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30Sport Freitag, 1. März 2024 - Eine Bronzemedaille und ein 7. Platz BIATHLON: Podestplatz für Carlotta Gautero bei der Junioren-WM in Otepää – Christoph Pircher mit einem Ausrufezeichen Es war ein guter Tag für die jungen Biathleten der „Azzurri“, die derzeit bei der Junioren-WM in Estland im Einsatz sind. Bei schwierigen Bedingungen gab es erstmals Edelmetall für Italien, als bester Südtiroler wurde Christoph Pircher 7. Das miserable Wetter kennzeichnete bisher die JuniorenWM im estnischen Süden. Vor allem hintere Startnummern waren meist in Nöten, denn der Schnee wurde zunehmend weicher. Leidtragende waren auch Südtirols Teilnehmer, die meist in den hinteren Startreihen aufgestellt wurden und somit mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen hatten. Die zweite WMWoche begann mit den Sprintwettkämpfen, wobei in der U20Kategorie Carlotta Gautero aus dem Piemont nur um 0,7 Sekunden an einer Medaille vorbeischrammte. Es war dies aber für das Team um Samantha Plafoni der einzige Lichtblick am Dienstag. Daran änderte sich auch am Mittwoch nicht viel, weil die etwas älteren Biathleten aus der U23-Klasse auch nicht recht überzeugen konnten. Bester Azzurro war zwar Marco Barale als 27., Christoph Pircher konnte trotz seiner 3 Strafrunden einen 31. Platz landen, während Felix Ratschiller mit nur einem Fehler auf Platz 42 kam. Hinterher rätselte der Marteller: „Ich hatte zwar ein gutes Gefühl, aber in diesem tiefen Schnee hatte ich als 99. Starter wohl nicht den Hauch einer Chance.“ Auch bei den Damen kam Linda Zingerle, die ebenfalls lediglich einmal kreiseln musste, über den 30. Rang nicht hinaus. Besser lief es dann fürs ganze Team am gestrigen Donnerstag, wo es erstmals bei einer Junioren-WM einen Massenstart60 gab. Schon bei den jüngeren Burschen zeigte Michele Carollo als 5. aufsteigende Tendenz. Eine Stunde später klappte es mit der Medaille, als Carlotta Gautero zu Bronze lief. Damit unterstrich die Biathletin aus dem Piemont, dass sie eine der größten Hoffnungsträgerinnen im italienischen Nachwuchs ist. Für ein starkes Ausrufezeichen sorgte indes der in Terlan wohnhafte Pircher. Bei gleichen Bedingungen für alle Starter preschte er bis auf den 7. Rang vor, wobei er im Finale sogar den zweifachen Medaillengewinner Jan Gunka aus Polen überholen konnte. Eine Spitzenleistung für den fleißigen, akribischen Sportler aus Südtirol. Ratschiller indes kam am Schießstand gut zurecht, traf 18 von 20 Scheiben und lief als 34. durchs Ziel. Weniger erfolgreich war im Damenwettkampf Zingerle. Für sie schaute nach 5 Strafrunden der 42. Platz heraus. Während die Herrenrennen wie im Weltcup eine Domäne der norwegischen Skijäger sind (besonders Kasper Kalkenberg überzeugte mit 2 Siegen auf ganzer Linie, bei den Junioren setzen sich Isak Frey und Sivert Gerhardsen durch), gab es bei den Damen 2 Sprint-Erfolge für Schweden (Elsa Tanglander und Sara Andersson), im Massenstart setzten sich Oleksandra Merkuschyina aus der Ukraine und die Deutsche Julia Kink durch. © Alle Rechte vorbehalten VON LUIS MAHLKNECHT, OTEPÄÄ . . ................................................. HC Unterland macht kurzen Prozess ALPSHL:Die Cavaliers gewinnen das 2. Pre-Play-off-Spiel gegen den HC Gherdëina vor 600 Zuschauern mit 7:2 und ziehen ins Viertelfinale ein NEUMARKT (kp). Der HC Unterland Cavaliers Bacio della Luna hat das Viertelfinal-Ticket gelöst. Die Unterlandler gewannen gestern Abend das 2. Pre-Play-offSpiel gegen den HC Gherdëina valgardena.it mit 7:2 und schickten die Ladiner in den Urlaub. Nach 3 Auswärtssiegen zwischen diesen beiden Mannschaften gab es gestern den 1. Heimsieg in diesem Winter. Und dieser war mehr als verdient. Die Hausherren, bei denen sich 7 verschiedene Spieler in die Torschützenliste eintrugen, nahmen von Beginn an das Zepter in die Hand und spielten den überforderten Gegner phasenweise an die Wand. Sie ließen sich auch nicht vom 0:1-Rückstand aus der Bahn werfen und erzeugten mit allen 4 Linien über die gesamten 60 Minuten großen Druck. Als sich das Saison-Aus bei den Gästen abzeichnete, verloren diese den Kopf und machten sich das Leben mit zahlreichen Strafen noch schwerer. Die Mannschaft von Trainer Olli Hällfors war vor allem im Spiel 5gegen-5 haushoch überlegen und nutzte nur 2 von 20 Überzahlsituationen zu einem Torerfolg. Die 600 Zuschauer wurden in der Neumarkter Würth-Arena im Startdrittel Augenzeugen einer turbulenten Schlussphase. Anthony DeLuca brachte den HCG in Front, doch Lukas Goldner hatte nur 18 Sekunden später die richtige Antwort parat. 10 Sekunden vor der ersten Sirene brachte David Galassiti die „Cavs“ gegen seine Ex-Mannschaft in Führung. Diese baute Alex Egger gleich nach Wiederbeginn aus. Als Elmeri Hällfors auf 4:1 erhöhte, war die Gegenwehr der „Furie“ endgültig gebrochen. Im Schlussdrittel schraubten Moritz Kaufmann, Florian Wieser, der so wie Hällfors an 3 Toren beteiligt war, und Luka Nyman das Ergebnis weiter in die Höhe. © Alle Rechte vorbehalten Chance verpasst, Meran muss warten EISHOCKEY: Die ersatzgeschwächten „Adler“ machen beim 2:3 n.V. gegen Kitzbühel ihre Tore nicht und müssen nun um das Play-off zittern MERAN(ah). Millimeter fehlten dem HC Meran Pircher im 2. Spiel des Pre-Play-offs der Alps Hockey League (AlpsHL) gegen Kitzbühel, um den Einzug ins Viertelfinale zu fixieren. Die Nordtiroler retteten sich in die Verlängerung und schlugen dort nach wenigen Sekunden zum 3:2 zu. In der Meranarena ging die Post ab. Die mehr als 1000 Zuschauer sahen ein Spiel, das nichts für schlechte Nerven war. Mit jedem Ticken der Uhr verdichtete sich die Luft, schwanger mit der elektrisierenden Spannung eines Dramas, das sich unaufhaltsam seinem Höhepunkt näherte. Als die reguläre Spielzeit keinen Sieger hervorbringen konnte, stieg die Intensität in der Verlängerung ins Unermessliche. Doch dann ging es blitzschnell. Nach einem Bullygewinn stand Joonas Niemelä plötzlich alleine vor Torhüter Andrei Makarow und verwandelte zum Siegtreffer. Meran muss diese bittere Pille nun schlucken, hat am morgigen Samstag im Entscheidungsspiel der Serie noch eine Chance, doch noch das Play-off zu erreichen. Meran musste im bisher wichtigsten Spiel auf seine beiden verletzten Topstars Nolan Ritchie und Calder Anderson verzichten. Doch die anderen Spieler sprangen in die Presche. Vor allem Joseph Garreffa flitzte über das Feld, als hätte er einen Schwarm wütender Bienen im Trikot. Der Zauberfloh spielte Verstecken mit der Abwehr der Nordtiroler, tauchte hier auf, verschwand dort. Im Tor wuchs Makarow mehrmals über sich hinaus. Der Russe stand im Gehäuse wie ein unerschütterlicher Bär mit einer Haltung, die sagte „Nichts geht hier durch, auch kein Lüftchen.