Hockey Club Gherdëina valgardena.it - PRESS

2 Tore und 2 Assists gelangenRoman Josi (im Bild) beim 6:2-Auswärtssieg von Nashville gegen Minnesota. Es ist das 4. Mal in der laufenden NHL-Saison, dass dem 31-jährigen Schweizer 4 Skorerpunkte in einem Spiel gelangen. Mit 66 Punkten in 57 Spielen ist Josi nunmehr wieder der erfolgreichste Verteidiger der Liga. © ICEHL: Viertelfinale – Heute Spiel 4 Klagenfurt – Wien• • •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• 19.15 Uhr SR: Sternat, Zrnic (Pardatscher, Seewald) – Stand in der Serie: 1:2 Znojmo – Salzburg• • •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• 19.45 Uhr SR: Piragic, Trilar (Gatol, Konc) – Stand in der Serie: 0:3 HC Pustertal – Fehervar • • ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• 19.45 Uhr SR: Berneker, K. Nikolic (Martin, Sparer) – Stand in der Serie: 0:3 Laibach – Villach• • ••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• 19.45 Uhr SR: Ofner, Smetana (Hribar, Zgonc) – Stand in der Serie: 1:2 „Fehervar ist stark, aber schlagbar“ EISHOCKEY: HC Pustertal will heute gegen die Ungarn erstmals anschreiben und das Saisonende abwenden – ArminHofer ist zuversichtlich BRUNECK(kp). Der HC Pustertal ist in der ICE Hockey League (ICEHL) nach 3 Viertelfinalniederlagen vomHalbfinale ungefähr so weit entfernt wie die Erde vom Mond. Heute peilt der Neuling gegen die bisher souverän auftretende Mannschaft von Fehervar den ersten Sieg an. „An das Halbfinale denkt bei uns niemand. Wir denken nur an das nächste Spiel und das wollen wir unbedingt gewinnen“, gibt sich Armin Hofer kämpferisch. Pustertals Kapitän weiß, dass das erneut kein Selbstläufer wird: „Im 3. Spiel hatten wir am Sonntag erstmals realistische Chancen, um zu gewinnen. Der schlechte Start und die kleinlich gepfiffene Strafe kurz vor dem letzten Seitenwechsel haben uns aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wenn wir Fehervar schlagen wollen, dann muss alles passen. Es ist ein verdammt starkes Team, das taktisch perfekt eingestellt ist und stets eine Antwort hat. Wir müssen einen Weg finden, um unser Spiel jenem des Gegners anzupassen.“ Die Ungarn imponierten bisher vor allem offensiv und machten im Schnitt 4,75 Tore. Gleich 11 Spieler waren für die bisherigen 19 Treffer verantwortlich. „Es ist eine sehr schwer berechenbare Mannschaft. Im Kader stehen viele Spieler, die den Unterschied machen können. Bisher ist den Ungarn auch alles aufgegangen. Sie waren vor unserem Tor sehr effizient und machten aus einer Chance 2 Tore. Sie setzten unseren Torhüter Tomas Sholl immer wieder unter Druck und haben bisher auch so manches leichtes Tor erzielt. Aber auch die Abwehr ist nur schwer zu knacken. Dort stehen immerhin 5 Ausländer. Vor allem Joshua Atkinson hat bisher den Unterschied gemacht. Er ist ein Ausnahmeverteidiger, der überall zu finden ist und in Unterzahl sogar die Bullys macht“, zollt Hofer dem Gegner Respekt. Der 34-Jährige war in den vergangenen Tagen ebenso wie zahlreiche seiner Teamkollegen grippegeschwächt. Heute sollten beim HCP aber alle Mann an Bord sein. Hofer lässt die zuletzt aufgekommene Kritik gegen Sholl nicht gelten: „Er ist das kleinste Problem. Das, was zu halten war, hat er gehalten. Das Problem sind die abgefälschten Distanzschüsse des Gegners und die vielen Abpraller, die wir klären müssen.