungbullen“ mit 4:3 und zogen ins Viertelfinale ein. © Pre-Play-off: Spiel 2 Wipptal Broncos – HC Fassa • • •••••••• 6:3 (0:1, 2:1, 4:1) SR: Ruetz, Schauer (Moidl, Wimmler) Tore: 1. Drittel: 0:1 March (8.55/PP); 2. Drittel: 1:1 Tommy Gschnitzer (3.14), 1:2 McParland (8.03/SH), 2:2 Chiodo (8.53/PP); 3. Drittel: 3:2 Zecchetto (6.36/SH), 4:2 Chiodo (8.49), 4:3 Iori (9.51), 5:3 Chiodo (16.28), 6:3 Gander (19.12/EN). Strafminuten: Wipptal 8 – Fassa 6 Bregenzerwald – Gherdëina • n.3.V. 4:3 (1:0, 1:0, 1:3, 0:0, 0:0, 1:0) SR: Holzer, Moschen (Cristeli, Eisl) Tore: 1. Drittel: 1:0 Lipsbergs (19.17); 2. Drittel: 2:0 Antonitsch (12.20); 3. Drittel: 2:1 Korhonen (1.51), 3:1 Ranftl (16.33), 3:2 Oberrauch (19.27), 3:3 McGowan (19.43); 3. Verlängerung: 4:3 Lehtonen (5.50). Strafminuten: Bregenzerwald 2 – Gröden 6 Linz II – Cortina• • •••••••••••••••••••••••••••••• 0:4 (0:0, 0:2, 0:2) SR: Bajt, Huber (Arlic, Bergant) Tore: 2. Drittel: 0:1 Riccardo Lacedelli (16.44), 0:2 Barnabò (18.06); 3. Drittel: 0:3 Basaraba (9.28), 0:4 Alverà (16.07). Strafminuten: Linz 6 – Cortina 2 Zell am See – Salzburg II • • ••••••••••••••• 4:3 (0:1, 3:2, 1:0) SR: Lazzeri, Rezek (Fleischmann, Snoj) Tore: 1. Drittel: 0:1 Thomas Heigl (0.34); 2. Drittel: 0:2 Thomas Heigl (0.27), 1:2 Kreuzer (9.15/PP), 2:2 Paulweber (10.03), 2:3 Mastic (12.46), 3:3 Neubauer (19.50); 3. Drittel: 4:3 Neubauer (17.10). Strafminuten: Zell 8 – Salzburg 8 PP=Powerplay/Überzahl SH=Shorthander/Unterzahl EN=Schuss ins leere Tor © ALPSHL Chiodowird zumSargnagel für Fassa EISHOCKEY: Der 23-jährige Italokanadier erlegt seine Ex-Mannschaft beim6:3-Sieg der Wipptal Broncos mit 3 Toren fast imAlleingang STERZING(kp). Die Wipptal Broncos Weihenstephan sind gestern Abend zum 3. Mal in der Geschichte der Alps Hockey League (AlpsHL) ins Viertelfinale eingezogen. Beim 6:3-Sieg im 2. Spiel des PrePlay-offs („best of 3“) gegen den HC Fassa wurde Lucas Chiodo zum Sargnagel für seinen Ex-Klub. Chiodo (Italienisch: Nagel) war in der Saison 2019/20 für Fassa auf Torjagd gegangen und mit 54 Punkten teaminterner Topskorer. Gestern erlegte der 23-jährige Italokanadier die „Falken“ mit 3 Toren fast im Alleingang. Im Vergleich zum 1. Spiel standen bei beidenMannschaften andere Torhüter auf dem Eis. Bei den Broncos nahm Hannes Stoll vom Farmteampartner HC Pustertal den Platz des leicht angeschlagenen Jakob Rabanser ein, während bei den Falcons der beim HC Alleghe „geparkte“ Gianni Scola den an der Leiste verletzten Adam Vaj (er saß auf der Ersatzbank) vertrat. Zudem konnte Fassa-Trainer Marco Liberatore auf Stephan Deluca zurückgreifen, der zuletzt beim HC Pustertal als 13. Stürmer kaum Spielpraxis erhielt. Wie schon 2 Tage zuvor übernahmen die Liberatore-Schützlinge von Beginn an die Initiative und hatten Stoll schnell warm geschossen. Als Dominik Bernard für 4 Minuten die Strafbank hütete, dauerte es nicht lange, bis Gianluca March mit einem verdeckten Schuss aus dem Hinterhalt den Torreigen eröffnete. Die Gäste, die nahezu jedes Bully gewannen, setzten sich immer wieder im gegnerischen Abwehrdrittel fest, hatten aber ihre Visiere falsch eingestellt, weshalb die meisten Schüsse am Sterzinger Kasten vorbeigingen. Im Mittelabschnitt wurde der Gastgeber mutiger und aktiver und schnell belohnt. Stephan Deluca verlor im Aufbau den Puck an Yuri Cristellon, der Tommy Gschnitzer bediente und dieser überraschte Scola mit einem Schuss vom linken Bullypunkt am kurzen Pfosten. Nachdem Tobias Kofler das 2:1 verpasst hatte und die „Wildpferde“ zum 2. Mal