“ Die Truppe von Trainer Jarrod Skalde stand hinten um Kris Pietroniro und Christian Borgatello kompakt und war nur mit viel Tempo aus den Angeln zu heben. Kitzbühel versuchte mit Härte und Giftzwerg Rafael Rotter dagegenzuhalten. Doch Brandon McNally und Co. hatten die Nerven im Griff. Die Gäste konnten sich bei ihrem jungen Goalie Luca Egger bedanken, dass sie nicht schon nach 2 Dritteln aus dem Spiel genommen wurden. Der großgewachsene Torhüter entschärfte im Mitteldrittel einige Hochkaräter der Meraner. Im Abschluss fehlte dem HCM die Kaltschnäuzigkeit eines Ritchie und Anderson. Pascal Brunner traf mit dem ersten Schuss zum 1:0, wobei Egger kalt in seiner Ecke erwischt wurde. Ein dummes Foul von Jakob Fuchs kostete dem HCM die Führung. Waltteri Lehtonen musste im Powerplay ein Zuspiel von Matic Podlipnik nur eindrücken. Der unwiderstehliche Garreffa schlängelte sich durch die Gästeabwehr und traf zum 2:1. Nach der ersten Pausensirene war Meran drauf und dran eine Vorentscheidung herbeizuführen. Der Ausgleich von Alexander Maxa kam wie aus dem Nichts. Makarow war von der Direktabnahme überrascht. Dem HCM setzte der Ausgleich zu und Kitzbühel dominierte. Doch Garreffa hatte allein vor Egger die Chance zur erneuten Führung. Im 3. Drittel ging bei beiden Einheiten die Angst um. In der Schlussphase übernahmen die Gastgeber wieder das Kommando. Garreffa hatte im Slot den Puck zum Sieg am Schläger. Die Nordtiroler retteten sich in die Overtime und schließlich zum glücklichen Sieg. © Alle Rechte vorbehalten PRE-PLAY-OFF („best of 3“): SPIEL2 Meran – Kitzbühel • • ••••••••••••••••••• n.V. 2:3 (2:1, 0:1, 0:0, 0:1) SR: Orel, Rezek (Arlic, Puff) Tore: 1. Drittel: 1:0 Brunner (0.30), 1:1 Lehtonen (8.30/PP), 2:1 Garreffa (16.12); 2. Drittel: 2:2 Maxa (12.18); 1. Verlängerung: 2:3 Niemelä (0.23). Strafminuten: Meran 2 – Kitzbühel 4 Stand in der Serie: 1:1 HC Unterland – HC Gherdëina • • ••••••• 7:2 (2:1, 2:0, 3:1) SR: Holzer, Virta (Cristeli, Pace) Tore: 1. Drittel: 0:1 DeLuca (17.45), 1:1 Goldner (18.03), 2:1 David Galassiti (19.50); 2. Drittel: 3:1 Egger (1.41), 4:1 Hällfors (12.27); 3. Drittel: 5:1Kaufmann (3.01), 5:2 Michael Sölva (15.37), 6:2 Wieser (18.39/PP), 7:2 Nyman (19.04/PP). Strafminuten: Unterland 15 – Gröden 31 + 10 Min. Disziplinarstrafe DeLuca Stand in der Serie: 2:0 PP=Powerplay/Überzahl SH=Shorthander/Unterzahl EN=Schuss ins leere Tor © ALPSHL Unter19 Aosta Gladiators–Hockey Pergine 9:1 Kaltern Ritten–Padova Zoldo 5:0 HC Eppan–HC Trient 3:2 Asiago Junior–HC Meran Junior 5:0 Storm Pinerolo–Hockey Como 3:1 Brixen Wipptal–Cortina Alleghe 4:1 Academy Bozen–Fassa Falcons 5:7 Juniorteams–HC Pustertal J. heute 1. Aosta Gladiators 27 23 4 173:61 68 2. Cortina Alleghe 28 23 5 138:51 66 3. Juniorteams 26 21 5 147:47 63 4.HCEppan 28 20 8 141:60 59 5. Brixen Wipptal 27 18 9 129:61 55 6. Asiago Junior 27 18 9 100:60 55 7. HC Trient 27 17 10 124:89 52 8. HC Pustertal J. 26 16 10 121:79 48 9. Valpellice Bulldogs 27 13 14 79:79 39 10. Fassa Falcons 26 12 14 90:99 37 11. Kaltern Ritten 28 13 15 79:94 37 12. HC Meran Junior 26 11 15 72:92 36 13. Storm Pinerolo 27 10 17 68:124 28 14. Hockey Pergine 28 6 22 54:121 20 15. Academy Bozen 28 5 23 48:140 15 16. Hockey Como 27 4 23 52:191 11 17. Padova Zoldo 27 0 27 33:200 1 Unter14 Master Round Storm Pinerolo–Bozen Academy 0:6 Alleghe Cortina–Valpellice Bulldogs 8:2 Juniorteams–Zoldo Cadore 12:5 SV Lana–Chiavennese 1:8 Rittner Buam–Trient Valrendena 6:3 Pustertal Junior–HC Meran Junior 7:5 Valdifiemme JTH–SV Kaltern 14:7 1. Juniorteams 10 10 0 88:27 30 2. Chiavennese 9 8 1 74:38 24 3. Bozen Academy 10 7 3 57:19 22 4. HC Meran Junior 10 7 3 60:43 21 5. Alleghe Cortina 10 7 3 45:31 20 6. Pustertal Junior 10 7 3 49:39 20 7. Storm Pinerolo 9 6 3 58:44 18 8.SVLana 10 5 5 47:56 15 9. Rittner Buam 10 4 6 37:48 12 10. HC Eppan 10 4 6 40:49 11 11. Zoldo Cadore 8 3 5 51:80 9 12. Valdifiemme JTH 10 3 7 60:75 9 13. Trient Valrendena 9 2 7 26:48 7 14. SV Kaltern 10 2 8 42:65 7 15. HC Varese 9 2 7 36:61 6 16. Valpellice Bulldogs 10 0 10 25:72 0 Schweiz EHC Biel–HC Davos n.P. 4:5 EHC Kloten–Rapperswil Lakers 5:3 EV Zug–ZSC Lions 3:7 Servette Genf–HC Ambri-Piotta 3:4 HC Ajoie–SC Bern 1:3 HC Lugano–Fribourg-Gottéron 2:4 1. ZSC Lions 50 34 16 164:105 107 2. Fribourg-Gottéron 50 34 16 169:118 100 3. Lausanne HC 50 29 21 153:121 88 4. EVZug 50 29 21 157:129 85 5.SCBern 50 27 23 138:139 81 6.HCDavos 50 26 24 148:123 79 7. HC Lugano 50 27 23 158:139 79 8. HC Ambri-Piotta 50 26 24 146:149 73 9. Servette Genf 50 25 25 137:150 73 10. EHC Biel 50 23 27 131:138 68 11. SCL Tigers 50 22 28 117:153 68 12. Rapperswil Lakers 50 19 31 117:146 59 13. EHC Kloten 50 17 33 104:169 51 14. HC Ajoie 50 12 38 108:168 39 Biathlon: Zu viel Nebel, kein Einzelwettkampf in Oslo Schlechtes Wetter mit dichtem Nebel hat beim BiathlonWeltcup in Oslo zu einer kurzfristigen Verschiebung des Frauen-Einzelwettkampfs über 15 km geführt. Es ist bis zum Beginn des Anschießens alles probiert worden, aber das Wetter ist kontinuierlich schlechter geworden, speziell die Sicht auf den Schießstand. So machte ein Rennen keinen Sinn. Für den heutigen Freitag ist am Holmenkollen eine Wetterbesserung vorausgesagt. © Biathlon: Heute 2 Wettkämpfe Das neue Weltcupprogramm in Oslo – heute, 12.30 Uhr: 15 km Einzel Damen (mit Rebecca Passler, Hannah Auchentaller), 15.30 Uhr: 20 km Einzel Herren (mit Lukas Hofer, Patrick Braunhofer). Am Samstag folgen die Massenstarts der Damen (12,5 km/13.20 Uhr) und Herren (15 km/15.20 Uhr). © Rechts im Bild: Carlotta Gautero. 600 Zuschauer verfolgten gestern das Spiel zwischen dem HC Unterland und dem HC Gherdëina. Für Daniel Gellon (Mitte) und Co. war gestern Abend immer wieder bei Torhüter Luca Egger Endstation. Fotos auf dieser Seite: Max Pattis (4) Die Spieler des EC Kitzbühel jubeln: Sie setzten sich gestern gegen den HC Meran mit 3:2 n.V. durch und erzwangen ein Entscheidungsspiel. Florian Wieser, David Galssiti und Michael Sullmann (von links) jubeln: Der HC Unterland fertigte gestern den HC Gherdëina mit 7:2 ab und steht im Viertelfinale. BILDER auf abo.dolomiten.it