“ Hofer hat seine Mannschaft noch lange nicht aufgegeben. „Nach dem letzten Spiel war der Wille bei uns allen da, etwas zu ändern. Jeder weiß, dass wir etwas gutmachen müssen. Wir haben gemerkt, dass Fehervar anfällig und durchaus schlagbar ist. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir am Dienstag unseren ersten Play-off-Sieg feiern können“, macht sich Pustertals Nummer 9 Mut. Fehervar-Trainer Kevin Constantine muss heute mit großer Wahrscheinlichkeit erneut ohne Andrew Sarauer auskommen und warnt sein Team: „Wir müssen bereit sein und dürfen nicht zu weit vorausdenken. Was zählt, ist der 4. Sieg. Und dieser ist zumeist der schwierigste.“ Gestern Abend gab es noch Eintrittskarten für das Spiel. Diese können im Internet erworben werden. Restkarten werden heute ab 18.30 Uhr an der Abendkasse aufgelegt. © Alle Rechte vorbehalten VomSüdtiroler Trio sind nur die Buam zu favorisieren ALPSHL: Ritten trifft imViertelfinale auf Cortina –Wipptal Broncos sind gegen Asiago, der HC Gherdëina gegen Jesenice Außenseiter – Den Sportdirektoren das Wort BOZEN (kp). In der Alps Hockey League (AlpsHL) beginnt heute Abend das Play-off. Von den 3 Südtiroler Mannschaften, die sich für das Viertelfinale qualifiziert haben, sind nur die Rittner Buam (gegen Cortina) zu favorisieren. Die Wipptal Broncos Weihenstephan (gegen Asiago) gehen so wie der HC Gherdëina valgardena.it (gegen Jesenice) als Außenseiter in die „Best-of-5“-Serie. Die Rittner Buam haben die Master Round auf Platz 3 beendet und wählten beim Pick Altmeister Cortina, der in der Zwischenrunde nur um 2 Plätze schlechter klassiert war. „Wir sind nach der zehntägigen Pause ausgeruht und gehen topfit in die Serie gegen Cortina. Trotzdem wird es ein hartes Stück Arbeit. Die Spiele gegen das Team von Ivo Machacka sind letzthin immer sehr eng verlaufen. Deshalb sind unsere Jungs gewarnt. Trotzdem bin ich zuversichtlich, dass wir die Runde überstehen, wenn wir konzentriert agieren. Wir müssen als Mannschaft auftreten, taktische Disziplin an den Tag legen und individuelle Alleingänge verhindern“, fordert Rittens Sportdirektor Adolf Insam. Die beiden Mannschaften standen sich in diesem Winter bereits 5 Mal gegenüber (4 Mal in der AlpsHL und ein Mal in der IHL Serie A), wobei die Buam 4 Mal die Oberhand behalten haben. Cortina gastierte in der AlpsHL 12 Mal in Klobenstein und feierte dabei nur 3 Siege. Die Wipptal Broncos und Asiago standen sich bereits einmal im Viertelfinale gegenüber: 2018 setzten sich die „Rot-Gelben“ mit 4:0-Siegen durch. In dieser Saison gewann Asiago beide bisherigen Duelle mit jeweils 3 Toren Unterschied (5:2 und 4:1). Von bislang 10 AlpsHL-Partien im „Odegar Stadion“ konnte Sterzing erst eine gewinnen. „Wir haben damit gerechnet, dass wir auf den HC Asiago treffen würden, da dieser sich den Gegner in der Regel immer strikt nach der Abschlusstabelle auswählt. Wir sind krasser Außenseiter. Es ist Goliath gegen David. Unsere Spieler werden aber kämpfen und versuchen zumindest ein Spiel zu gewinnen, damit wir ein 