inÜberzahl agieren konnten, leitete Daniel Tedesco einen Konter ein, den StevenMcParlandmit einem platzierten Schuss zur erneuten Führung abschloss. Der Stadionsprecher hatte gerade den Namen des Torschützen durchgesagt, da konnten auf der anderen Seite wieder die „Blau-Weißen“ jubeln: Bryson Cianfrone bediente Chiodo, der alleine vor Scola die Nerven behielt und zum 2:2 ausglich. Das Schlussdrittel begann mit einem Sololauf von Markus Gander, der Scola aber nicht überlisten konnte. Als die Wipptaler in Unterzahl waren, entwischte Alex Zecchetto seinen Bewachern und brachte sein Team erstmals in Führung. Gute 2 Minuten später schickte Cianfrone seinen Sturmkollegen Chiodo auf die Reise und dieser erhöhte auf 4:2. Diego Iori konnte zwar postwendend mit einem Schuss aus der Drehung verkürzen, doch der entfesselt aufspielende Chiodo stellte nach einem weiteren Alleingang den 2-Tore-Vorsprung wieder her. Den Schlusspunkt zum 6:3 setzte Gander mit einem Schuss in den leeren Kasten. © Alle Rechte vorbehalten …und sie spielen immer noch ALPSHL: HCGherdëina verliert gegen Bregenzerwald nach 105.50Minutenmit 3:4 DORNBIRN (ah). Es hat 3 Verlängerungen gebraucht und es braucht ein Spiel 3. Im Duell zwischen dem HC Gherdëina valgardena.it und Bregenzerwald kommt es morgen inWolkenstein zum Showdown um den Aufstieg ins Viertelfinale. Das gestrige Spiel war für die Fans eine Folter, für den Genießer ein Leckerbissen. Am Ende hätte es eigentlich 2 Sieger gebraucht. Waltteri Lehtonen schoss die „Wälder“ erst in der 106. Spielminute zum 4:3. Trotz der Niederlage: Was für eine Moral, was für ein Kampfgeist, was für ein Spiel der „Furie“. Wer das Highlight-Video dieser Partie schneidenmuss, darf keine Entscheidungsschwierigkeiten haben. Sonst ist der Länge keine Grenzen gesetzt. Der HCG sah gestern 59 Minuten und 27 Sekunden lang wie der sichere Verlierer aus. Selbst der größte Optimist der Welt hätte den Verlauf der letzten 33 Sekunden in der regulären Spielzeit nie und nimmer erwarten können. Als Colin Furlong 53 Sekunden vor dem Ende sein Tor verließ und die Ladiner mit dem 6. Feldspieler agierten, gelang den Grödnern das schier Unmögliche. Max Oberrauch und Brad McGowan egalisierten das 1:3 mit 2 Toren innerhalb von 16 Sekunden und retteten ihr Team in die Verlängerung. Dort war die Spannung nicht zu überbieten. Die beiden Torhüter – Furlong auf Seiten der Gäste und der 20-Jährige Felix Beck bei den Hausherren – überboten sich mit Glanztaten. Waren es in den ersten 40 Minuten der Partie vor allem die Hausherren, die das Spiel machten, so übernahmen die „Furie“ je länger das Spiel dauerte und in der Overtime mehr und mehr das Kommando. McGowan schien wie Ville Korhonen und Michael Sullmann eine Pferdelunge zu haben. Die Topspieler gingen gefühlt nie vom Eis und legten sich wahnsinnig ins Zeug. Die Partie stand auf Messers Schneide. Beide Mannschaften nutzten jeweils ein Überzahlspiel nicht aus. Auch nach 80 Minuten stand immer noch kein Sieger fest. Es ging in die 2. Overtime. Das Duell war jetzt ein Abnützungskampf. Furlong wirkte immer noch frisch und brachte die Hausherren zur Verzweiflung. Der in Südtirol bestens bekannte Dornbirn-Trainer Kai Suikkanen, der die Partie hinter Furlong auf der Tribüne verfolgte, hätte sich kein besseres Spiel des Farmteams aussuchen können. Der Krimi wollte und wollte kein Ende nehmen. Sullmann und Korhonen scheiterten am starken Beck. Auch nach 100 Minuten war immer noch nicht Schluss. Erst in der 106. Minute entschied Lehtonen dann dieses