- Donnerstag, 29. Februar 2024 Sport 33 Nach 6 Jahren wird Mitch O'Keefe den HC Innsbruck verlassen. Der Kanadier war zuerst Torhütertrainer, dann Assistenztrainer und in den letzten 4 Jahren Headcoach bei den Haien. Der 39-Jährige wird mit Nürnberg in Verbindung gebracht und steht vor einem Wechsel in die DEL. © Zum4.Mal in den letzten 5 Jahren hat der HCB Südtirol im Grunddurchgang der ICEHL die Top-4 erreicht. Zum Viertelfinal-Auftakt hat der Vizemeister am Sonntag, 3. März um 18 Uhr Heimvorteil. Der Gegner wird heute Abend im Rahmen des Play-off-Picks ermittelt. Für Spiel 1 der „Best-of-7“-Serie gibt es heute und morgen von 11 bis 13 und von 16 bis 18.30 Uhr, am Samstag von 11 bis 13 Uhr im HCB-Büro sowie am Sonntag von 11 bis 13 und ab 16 Uhr an den Stadionkassen einen Kartenvorverkauf. © Heute lautet die Devise: Siegen oder fliegen EISHOCKEY: HC Pustertal empfängt um 19.30 Uhr im 3. und alles entscheidenden Pre-Play-off-Spiel Olympija Laibach – Sieger steht im Viertelfinale – Play-off-Pick BRUNECK(kp). 7 Mannschaften warten in der ICE Hockey League (ICEHL) auf den letzten Viertelfinalteilnehmer. Dieser wird heute in der Brunecker Intercable Arena ermittelt, wenn der HC Pustertal im 3. und alles entscheidenden Pre-Play-off-Spiel Olimpija Laibach empfängt. Die „Wölfe“ präsentierten sich in den ersten 2 Spielen mit völlig unterschiedlichen Gesichtern. Am Sonntag boten sie beim 3:0Heimsieg eine überzeugende Leistung, spielten hart und aggressiv. Am Dienstag waren sie nicht wieder zu erkennen und überließen dem Gegner die Initiative. Dieser zeigte sich im Vergleich zu Spiel 1 vor allem in den Special Teams stark verbessert, während der HCP weder in Übernoch in Unterzahl seine Trümpfe ausspielen konnte. Spiel 2 haben die „Wölfe“ längst abgehakt. Ihre ganze Konzentration gilt dem heutigen Showdown. „Wir sind auf dieses eine Spiel fokussiert. Laibach ist ein gutes Team, das vor allem in der Offensive unberechenbar ist. Die Slowenen lauern auf Turnovers des Gegners und praktizieren ein sehr gutes Umschaltspiel. Hinten haben sie einige groß gewachsene Verteidiger, die ordentlich aufräumen können,“ warnt Pustertals Verteidiger Ryan Stanton. Während die Pusterer, bei denen heute Dante Hannoun fehlen wird, auf den Heimvorteil bauen, haben die Slowenen das famose Momentum an sich gerissen. Nach der Niederlage vor 2 Tagen hat die Wahl des Torhüters beim HC Pustertal einige Diskussionen ausgelöst. Dass es keine richtige Nummer 1 beim HC Pustertal gibt, ist längst kein Geheimnis. Warum Andreas Bernard am Dienstag in Laibach aber den Vorzug gegenüber den formstarken Jacob Smith erhalten hat, kann anhand von einigen Daten und Fakten belegt werden. Zum einen haben beide Goalies im Grunddurchgang je ein „Shutout“ gefeiert und im darauffolgenden Spiel völlig versagt, wobei der Gegner jeweils Laibach war. Bernard entschärfte am 29. September beim 2:0-Sieg gegen den HCB Südtirol alle 41 Schüsse und schwächelte 2 Tage später beim 2:4 gegen Laibach mit einer Fangquote von 81,8 Prozent. Smith hielt am 3. November beim 2:0 gegen Innsbruck seinen Kasten sauber und wurde 2 Tage später in der slowenischen Hauptstadt bei der 3:6Niederlage nach dem 4. Gegentor und einer Quote von 66,7 Prozent ausgewechselt. Zum anderen hat sich Bernard zum Spezialisten für Auswärtsspiele, Smith für Heimspiele gemausert. Der Kalterer stand 12 Mal in der Intercable Arena zwischen den Pfosten und brachte es dabei lediglich auf 86,6 Prozent gehaltene Schüsse, während er in fremden Stadien in 19 Spielen mit einer Fangquote von 93,1 Prozent glänzte. Der Italokanadier dagegen entschärfte in 13 Heimspielen 92,6 Prozent der auf sein Tor abgefeuerten Schüsse und hatte in der Fremde bei 7 Auftritten eine Fangquote von PRE-PLAY-OFF („best of 3“) – SPIEL3 HC Pustertal – Laibach• • •••••••• 19.30Uhr SR: M. Nikolic, Ofner (Nothegger, Zgonc) – Stand in der Serie: 1:1 © ICEHL: HEUTE 87,7 Prozent zu Buche stehen. Das Entscheidungsspiel zwischen dem HC Pustertal und Laibach gibt es heute ab 19.30 Uhr im Gratis-Livestream auf live.ice.hockey und auf www.puls24.at/eishockey zu sehen. Gleich im Anschluss an die Partie findet der Play-off-Pick statt, der ebenfalls auf den oben genannten Kanälen weltweit abrufbar ist. © Alle Rechte vorbehalten Josh Teves ist ein Spätzünder ICEHL: Für den 29-jährigen Offensivverteidiger des HCB Südtirol stand zunächst die Ausbildung im Vordergrund BOZEN (det). Jetzt nimmt Josh Teves richtig Fahrt auf. Wie ein Zug auf Schienen braust der agile Kanadier übers Eis, der Puck haftet regelrecht an der Kelle seines Schlägers, die Richtung und das Ziel sind eindeutig: Das gegnerische Tor. Mit einer flinken Finte täuscht er links an, geht mit einem Haken rechts vorbei, gleitet nach innen, blickt noch einmal ganz kurz auf, nimmt Maß, zieht ab – und stößt einen verärgerten Schrei aus. Die Scheibe schrammt haarscharf am Kasten vorbei. Auf den Rängen der Sparkasse Arena wird Teves' Raunen jedoch nicht erwidert und auch ansonsten ist es im Bozner EishockeyTempel nach dieser Aktion ungewöhnlich ruhig. Was einen bestimmten Grund hat. Die beschriebene Szene spielte sich bei einem Training ab – oder vielmehr danach. Während die meisten seiner Teamkollegen schon in der Kraftkammer, im Massageraum oder unter der Dusche verschwunden waren, legte Teves noch eine Extra-Einheit auf dem Eis ein. Statt Gegner stellten sich dem Verteidiger des HCB Südtirol dort Gegenstände in den Weg. Als wir im Kabinentrakt anschließend rund 20 Minuten lang mit Teves plaudern, wird schnell klar: Diese Szene war keineswegs Zufall, sondern steht vielmehr für all das, was den 29-Jährigen ausmacht. Detailversessenheit, Ehrgeiz – und vor allem harte Arbeit. Es sind dies die Attribute, die den Offensivverteidiger bis in die NHL gebracht haben, und das, obwohl er sagt: „Eishockey-Profi zu werden, das war nicht wirklich mein Plan A.“ Was Josh Teves damit meint: In seiner Jugendzeit zählte er nicht zu jenen Spielern, um die sich die Klubs rissen. Im Gegenteil: Der 1,83 Meter große Defender fiel das eine oder andere Mal sogar aus der Mannschaft raus. „Ich bin ein Spätzünder“, beschreibt sich der Kanadier mit einem Schmunzeln. Deshalb entschied sich Teves nach der Highschool auch nicht für ein typisches Sport-College, sondern für ein Studium an der Princeton University, die zu den angesehensten Hochschulen in den USA zählt. Der Bozner Verteidiger spielte dort zwar weiterhin Eishockey, doch in erster Linie ist diese Uni für ihre renommierte akademische Ausbildung bekannt. „Eishockey spielst du eine gewisse Zeit, der Rest des Lebens ist lange“, so Teves, der also Maschinenbau studierte. Hilfsprojekt im Dschungel Schon in jungen Jahren bewies Teves Weitblick. So betrieb der Musterschüler sehr viel Freiwilligenarbeit, beteiligte sich an Lebensmittelaktionen, unterstützte Menschen mit besonderen Bedürfnissen und reiste mit einer Schulklasse sogar einmal in den mittelamerikanischen Dschungel, um bei der Wiederherstellung eines Jaguar-Schutzgebietes im Nationalpark zu helfen. Das Eishockey nahm aber nach wie vor einen großen Teil im Leben des Josh Teves ein. Und dort legte der Defensivmann an der Universität eine rasante Entwicklung hin und spielte sich in den Fokus der großen Klubs. „Nach 4 Jahren hatte ich meinen Abschluss – und die Chance, Eishockeyprofi zu werden.