2. Heimspiel haben. Weil Asiago jetzt länger kein Spiel bestritten hat, könnte das für uns ein Vorteil in Spiel 1 sein“, hofft Sterzings Sportdirektor Egon Gschnitzer. Bei den Broncos werden Daniel Erlacher und Paul Eisendle fehlen, während der Einsatz von Jakob Rabanser, Fabian Hackhofer und Bryson Cianfrone gestern fraglich war. Der HC Gherdëina bekommt es wie vor einem Jahr mit Jesenice zu tun. Damals setzten sich die Slowenen mit 3:0-Siegen durch. Jesenice schaffte es in der AlpsHL immer ins Halbfinale, der Einzug ins Finale blieb den „Steelers“ jedoch stets verwehrt. Bei ihren 9 bisherigen Auftritten in der „Stahlstadt“ konnten die Ladiner bislang zweimal gewinnen. „Wir haben in der Vorbereitung einmal gegen Jesenice gewonnen, in der Meisterschaft aber 2 Mal klar verloren. Wir haben zurzeit einen Lauf und wollen gegen Jesenice überraschen. Die Slowenen sind in jedem Fall zu favorisieren. Sie bestechen durch ein starkes Kollektiv und können mit allen 4 Linien Druck erzeugen. Sie sind vor allem eisläuferisch sehr stark und verdammt schnell“, weiß Grödens Sportdirektor Franz Kasslatter. HCG-Trainer David Musial muss ohne die Langzeitverletzten Nicholas Paratoni und Fabian Kasslatter auskommen und bangte gestern um den Einsatz von Patrick Nocker. © Alle Rechte vorbehalten 2Mal Südtirol gegen Trentino IHL: HC Unterland trifft imHalbfinale auf Pergine, HC Toblach auf Valdifiemme BOZEN (kp). Heute beginnt in der Italian Hockey League (IHL) das Halbfinale („best of 7“). In der Vorschlussrunde kommt es 2 Mal zum Duell Südtirol gegen Trentino. Während der HC Unterland Cavaliers Bacio della Luna gegen Pergine zu favorisieren ist, will Außenseiter Toblach gegen den HC Valdifiemme überraschen. Der HC Unterland und Pergine benötigten imViertelfinale für die HALBFINALE – HEUTE SPIEL 1 HC Unterland – Pergine • • •••••• 20.30 Uhr SR: Lega, Volcan (Basso, Cusin) Valdifiemme – Toblach• • •••••••• 20.30 Uhr SR: Bassani, Lottaroli (Brondi, Plancher) © IHL: PLAY-OFF 4 Siege jeweils 5 Spiele. Im bisherigen Saisonverlauf standen sich die beiden Mannschaften 4 Mal gegenüber, wobei die Unterlandler 3Mal das bessere Ende hatten. Sie gewannen zu Hause mit 4:1 und 6:3 sowie auswärts mit 2:0 und mussten sich einzig am 28. November in Pergine mit 0:4 geschlagen geben. Der HC Toblach hatte im Viertelfinale Titelverteidiger SV Kaltern nach 7 spannenden Spielen vorzeitig in den Urlaub geschickt und will ab heute auch den HC Valdifiemme ärgern. Gegen die Mannschaft von Trainer Erwin Kostner gab es für den Neuling aus dem Pustertal im heurigen Winter wenig zu holen: Er verlor auf eigenem Eis mit 0:4 und in Cavalese mit 4:5. © Alle Rechte vorbehalten VIERTELFINALE – HEUTE SPIEL 1 Jesenice – HC Gherdëina •••••••19.00 Uhr SR: Hlavaty, Rezek (Snoj, Weiss) Lustenau – Zell am See • • ••••••••• 19.00 Uhr SR: Holzer, Ruetz (Kainberger, Wimmler) Rittner Buam – Cortina • • •••••••• 20.00 Uhr SR: Huber, Lazzeri (Cristeli, Eisl) Asiago – Wipptal Broncos ••••••20.30 Uhr SR: Bajt, Moschen (Arlic, De Zordo) © ALPSHL: PLAY-OFF Schweiz HC Ambri-Piotta–Rapperswil Lakers 6:2 SC Bern–Lausanne HC 1:4 EHC Biel–HC Lugano 4:1 HC Davos–Fribourg-Gottéron 2:0 SCL Tigers–Servette