Herzschlagfinale. © Alle Rechte vorbehalten Eisbären erzwingen ein 7. Spiel IHL: Toblach schlägt Kalternmit 4:1 und gleicht in der Viertelfinalserie zum3:3 aus TOBLACH (kp). Der HC Toblach erzwang in der Viertelfinalserie der Italian Hockey League IHL) gegen den SV Kaltern Rothoblaas ein 7. und alles entscheidendes Spiel, das morgen in Kaltern ausgetragen wird. Der LigaNeuling behielt gestern Abend gegen den Titelverteidiger mit 4:1 die Oberhand und glich ind er „Best-of-7“-Serie zum 3:3 aus. Die Eisbären waren die frischere Mannschaft, die mit 3 Linien großen Druck erzeugte und sich auch vom frühen Rückstand nicht aus der Fassung bringen ließ. Torhüter Luca Burzacca musste die Scheibe nach nur 28 Sekunden erstmals aus seinem Kasten holen. Es sollte aber das erste und einzige Mal während des gesamten Spiels sein. Obwohl es ein Eigentor der Hausherren war, wurde der Treffer Raphael Felderer zugesprochen. In der Folge nahmen die „Eisbären“ das Zepter zur Freude der zahlreichen Zuschauer in die Hand, bissen sich aber immer wieder an Torhüter Alex Andergassen die Zähne aus. Dieser musste sich zu Beginn des Mittelabschnitts dann doch geschlagen geben, als Alex De Lorenzo Meo den Gleichstand herstellte. Dessen um 4 Jahre jüngerer Bruder Lukas De Lorenzo Meo stellte gute 3 Minuten später die Weichen auf Sieg. Die Gäste bauten in dem schnell geführten Spiel kontinuierlich ab. Für die Vorentscheidung sorgte Lukas Crepaz. Gleich nach dem letzten Seitenwechsel fixierte Benno Obermair in Überzahl den 4:1-Endstand. Damit trugen sich 4 ehemalige Serie-A-Spieler des HC Pustertal in die Torschützenliste ein.© Alle Rechte vorbehalten VIERTELFINALE – Spiel 6 Toblach – Kaltern• • ••••••••••••••••••••••••••• 4:1 (0:1, 3:0, 1:0) SR: Cassol, Zatta (Biacoli, Da Pian) Tore: 1. Drittel: 0:1 Raphael Felderer (0.28); 2. Drittel: 1:1 Alex De Lorenzo Meo (3.41), 2:1 Lukas De Lorenzo Meo (7.28), 3:1 Crepaz (15.35); 3. Drittel: 4:1 Benno Obermair (0.47/PP). Strafminuten: Toblach 8 – Kaltern 10 PP=Powerplay/Überzahl SH=Shorthander/Unterzahl EN=Schuss ins leere Tor © IHL Wipptal-Torhüter Hannes Stoll wehrte gestern gegen den HC Fassa 34 Schüsse ab. So erzielte Lucas Chiodo (links) das zwischenzeitliche 2:2 und ließ sich danach von seinen Mitspielern feiern (rechts). Die Wipptal Broncos zogen gestern Abend dank eines 6:3-Heimsieges gegen den HC Fassa ins Viertelfinale ein. Alle Fotos auf dieser Seite: Max Pattis Waltteri Lehtonen (2. von links) sorgte gestern nach 105.50 Minuten für die Enstcheidung: Bregenzerwald besiegte den HC Gherdëina mit 4:3. -Infografik: M. Lemanski BEST OF 3 8. und 10. evtl. 12. März V V V nach Verlängerung AlpsHL: Pre-Play-off HC Gherdeina Linz II : : : : : : : : : : : : Bregenzerwald Wipptal Broncos Fassa Cortina Salzburg II Zell am See 3 4 2 1 4 0 4 5 3 6 5 6 4 5 3 4 Die Toblacher Spieler konnten gestern Abend 4 Mal jubeln: Sie besiegten Titelverteidiger SV Kaltern im 6. Viertelfinalspiel mit 4:1. -Infografik: M. Lemanski BEST OF 7 VIERTELFINALE 26. Februar , 1., 3. und 5. März evtl. 8., 10. und 12. März 15., 17., 19 und 22. März evtl. 24., 26. und 29. März 2., 4., 7. und 9. April evtl. 12., 14. und 16. April BEST OF 7 HALBFINALE BEST OF 7 FINALE Varese Alleghe Pergine Pergine Unterland Unterland Valdifiemme Valdifiemme Como Kaltern Toblach 4 5 4 3 1 2 4 0 5 5 1 3 3 3 3 8 2 2 4 5 4 3 5 2 IHL: Play-off P P 6 4 1 2 3 0 6 3 5 2 0 3 1 3 7 1 1 4 P V nach Penaltyschießen nach Verlängerung BILDER auf abo.dolomiten.it

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