“ Und was für ein Profi: Vom College ging es für Josh Teves direkt in die NHL. Dort bestritt er mit den Vancouver Canucks im März 2019 sein erstes und einziges Spiel in der besten Liga der Welt. „Nicht gedraftet zu werden und trotzdem in die NHL zu kommen, da ging schon ein Traum in Erfüllung“, erinnert sich Teves gerne an diesen aufregenden Tag zurück. „Sich als Profi zu etablieren, ist aber nicht einfach“, sagt der Crack aus Calgary, der anschließend in der AHL – der zweithöchsten Liga Nordamerikas – auflief, im Sommer 2022 erstmals nach Europa (zu JYP in Finnland) wechselte und auch kurz einen Abstecher zum SC Bern machte, ehe er in diesem Sommer beim HCB landete. „Eishockey hat mich um die ganze Welt gebracht. Ich hätte nie gedacht, dass ich irgendwann in Italien spielen werde“, schmunzelt Teves. In der Talferstadt hat der 29-Jährige aber voll eingeschlagen: Seine unwiderstehlichen Antritte, seine spektakulären Solos und nicht zuletzt auch seine 31 Skorerpunkte in 48 Spielen ließen ihn schnell zur Attraktion werden. Das soll so auch in den Play-offs so bleiben. © Alle Rechte vorbehalten Duo kann zu Hause den Sack zumachen ALPSHL: HC Unterland Cavaliers (gegen HC Gherdëina) und HC Meran (gegen Kitzbühel) können heute Abend ins Play-off einziehen BOZEN (kp). In der Alps Hockey League (AlpsHL) könnten heute die 8 Viertelfinalteilnehmer feststehen. Der HC Unterland Cavaliers Bacio della Luna und der HC Meran Pircher haben in ihren Heimspielen gegen den HC Gherdëina valgardena.it bzw. EC Kitzbühel gute Chancen, den Rittner Buam, Cortina, Salzburg II, Wipptal Broncos, Zell am See und Bregenzerwald ins Play-off zu folgen, nachdem sie Spiel 1 des Pre-Play-offs („best of 3“) in fremden Stadien gewonnen haben. Unterland und Gröden standen sich in dieser Saison bisher dreimal gegenüber. Jedes Mal konnten am Ende die Gäste jubeln. So auch am Dienstag, als die „Cavs“ in Wolkenstein mit 4:2 erfolgreich waren. Die Unterlandler haben ihre letzten 5 Heimspiele gewonnen, während die Ladiner zuletzt 4 Mal auswärts die Oberhand behalten haben. Beide Mannschaften haben heute keine Ausfälle zu beklagen. Nach 2 Niederlagen im Grunddurchgang hat Meran zum Auftakt des Pre-Play-offs den ersten Saisonsieg gegen Kitzbühel gefeiert. Dabei musste HCMTrainer Jarrod Skalde auf Calder Anderson verzichten. Der LigaTopskorer dürfte heute auf die Zähne beißen und wieder ins Team zurückkehren. Auch die beiden Leihspieler des HCB Südtirol, Kris Pietroniro und Pascal Brunner, müssten wieder mit von der Partie sein. Sollten beide Pre-Play-off-Serien heute entschieden sein, werden die Viertelfinal-Paarungen am Freitagvormittag in einer Manager-Videokonferenz gewählt und anschließend bekannt gegeben. © Alle Rechte vorbehalten PRE-PLAY-OFF („best of 3“) – SPIEL2 Unterland – HC Gherdëina ••••20.00Uhr SR: Holzer, Virta (Cristeli, Pace) – Stand in der Serie: 1:0 Meran – Kitzbühel • • •••••••••••••••• 20.30Uhr SR: Orel, Rezek (Arlic, Puff) – Stand in der Serie: 1:0 © ALPSHL: HEUTE Der HC Pustertal baut im heutigen Entscheidungsspiel gegen Olimpija Laibach auf seinen „Heimtorhüter“ Jacob Smith, der am Sonntag sein 2. „Shutout“ in dieser Saison gefeiert hat. Alle Fotos auf dieser Seite: Max Pattis Der kanadische Verteidiger Josh Teves konnte in den bisherigen 48 Spielen für den HCB Südtirol 7 Tore bejubeln. Der HC Unterland Cavaliers empfängt heute Abend den HC Gherdëina. Im Bild: Simone Peiti, Hannes Kasslatter und Luka Nyman (von links). Kris Pietroniro, Verteidiger des HCB Südtirol, könnte auch heute Abend den HC Meran im Heimspiel gegen Kitzbühel verstärken.

- Mittwoch, 28. Februar 2024 Sport 33 Zum 8. Mal in Folge hat Connor McDavid(im Bild) in der NHL die 90-Punkte-Marke geknackt. Der kanadische Superstar steuerte am Montag 2 Assists zum 4:2-Sieg seiner Edmonton Oilers gegen die Los Angeles Kings bei. Der Deutsche Leon Draisaitl erzielte ein Tor selbst und bereitete das vorentscheidende 3:2 vor. © 943 Zuschauer verfolgten gestern Abend im „Pranives Stadion“ das Spiel zwischen dem HC Gherdëina und dem HC Unterland Cavaliers. In Wolkenstein gab es im 1. PrePlay-off-Spiel wie in Kitzbühel einen Auswärtssieg. © Finnen zaubern die „Cavs“ zum Sieg EISHOCKEY: Die Paradereihe führt den HC Unterland Cavaliers zu einem 4:2 über Gröden – Peiti siegt im Duell der Torhüter gegen Hofer WOLKENSTEIN(ah). In der heißen Phase entscheiden Details und die Torhüter machen zumeist den Unterschied. Der HC Unterland Cavaliers Bacio della Luna siegte gestern Abend in Spiel 1 des Pre-Play-offs in der Alps Hockey League (AlpsHL) gegen den HC Gherdëina valgardena.it dank seiner Finnen und des fehlerfreien Torhüters Simone Peiti mit 4:2. Die Grödner hatten vor fast 1000 Zuschauern im Pranives-Stadion genügend Chancen, um die Partie für sich zu entscheiden. Im Abschluss fehlte einige Male auch das nötige Glück. Am Ende kosteten aber die Patzer von Goalie Paul Hofer den Sieg. Der 22Järhrige muss 2 Tore auf seine Kappe nehmen. Die Unterlandler nahmen insgesamt zu viele Strafen. In Unterzahl hielten sie den Schaden gegen das starke Powerplay der „Furie“ aber in Grenzen. Ansonsten war die Partie so ausgeglichen wie vermutet. Bei den „Cavs“ war Peiti sehr stark, Hofer dagegen mit einigen Fehlern. Beim ersten Gegentor wurde er aus spitzem Winkel durch die Schoner überrascht. Beim dritten Treffer ließ er ein kleines Loch in seiner Ecke. Die Paradereihe des HCU mit Elmeri Hällfors, Aleksi Käyrä und Miro Markkula war nicht aufzuhalten. Immer wenn das Trio auf dem Eis stand, brannte es bei den Hausherren hinten lichterloh. Auch die „Furie“ scherzten offensiv nicht. Die ersten beiden Linien spielten stark. In der 2. Reihe wirbelte vor allem Leo Messner. Der Torschütze vom Dienst, Anthony DeLuca, wurde aber von den Männern von Trainer Olli Hällfors gut abgeschirmt. Seine Schüsse aus dem rechten Halbfeld wurden immer wieder geblockt. Bei Unterland spielte Gabriel Zerbetto im 4. Block sehr auffällig. Der groß gewachsene und robuste 22-Jährige setzte seinen Körper immer wieder gekonnt ein. Gröden versuchte das Spiel an sich zu reißen. Unterland wartete auf Gegenstöße. Die Ladiner gingen in Überzahl in Führung. DeLuca zog aus seiner Distanz ab und Peiti musste den Puck nach einer Ablenkung von Hannes Kasslatter aus dem Netz holen. Praktisch im Gegenzug und ebenfalls mit einem Mann mehr auf dem Eis fiel das 1:1: Hällfors überraschte dabei Hofer mit einem Schuss aus spitzem Winkel durch die Schoner. Im Mitteldrittel gingen die Cavaliers erstmals in Führung. Markkula stand nach einem Querpass von Hällfors goldrichtig. Doch die Gastgeber reagierten prompt und trafen wieder im Powerplay. Der starke Messner veredelte ein herrliches Zuspiel