Genf 1:9 EV Zug–ZSC Lions n.V. 1:2 1. EV Zug 52 36 16 177:127 100 2. ZSC Lions 52 32 20 169:130 96 3. Fribourg-Gottéron 50 32 18 159:124 94 4. Rapperswil Lakers 52 31 21 164:135 94 5. HC Davos 51 30 21 148:125 88 6. Servette Genf 52 29 23 151:130 88 7. EHC Biel 51 29 22 154:128 87 8. Lausanne HC 51 28 23 155:143 87 9. HC Lugano 52 25 27 160:158 76 10. HC Ambri-Piotta 52 22 30 131:145 66 11. SC Bern 52 20 32 136:148 65 12. SCL Tigers 50 11 39 129:205 35 13. HC Ajoie 51 9 42 89:224 26 „Adler“ peilen 18. Titel an FRAUEN: EVB Eagles Südtirol imFinale gegen Toblach BOZEN (kp). Seit die Bozner Frauenmannschaft 2008 vom EV Bozen 84 übernommen wurde und seit es die Play-offs im italienischen Fraueneishockey gibt, standen die Eagles immer im Finale; das sind ganze 12 Mal. Weil das Finale 2020 wegen der Corona-Pandemie nicht ausgetragen wurde und der Titel 2019 an den HC Alleghe ging, holten die „Adler“ 10 von 11 möglichen Titeln. Sollten sie den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen, wäre es der insgesamt 18. in der Geschichte der Eagles. Wie schon vor einem Jahr zogen die Boznerinnen mit 2 Halbfinalsiegen über den HC Valdifiemme ins Endspiel ein. Dem 7:4-Sieg in Spiel 1 ließ die Mannschaft von Trainer Stefano Daprà einen Tag nach der 2:6-Niederlage in der EWHL gegen KMH Budapest einen 4:0-Heimsieg folgen. Der Finalgegner von Jacquie Pierri (im Bild) und Co. ist wie schon im Vorjahr der HC Toblach, der mit einem Kraftakt den AHC Eurospar Lakers auf dem Weg ins Finale noch abfangen konnte. Die Icebears verloren zum Halbfinal-Auftakt mit 1:7 und gewannen danach zu Hause mit 6:2 und 2:0. Das erste Spiel der Finalserie wird am 20. März in Toblach stattfinden. Am 26. März steigt dann Spiel 2 in der Bozen Eiswelle. © Alle Rechte vorbehalten - Dienstag, 15. März 2022 Sport 35 EWHL E u r o p e a n Wo m e n ' s H o c k e y L e a g u e Budapest Jegkorong–Aisulu Almaty 0:8 KEHV Lakers–Budapest Jegkorong 2:1 MAC Budapest–Aisulu Almaty 3:2 EVB Eagles Südtirol–KMH Budapest 2:6 Aisulu Almaty–SKP Bratislava 5:1 KSV Neuberg–Budapest Jegkorong 4:1 1. KMH Budapest 16 15 1 101:21 45 2. MAC Budapest 17 15 2 84:42 44 3. Aisulu Almaty 18 14 4 68:28 41 4. EHV Sabres Wien 17 13 4 67:19 39 5. SKP Bratislava 17 11 6 55:42 34 6. Silesian Katowice 18 8 10 39:61 23 7. KEHV Lakers 19 7 12 30:72 20 8. KSV Neuberg 16 3 13 38:73 12 9. DEC Salzburg 15 4 11 27:62 10 10. EVB Eagles Südtirol 19 4 15 25:63 10 11. Budapest Jegk. 18 1 17 16:67 7 Am 17. Dezember 2021 erzielte Armin Hofer (4. von rechts) sein erstes Tor in der ICEHL. Der Gegner damals war so wie heute Fehervar. Vor knapp 3 Monaten setzten sich die „Wölfe“, die heute das vorzeitige Saisonende abwenden wollen, gegen die Ungarn mit 7:3 durch. Fotos: Max Pattis (6) Matteo Luisetti (HC Gherdëina) Die Rittner Buam starten heute Abend als Favoriten in die Viertelfinalserie gegen Cortina. Tobias Kofler (Wipptal Broncos) Der HC Toblach trifft im Halbfinale auf den HC Valdifiemme. Im Bild: Der italokanadische Verteidiger Nick Rein. Der HC Unterland Cavaliers (im Bild) geht als Favorit in die Halbfinalserie gegen Pergine. >/s ͳd/ < Z auf SportNews.bz

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