von Diego Glück zum 2:2. Doch die Gäste waren immer gefährlich. Käyrä nutzte eine kleine Lücke im Tor und traf kurz vor dem Ende des Mittelabschnitts mit einem genauen Schuss ins Torhüterkreuzeck zum 3:2. Im Schlussdrittel vergab DeLuca zu Beginn vor Peiti das 3:3. Die Gäste hatten die Chancen, den Sack zuzumachen. In der Schlussphase wankten die „Cavs“ kurz und stellten praktisch mit der Schlusssirene durch einen Schuss ins leere Tor von Markkula den Endstand zum 4:2 her. © Alle Rechte vorbehalten HC Meran stößt die Viertelfinal-Tür weit auf ALPSHL: HCM entreißt Kitzbühel dank eines 6:3-Sieges den Heimvorteil – Topskorer Calder Anderson verletzt KITZBÜHEL (kp). Der HC Meran Pircher eroberte zum Auftakt des Pre-Play-offs gegen Kitzbühel nicht nur den Heimvorteil sondern auch 2 Matchpucks. Nach dem überzeugenden 6:3Sieg kann der HCM morgen Abend in der Meranarena das Viertelfinal-Ticket lösen. Meran war ohne Liga-Topskorer Calder Anderson, der sich am Samstag in Wolkenstein verletzt hatte, zum „Adler-Duell“ in die Gansstadt gereist. Dafür saßen mit Kris Pietroniro und Pascal Brunner 2 Leihspieler des HCB Südtirol im Meraner Mannschaftsbus. Der Verteidiger und der Stürmer hatten denn auch großen Anteil am Sieg: Der eine eröffnete den Torreigen, der anderen erzielte den Gamewinner zum4:2. Merans Trainer Jarrod Skalde stellte nach dem Ausfall von Anderson die Linien um und beorderte Verteidiger Fabrizio Ricci in den Angriff. Im Kitzbühler Sportpark dauerte es nicht lange, bis Pietroniro den Torreigen eröffnete. Als Rafael Rotter wenig später auf der Strafbank Platz nahm, schraubte Brandon McNally das Ergebnis auf 2:0. Der Kanadier Chris Seto stellte mit einem Treffer kurz vor und kurz nach dem 1. Pausentee alles auf Null. Ein Doppelschlag von Joseph Garreffa und Brunner innerhalb von knapp 3 Minuten ebnete den Gästen bei Hälfte des Spiels den Weg zum Sieg. Kurz nach dem letzten Seitenwechsel sorgte Daniel Gellon, der an 4 Meraner Toren beteiligt war, in Überzahl für die endgültige Entscheidung. Nach dem Anschlusstreffer zum 3:5 durch Henrik Hochfilzer besorgte Luca Ansoldi mit einem Schuss ins verwaiste Kitzbühler Gehäuse den 6:3-Endstand. Nach 2 Niederlagen im Grunddurchgang war es für Meran der 1. Saisonsieg gegen Kitzbühel. © Alle Rechte vorbehalten PRE-PLAY-OFF („best of 3“): SPIEL1 HC Gherdëina – HC Unterland• • •••••••• 2:4 (1:1, 1:2, 0:1) SR: Piniè, Schauer (Rinker, Seewald) Tore: 1. Drittel: 1:0 Kasslatter (4.11/PP), 1:1 Hällfors (5.42/PP); 2. Drittel: 1:2 Markkula (4.17), 2:2 Messner (5.27/PP), 2:3 Käyrä (19.41); 3. Drittel: 2:4 Markkula (19.59/SH/EN). Strafminuten: Gröden 10 – Unterland 16 Kitzbühel – Meran• • ••••••••••••••••••••••••••• 3:6 (1:2, 1:2, 1:2) SR: Bajt, Bulovec (Bergant, Jeram) Tore: 1. Drittel: 0:1 Pietroniro (5.31), 0:2 McNally (13.50/PP), 1:2 Seto (18.13/ PP); 2. Drittel: 2:2 Seto (1.16), 2:3 Garreffa (7.09), 2:4 Brunner (9.52); 3.Drittel: 2:5 Gellon (2.52/PP), 3:5 Hochfilzer (6.49/PP), 3:6 Ansoldi (18.23/EN). Strafminuten: Kitzbühel 12 – Meran 10 PP=Powerplay/Überzahl SH=Shorthander/Unterzahl EN=Schuss ins leere Tor © ALPSHL Erfolgreiche Masters-Sportler HALLENTITELKÄMPFE: Waltraud Mattedi und Hubert Indra mit Italienrekorden ANCONA (cb). Mehr als 1600 Sportler sorgten bei der MastersItalienmeisterschaft in den Hallen- und Wurfdisziplinen in Ancona für einen neuen Teilnehmerrekord. Stark schlugen sich dabei die Südtiroler: Es gab 2 neue Italienrekorde und eine Reihe von Podestplätzen. Hubert Indra (M65) vom Südtirol Team holte gleich vier Mal Gold, im Fünfkampf (3676), Hochsprung (1,51), Stabhochsprung (3,40/neuer Italienrekord) und Dreisprung (10,31). Seine Teamkollegin Waltraud Mattedi (F60) setzte sich im Kugelstoßen (10,04/Italienrekord), Diskuswerfen (29,61) und Speerwerfen (26,82) durch, dazu belegte sie Platz zwei im Hammerwerfen (32,27). Ebenfalls drei Mal auf dem höchsten Treppchen stand Ingeborg Zorzi (F75). Die Meranerin gewann den Fünfkampf (3029), den Hochsprung (1,06 m) und den Weitsprung (2,94 m). Eine Klasse für sich war Speerwurf-Welt- und Europameister Hubert Göller (M45/Athl. Club). Der Passeirer gewann mit 56,91 m und 20 m Vorsprung. Marco Recchioni wurde in der M40Klasse mit 41,22 m Zweiter. Ebenfalls Silber gab es für Laura Fedrizzi (F45) im Weitsprung (4,49), Rosy Pattis (F70) über 800 und 1500 m (3.38,08 und 7.10,36) und Alberto Menegotto (M75) im Hammerwerfen (31,70). Marco Olivari (M60) siegte im 3 km Gehen mit 16.47,53. © RUNNING: Erste Wettbewerbe in Sinich und Kaltern Die Laufsaison beginnt SINICH/KALTERN (cb). Mit zwei Rennen wird am Wochenende die Südtiroler Laufsaison eingeläutet. Die allgemeine Klasse startet am Samstag in Sinich, der Nachwuchs am Sonntag in Oberplanitzing. Der Winterlauf des Meraner Vereins ASM erlebt am Samstag nach mehreren Jahren Pause ein Comeback. Auf dem Programm steht ein 10-km-Rennen mit Start und Ziel im Zentrum von Sinich. Für die Straßenläufer bietet das Rennen eine ideale Gelegenheit zur Vorbereitung auf die anstehenden Halbmarathon- und Marathonläufe. Der Parcours in Sinich ist völlig flach, los geht es um 15 Uhr. Auf der Reitsportanlage in Oberplanitzing steigt am Sonntag das erste Rennen der beliebten Jugend Cross Serie. Der „Georgs-Turm-Cross“ findet heuer zum 8. Mal statt, teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche der Altersklassen U8 bis U18. Die vom ASC Berg und dem Landesverband durchgeführte Veranstaltung beginnt um 10 Uhr mit den Rennen der Jüngsten. © Alle Rechte vorbehalten Austauschschüler Daniele Tomasi glänzt in Michigan DETROIT (cb). Der U18-Italienmeister im Zehnkampf, Daniele Tomasi (Bild), absolviert das 4. Oberschuljahr in Michigan und trainiert dort mit einem High School Team. Beim MITS-Hallentreffen bestritt der Bozner 2 Wettkämpfe und bot dabei starke Leistungen. Im Weitsprung kam er auf 6,72 m (neue Bestmarke, bisher 6,51) und im 60-m-Hürdenlauf auf 8,52 Sekunden. © LEICHTATHLETIK Der Finne Miro Markkula (Nummer 13) steuerte gestern Abend 2 Tore zum 4:2-Sieg des HC Unterland Cavaliers gegen den HC Gherdëina bei. Fotos auf dieser Seite: Max Pattis (4) Daniel Gellon, Brandon McNally, Nolan Ritchie und Christian Borgatello jubeln: Der HC Meran feierte gestern einen 6:3-Sieg in Kitzbühel. Aleksi Käyrä (rechts) war gestern an 3 Toren des HC Unterland beteiligt. Grödens Torhüter Paul Hofer (links) patzte dagegen bei 2 Gegentoren. Hubert Indra Waltraud Mattedi Der Kurs in Oberplanitzing. cb(4) BILDER auf abo.dolomiten.it

- Dienstag, 27. Februar 2024 Sport 33 62Stimmen erhielt Steven Owre(im Bild) von den Fachjournalisten bei der Wahl zum wertvollsten Spieler (MVP) des Grunddurchgangs der ICEHL. Der 27-jährige Stürmer erzielte in 48 Spielen den Liga-Bestwert von 31 Toren und fügte noch 31 Assists hinzu. Der Kanadier setzte sich gegen Klagenfurts Torhüter Sebastian Dahm (44 Stimmen) und Villachs Angreifer John Hughes (18) durch. Owre wird heute in Feldkirch mit der „Ron Kennedy Trophy“ ausgezeichnet. © ICEHL: Heutige Spiele PRE-PLAY-OFF („best of 3“) – SPIEL 2 Laibach – HC Pustertal • • •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• 19.15Uhr SR: Piragic, Zrnic (Hribar, Zgonc) – Stand in der Serie: 0:1 Vorarlberg – Innsbruck• • •••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••• 19.30Uhr SR: M. Nikolic, Smetana (Nothegger, Riecken) – Stand in der Serie: 1:0 ICEHL: SKORERWERTUNG – 48. SPIELTAG ICEHL: TORHÜTERWERTUNG – 48. SPIELTAG ALPSHL: SKORERWERTUNG – 40. SPIELTAG ALPSHL: TORHÜTERWERTUNG – 40. SPIELTAG HCP will wie HCB ins Play-off EISHOCKEY: Der HC Pustertal kann heute Abend mit einem Sieg in Laibach ins Viertelfinale einziehen LAIBACH(kp). Der HC Pustertal kann heute Abend dem HCB Südtirol ins Viertelfinale der ICE Hockey League (ICEHL) folgen. Sollten die „Wölfe“ das 2. Spiel des Pre-Play-offs („best of 3“) gegen Olimpija Laibach gewinnen, dann würden erstmals beide Südtiroler Teams im Play-off dabei sein. Die Mannschaft des HC Pustertal ist bereits gestern nach dem Vormittagstraining in Richtung Laibach aufgebrochen, um für das bisher wichtigste Spiel der Saison ausgeruht und bestens vorbereitet zu sein. „Wir sind bereit für Spiel 2, wissen aber, dass uns ein harter Kampf erwartet. Laibach ist ein unberechenbarer und stets gefährlicher Gegner“, warnte Pustertals Trainer Kasper Vuorinen vor der Abreise. Der Finne kann heute mit Ausnahme des Langzeitverletzten Lukas De Lorenzo Meo erneut seine beste Mannschaft aufbieten und wird wohl wieder den zuletzt sehr sicheren Jacob Smith zwischen die Pfosten stellen. Nach Spiel 1 am Sonntag sprachen die beiden Trainer die Disziplin und die Special Teams an. „Wir müssen weniger Strafen nehmen“, forderte Vuorinen nach dem 3:0-Sieg. Sein finnischer Landsmann Antti Karhula, der seinen Vertrag bei den „grünen Drachen“ vorzeitig um 2 Jahre verlängert hat, sagte: „Unsere Special Teams müssen besser werden. Pustertal hat alle 3 Tore in Unter- oder Überzahl erzielt. Wir müssen dort einen Weg finden, es besser zu machen.“ Der HCP hat in dieser Saison die beiden Spiele in der „Hala Tivoli“ verloren. Dabei ist Laibach keinesfalls eine Heimmacht: Die Slowenen haben in diesem Winter nur 10 der 24 Heimspiele gewonnen und holten in der Fremde 6 Punkte mehr. Die „Wölfe“ haben vor 492 Tagen letztmals in Sloweniens Hauptstadt gewonnen. Am 23. Oktober 2022 feierten sie einen 7:0-Kantersieg und mussten danach 3 Mal mit leeren Händen die Heimreise antreten. Laibach hat in den 48 Spielen des Grunddurchgangs 66 Punkte und damit 9 Zähler weniger als der um einen Platz besser klassierte HC Pustertal geholt. Zuletzt war die Karhula-Truppe in ein kleines Loch gefallen und hat 5 Niederlagen in Folge bei einem Torverhältnis von 13:28 einstecken müssen. Sollten beide Serien heute entschieden werden und somit alle 8 Viertelfinalteilnehmer feststehen, findet der Viertelfinal-Pick unmittelbar im Anschluss an das Spiel der Pioneers Vorarlberg gegen den HC Innsbruck auf PULS 24 bzw. der Streamingplattform JOYN statt. © Alle Rechte vorbehalten 4 Teams kämpfen um die letzten 2 Plätze ALPSHL:HC Gherdëina empfängt heute zum Auftakt des Pre-Play-offs den HC Unterland – HC Meran in Kitzbühel BOZEN (kp). In der Alps Hockey League (AlpsHL) beginnt heute das Pre-Play-off („best of 3“). Von den 4 Mannschaften, von denen 2 das Viertelfinale komplettieren, kommen 3 aus Südtirol. Beide Serien versprechen Spannung und Brisanz pur. Schließlich ist die Rivalität zwischen dem HC Gherdëina valgardena.it und dem HC Unterland Cavaliers Bacio della Luna sowie zwischen Kitzbühel und dem HC Meran Pircher riesig. Im Südtiroler Derby steckt eine große Rivalität. Schließlich gibt es bei Gröden mit Erwin De Nardin, Maximilian Sölva oder Christian Willeit und bei Unterland mit Michael Sullmann und Gabriel Galassiti einige Spieler, die in jüngster Vergangenheit die Fronten gewechselt haben. In den 2 bisherigen Saisonduellen gab es jeweils Auswärtssiege: Die „Cavs“ gewannen in Wolkenstein mit 8:4, die „Furie“ in Neumarkt mit 2:1. Die Kapitäne der beiden Mannschaften haben jedenfalls größten Respekt vor dem Gegner. „Unterland verfügt über eine starke Mannschaft. Wir sind aber bereit und zuversichtlich. Schließlich haben wir uns im Laufe der Saison stark verbessert und nach vielen Höhen und Tiefen in der Zwischenrunde 6 von 8 Spielen gewonnen“, weiß Grödens Kapitän Simon Pitschieler. Sein Gegenüber Tobias Brighenti sieht es ähnlich: „Für mich ist die Ausgangslage ausgeglichen. Jeder konnte bisher einmal gewinnen. Gröden hat mit dem Heimrecht vielleicht einen kleinen Vorteil.“ Für den Stürmer und den Verteidiger werden in den nächsten Spielen die viel zitierten „Kleinigkeiten“ entscheidend sein. „Wer weniger Fehler macht, disziplinierter spielt und die Ruhe bewahrt, wird am Ende ins Viertelfinale einziehen“, ist Pitschieler überzeugt. Brighenti dagegen meint: „Einzelne Details werden am Ende den Ausschlag geben: Den Torhütern, der Disziplin und den Special Teams kommt in solchen Spielen eine große Bedeutungzu.“ Pitschieler lobt das Kollektiv des Gegners, weiß aber auch, dass „die Ausländer den Unterschied machen können. Aber auch mehrere einheimische Spieler können Akzente setzen. Die Cavaliers feiern kleine Erfolge ganz groß. Das heißt, dass sie das Momentum in jeder Phase des Spiels an sich reißen können.“ Brighenti hat dagegen einen Spieler des Gegners besonders auf dem Schirm: „Anthony DeLuca darf man nie aus den Augen verlieren. Er ist stets gefährlich und immer für ein Tor gut. Wir dürfen aber nicht den Fehler machen, uns nur auf ihn zu konzentrieren, denn Gröden verfügt über 4 ausgeglichene Linien.“ Auf einen möglichen Favoriten angesprochen, gibt sich Pitschieler selbstbewusst: „Die Favoriten sind eindeutig wird. Wir sind überzeugt von unserem Können und wollen weiter kommen. Es ist höchste Zeit, dass Gröden wieder ins Play-off kommt.“ Brighenti ist vorsichtiger: „Für mich gibt es keinen Favoriten. Die Chancen stehen 50:50.“ Bei den Hausherren stand gestern hinter dem Einsatz von De Nardin ein Fragezeichen, während die Gäste in Bestbesetzung anreisen werden. Meran hat gegen Kitzbühel nichts zu verlieren Der HC Meran hat gegen Kitzbühel „nichts zu verlieren. Schließlich war die Teilnahme am Pre-Play-off vor Saisonbeginn unser Minimalziel“, erinnert Kapitän Luca Ansoldi. Nicht nur der 42-jährige Angreifer hat eine offene Rechnung mit dem heutigen Gegner. Schließlich hatte KitzbühelStürmer Patrick Bolterle Merans NHL-erprobten Torhüter Andrei Makarow im 1. Spiel der Saison brutal niedergestreckt, weshalb der Russe 2 Monate oder 15 Spiele pausieren musste. „Wir werden uns bestimmt nicht mit Härteeinlagen rächen. Wir werden aber versuchen, Kitzbühel auszuschalten. Das wäre für diese Mannschaft, die vor der Saison als Geheimfavorit gehandelt wurde, die größte Strafe“, weiß Ansoldi. Für den fünffachen Italienmeister gibt es in dieser Serie keinen Favoriten: „Kitzbühel hat zwar die beiden bisherigen Saisonduelle mit 10:1 und 5:4 gewonnen und auch den Heimvorteil. Wir können das Heimrecht mit einem Sieg im 1. Spiel aber an uns reißen. Dann sieht die Situation wieder ganz anders aus.“ Ansoldi weiß ganz genau, auf was es in solchen Spielen ankommt: „Es sind die üblichen Kleinigkeiten. Sehr wichtig ist aber die Disziplin. Diese war oft unser Problem in dieser Saison. Wir sind mit mehr als 400 Strafminuten das mit Abstand meist bestrafteste Team der Liga. Wir müssen unbedingt von der Strafbank fern bleiben. Schließlich verfügt Kitzbühel über starke Ausländer, aber auch über einige sehr erfahrene Österreicher wie Rafael Rotter.“ Merans Trainer Jarrod Skalde kann heute aus dem Vollen schöpfen. Gut möglich, dass er wieder Verstärkung vom HCB Südtirol erhält. © Alle Rechte vorbehalten PRE-PLAY-OFF („best of 3“) – SPIEL1 Kitzbühel – Meran• • •••••••••••••••• 19.30Uhr SR: Bajt, Bulovec (Bergant, Jeram) HC Gherdëina – Unterland••••20.30Uhr SR: Piniè, Schauer (Rinker, Seewald) © ALPSHL: HEUTE Sp T A P Str+/- 1. Steven Owre (Vorarlberg) 48 31 31 62 10 11 2. Trevor Gooch (Laibach) 48 24 36 60 20 11 3. John Hughes (Villach) 45 15 45 60 10 19 4. Kevin Roy (Innsbruck) 47 25 33 58 14 20 5. Graham Knott (Linz) 45 23 34 57 30 37 6. Janos Hari (Fehervar) 47 19 38 57 12 16 7. Shawn St-Amant (Linz) 42 17 33 50 12 31 8. Guus van Nees (Vorarlberg) 48 19 3150 37 6 9. Nick Petersen (Klagenfurt) 47 18 31 49 16 29 10. Jason Akeson (HC Pustertal) 47 12 36 48 10 -5 11. Jan Mursak (Klagenfurt) 38 15 32 47 50 29 12. Kevin Hancock (Villach) 43 15 32 47 22 16 13. Gordon Green (Innsbruck) 47 22 2345 16 3 14. Brian Lebler (Linz) 47 20 25 45 24 16 15. Nick Pastujov (Vorarlberg) 48 10 35 45 36 -8 16. Robert Sabolic (Villach) 47 21 23 44 20 21 17. Alex Ierullo (Asiago) 47 11 32 43 26 -25 18. Johannes Bischofberger (Klagenf.) 44 21 21 42 16 29 19. Rok Ticar (Wien) 47 11 30 41 22 -7 20. Clayton Kirichenko (Vorarlberg) 48 10 31 41 22 -8 21.Matt Fraser (Klagenfurt) 42 22 18 40 14 20 22. Peter Schneider (Salzburg) 39 17 2340 226 23. Manuel Ganahl (Klagenfurt) 48 12 28 40 24 31 24. Corey Mackin (Innsbruck) 47 11 2940 10 4 25. Matt Gennaro (Asiago) 47 18 21 39 24 -30 26. David Morley (HC Pustertal) 41 16 2339 2 4 27. Emilio Romig (Linz) 47 14 25 39 22 26 28. Christian Thomas HCB Südtirol) 48 17 2138 10 3 29. Senna Peeters (Innsbruck) 41 16 2238 827 30. Adam Rockwood (Innsbruck) 47 4 3438 3225 31. William Rapuzzi (Asiago) 47 18 19 37 14 -13 32. Andrew Desjardins (Villach) 47 13 2437 51 5 33. Thomas Hundertpfund (Klagenf.) 38 10 27 37 20 26 34. Paul Postma (Klagenfurt) 44 9 2837 1831 35. Lukas Haudum (Klagenfurt) 46 18 1836 20 6 36. Thomas Raffl (Salzburg) 41 17 19 36 19 30 37. Maris Bicevskis (Laibach) 46 13 23 36 12 12 38. Rick Schofield (HC Pustertal) 30 18 1735 16 2 39. Anze Kuralt (Fehervar) 48 17 18 35 18 13 40. Istvan Bartalis (Fehervar) 45 16 1935 14 3 SP=Spiele; T=Tore; A=Assists; P=Punkte; Str=Strafminuten; +/–=Plus-Minus Sp SOG SVS GT/SP SV% 1. Gianluca Vallini (HCB Südtirol) 14 322 302 1,62 93,4 2. Sebastian Dahm (Klagenfurt) 29 737 690 1,65 93,2 3. Rasmus Tirronen (Linz) 36 1072 996 2,09 92,4 4. Dominik Horvath (Fehervar) 21 605 561 2,29 92,2 5. Atte Tolvanen (Salzburg) 32 864 797 2,12 91,6 6. JP Lamoureux (Villach) 43 1513 1395 2,76 91,5 7. Evan Buitenhuis (Innsbruck) 44 1379 1269 2,49 91,3 8. Lukas Horak (Laibach) 35 1241 1141 2,99 91,2 9. Lars Volden (Graz) 37 1269 1163 2,96 90,4 10. Andreas Bernard (HC Pustertal) 31 951 870 2,73 90,7 SP=Spiele; SOG= Schüsse aufs Tor; SVS= Gehaltene Schüsse; GT/SP= Gegentore pro Spiel; SV%= Gehaltene Schüsse in Prozent Sp T A P Str+/- 1. Calder Anderson (Meran) 38 31 46 77 59 26 2. Nolan Ritchie (Meran) 36 32 40 72 24 26 3. Anthony DeLuca (HC Gherdëina) 36 49 18 67 28 19 4. Roberts Lipsbergs (Bregenzerwald) 40 26 40 66 21 21 5. Adam Capannelli (Wipptal Br.) 40 33 32 65 22 21 6. Sebastian Selin (HC Fassa) 35 33 29 62 16 14 7. Tomi Wilenius (Zell am See) 40 28 33 61 20 22 8. Brad McGowan (HC Gherdëina) 38 14 47 61 16 13 9. Maximilian Wilfan (Lustenau) 37 24 3559 8 2 10. Erik Embrich (Bregenzerwald) 40 19 3857 621 11. Max Coatta (Rittner Buam) 37 29 2554 417 12. Max Wennlund (Lustenau) 36 27 2653 20 2 13. Ethan Szypula (Rittner Buam) 30 13 40 53 28 20 14. Daniil Kulintsew (Bregenzerwald) 38 12 40 52 20 15 15. Joonas Niemelä (Kitzbühel) 36 22 29 51 26 33 16. Mikus Mintautiskis (Celje) 38 24 2549 6-5 17. Simon Kostner (Rittner Buam) 36 17 32 49 24 36 18. Rafael Rotter (Kitzbühel) 38 7 4249 5615 19. Nick Huard (Zell am See) 36 20 28 48 48 28 20. Zan Jezovsek (Jesenice) 37 27 2047 67 5 21. Aleksi Käyrä (HC Unterland) 36 21 26 47 34 10 22. James Livingston (Wipptal Br.) 40 16 30 46 10 22 23. Daniel Gellon (Meran) 38 14 3246 65 6 24. Jure Sotlar (Celje) 33 14 3044 16 0 25. Derek Topatigh (Wipptal Broncos) 40 8 3544 1914 26. Kevin Fink (Rittner Buam) 34 20 22 42 43 28 27. Kalle Myllymaa (Salzburg II) 25 20 2242 412 28. Greg DiTomaso (Cortina) 39 10 32 42 47 13 29. Kevin Schulze (HC Gherdëina) 30 8 3442 212 30. Frederik Alasaari (Lustenau) 35 8 3442 18-1 SP=Spiele; T=Tore; A=Assists; P=Punkte; Str= Strafminuten; +/-=Plus-Minus Sp SOG SVS GT/SP SV% 1. Colin Furlong (Rittner Buam) 34 1125 1050 2,21 92,9 2. Simon Wolf (Salzburg II) 22 711 662 2,22 92,6 3. Haydn Hawkey (Cortina) 37 1197 1109 2,40 92,1 4. Max Zimmermann (Zell am See) 29 1042 963 2,79 91,8 5. Alexander Schmidt (Bregenzerw.) 37 1407 1299 2,97 91,7 6. Thomas Lilie (HC Fassa) 31 1264 1162 3,42 91,2 7. Paul Hofer (HC Gherdëina) 27 1006 922 3,20 90,9 8. Jakob Rabanser (Wipptal Broncos) 39 1301 1187 2,95 90,4 9. Felix Nußbacher (Lustenau) 27 1062 965 3,68 89,8 10. Zan Us (Jesenice) 32 869 788 2,66 89,7 SP=Spiele; SOG= Schüsse aufs Tor; SVS= Gehaltene Schüsse; GT/SP= Gegentore pro Spiel; SV%= Gehaltene Schüsse in Prozent Der HC Pustertal ist heute in Laibach zu Gast. Im Bild: Lukas Horak, Zach Sill und Tian Hebar (von links). Alle Fotos auf dieser Seite: Max Pattis Colin Furlong (Rittner Buam, links) und Gianluca Vallini (HCB Südtirol, rechts) sind die besten Torhüter in der AlpsHL bzw. ICEHL. Blicken voller Zuversicht dem Pre-Play-off entgegen (von links): Die 3 Kapitäne Simon Pitschieler (HC Gherdëina), Tobias Brighenti (HC Unterland) und Luca Ansoldi (HC Meran).

32Sport Montag, 26. Februar 2024 - 3Tore innerhalb von 153 Sekunden erzielten die Rittner Buam am Samstag in Sterzing. Damit machtenStefan Quinz(im Bild) und Co. gegen die Wipptal Broncos in der Schlussphase ein 3:6 wett und kamen zum 6:6-Ausgleich, ehe sie in der Verlängerung mit 7:6 die Oberhand behielten. © 2Siege feierte der AHC Vinschgau Eisfix im Pre-Play-off der IHL Division I gegen den HC Chiavenna (5:3 und 2:1) und qualifizierte sich für das Halbfinale. Dort treffen die Vinschger ab Samstag in der „Best-of-3“- Serie auf Ares Sport Aosta. Der HC Gherdëina C hat den Einzug ins Play-off dagegen verpasst: Die Ladiner schieden gegen den HC Cadore nach einem 1:1 und 0:3 aus. Cadore spielt nun gegen den HC Pinè. © MASTER ROUND Wipptal Broncos – Rittner B. ••••••n.V. 6:7 (3:1, 2:1, 1:4, 0:1) SR: Kainberger, Moschen (Eisl, Seewald) Tore: 1. Drittel: 1:0 Conci (4.07), 2:0 Gschliesser (6.15), 2:1 Kevin Fink (9.41), 3:1 Niccolai (12.15); 2. Drittel: 4:1Cianfrone (8.49), 4:2 Julian Kostner (9.31), 5:2 Conci (13.00); 3. Drittel: 5:3Coatta (8.07), 6:3 Conci (16.56), 6:4 Quinz (17.05), 6:5 Coatta (17.57), 6:6 Hjorth (19.38/PP); Verlängerung: 6:7Prast (2.55). Strafminuten: Wipptal 11 – Ritten 9 QUALIFICATION ROUND A HC Gherdëina – Meran• • •••••••••••••••••••• 3:5 (0:1, 2:0, 1:4) SR: Egger, Ruetz (Brondi, Fleischmann) Tore: 1. Drittel: 0:1 Ritchie (12.50); 2. Drittel: 1:1 Kasslatter (8.38), 2:1 McGowan (19.22); 3. Drittel: 2:2 Garreffa (5.42), 2:3 McNally (6.02), 2:4 Ansoldi (9.55), 3:4 Messner (18.37), 3:5 Garreffa (19.39/EN). Strafminuten: Gröden 8 – Meran 6 Leo Messner (HC Gherdëina) QUALIFICATION ROUND B HC Unterland – Klagenfurt II • • •••••••••• 3:0 (1:0, 1:0, 1:0) SR: Spiegel, Virta (De Zordo, Jäger) Tore: 1. Drittel: 1:0 Kaufmann (17.30); 2. Drittel: 2:0 Kaufmann (13.32/SH); 3. Drittel: 3:0 Hällfors (13.01). Strafmin.: Unterland 4 – Klagenfurt 10 PP=Powerplay/Überzahl SH=Shorthander/Unterzahl EN=Schuss ins leereTor © ALPSHL Buam gewinnen verrücktestes Spiel des Jahres ALPSHL:Rittner Buam legen beim 7:6 n.V. gegen die Wipptal Broncos eine unglaubliche Aufholjagd hin und gewinnen das 10. Spiel in Folge BOZEN (leo). Ende gut, alles gut, werden sich die Verantwortlichen der Wipptal Broncos Weihenstephan wohl denken. Denn ihr Team erarbeitete sich am Samstag trotz eines unerklärlichen Zusammenbruchs gegen die Rittner Buam SkyAlps das Heimrecht für die Play-offs. Der HC Unterland Cavaliers Bacio della Luna tankte hinsichtlich der Pre-Play-offs Selbstvertrauen. Wipptal Br. – Rittner B. 3 Minuten vor Spielende sahen die „Wildpferde“ im Duell gegen den unangefochtenen Liga-Krösus schon wie der sichere Sieger aus, führten sie doch mit 6:3. Dann zeigten die Buam, bei denen Terrance Amorosa, Marco Insam, Simon Kostner und Alan Lobis geschont wurden, aber ihre Moral. Sie kamen noch heran und gewannen das Spiel mit 7:6 nach Verlängerung. Doch der Reihe nach: RittenGoalie Florian Plattner, der Colin Furlong eine Verschnaufpause gab, erlebte einen schwierigen Beginn, denn nach 6 Minuten hieß es nachTreffern von Davide Conci und Fabian Gschliesser bereits 2:0 für den Gastgeber. Auf Kevin Finks Anschlusstreffer antworteten die Hausherren in Person von Alessio Niccolai und Bryson Cianfrone, die die 4:1-Führung besorgten. Julian Kostner und Max Coatta verkürzten in der Folge, doch Conci stellte mit einem Hattrick den alten Abstand wieder her – bis die dramatische Schlussphase begann. Stefan Quinz und Coatta leiteten die Aufholjagd ein, die Eric Hjorth komplettierte. Es ging in die Overtime, in der Jakob Prast diesem denkwürdigen Abend ein passendes Ende setzte. Unterland – Klagenfurt II Die Unterland Cavaliers ließen unterdessen im bedeutungslosen letzten Spiel der Qualification Round B nichts anbrennen und wiesen Klagenfurt II mit 3:0 in die Schranken. Es war das 2. „Shutout“ in der laufenden Saison. Zum Matchwinner avancierte Moritz Kaufmann, der einen Doppelpack schnürte und den Grunddurchgang so mit beachtlichen 30 Punkten (14 Tore) abschloss. Der 21-Jährige stand im 1. Drittel nach einem Weitschuss von Alexander Sullmann goldrichtig. Beim 2. Treffer spielte der Mittelstürmer – in Unterzahl wohlgemerkt – die gegnerische Abwehrreihe schwindelig und ließ KAC-Goalie Ralf Kropiunig keine Chance. Elmeri Hällfors fixierte mit einem Direktschuss aus dem Slot nach Zuspiel von Aleksi Käyrä das 3:0-Endergebnis. Die „Cavs“ sind für die PrePlay-offs gegen den HC Gherdëina in jedem Fall gewappnet. © Alle Rechte vorbehalten Auch im Halbfinale gibt es ein Derby FRAUEN:AHC Eurospar Lakers schickt Icebears Women in den Urlaub und trifft in der Vorschlussrunde der IHL Women auf den EVB Eagles Südtirol BOZEN (kp). In der IHL Women stehen die Halbfinalpaarungen fest. In der Vorschlussrunde gibt es wie schon im Pre-Play-off ein Südtiroler Derby. Der AHC Eurospar Lakers bekommt es am 3. März in Kaltern und eine Woche später in Bozen mit dem EVB Eagles Südtirol zu tun. Das 2. Halbfinale bestreiten Zoldo und Valdifiemme. Die Lakers setzten sich im Pre-Play-off gegen die Icebears Women aus Toblach durch. Das 1. Spiel gewannen sie am Samstag auswärts mit 4:1, wobei Emily Bozzi (2), Beatrix Larger und Sarah Engele dieTore der Siegerinnen und Melanie Mohr den Ehrentreffer erzielte. Im 2. Spiel feierten sie gestern zu Mittag einen 7:3-Heimsieg. Dabei trugen sich Bozzi, Larger (je EWHL European Women's Hockey League EVB Eagles Südtirol–Aisulu Almaty 1:3 SKP Bratislava–Aisulu Almaty n.V.1:2 MAC Budapest–Budapest Jegkorong 6:1 MAC Budapest–KSV Neuberg 8:2 Budapest Jegkorong–SKP Bratislava n.P. 2:1 Sabres St. Pölten–Hokiklub Budapest 0:3 EVB Eagles Südtirol–EC Graz Huskies 1:5 DEC Salzburg–Aisulu Almaty 1:7 DEC Salzburg–EVB Eagles Südtirol 3:5 Aisulu Almaty–KEHV Lakers 3:1 Hokiklub Budapest–KSV Neuberg 12:1 1. Hokiklub Budapest 22 21 1 115:29 63 2. SKP Bratislava 22 16 6 97:34 49 3. Silesian Metropolis 22 15 7 63:48 45 4. Aisulu Almaty 22 16 6 73:45 44 5. MAC Budapest 22 14 8 84:48 41 6. Sabres St. Pölten 22 11 11 47:46 36 7. EC Graz Huskies 22 11 11 69:62 35 8. KEHV Lakers 22 9 13 47:63 26 9. Budapest Jegk. 22 9 13 56:80 24 10. EVB Eagles Südtirol 22 7 15 44:76 22 11. KSV Neuberg 22 2 20 32:110 7 12. DEC Salzburg 22 1 21 30:116 4 2 Mal), Lara Zanettini, Saskia Rohregger und Elisabeth Gruber in die Torschützenliste ein. Bei den Pustererinnen waren Katrin Stauder, Eva Maria Grunser und Mohr erfolgreich. Der EVB Eagles Südtirol beendete gestern mit einem Sieg die Saison in der European Women’s Hockey League (EWHL). Die „Adler“ behielten gegen Schlusslicht Salzburg dank Toren von Aurora Abantangelo, Georgie Santullo (je 2) und Elena Perathoner mit 5:3 die Oberhand. Am Samstag hatte die Mannschaft vonTrainer Stefano Daprà zu Hause gegen die Graz Huskies mit 1:5 den Kürzeren gezogen, wobei Eleonora Bonafini der Ehrentreffer gelang. © Alle Rechte vorbehalten Erleichterung im Adler-Nest EISHOCKEY: HC Meran gewinnt das Do-or-die-Spiel gegen den HC Gherdëina und verlängert die Saison WOLKENSTEIN(leo). Alle Südtiroler Teams haben in der Alps Hockey League (AlpsHL) noch Chancen, die „5. Jahreszeit“ zu erreichen. Der HC Meran Pircher sprang am Samstag dank des 5:3-Sieges gegen den HC Gherdëina valgardena.it als letzte Mannschaft auf den Zug auf. In Wolkenstein bot sich den 900 Zusehern eine fast schon paradoxe Ausgangslage. Bestritten die „Adler“ das mit Abstand wichtigste Spiel der Saison, so konnte HCG-Coach John Minermit Kevin Schulze, Erwin De Nardin, Diego Glück und Matteo Luisetti erneut 4 Spielern eine Pause gönnen, weil die Ladiner den 1. Platz in der Qualification Round A schon vorzeitig abgesichert hatten. Die Gäste gingen mit dem Druck aber exzellent um und blieben dank eines starken letzten Drittels am Leben. HCM-Präsident Stefan Kobler hatte vor dem Duell gesagt, dass das Spiel womöglich über den Verbleib in der AlpsHL entscheiden könnte und er sich keine Geschenke vom Lokalrivalen erwarte. Er sollte Recht behalten. Die „Furie“ spielten auf Augenhöhe mit und führten nach 40 Minuten mit 2:1. Nach dem anfänglichenTreffer von Nolan Ritchie, der aus dem Slot die zu großen Freiheiten nutzte, schlugen die im 2. Drittel spielbestimmenden Hausherren zurück. Zuerst gab Hannes Kasslatter einem Schuss von Michael Sölva noch die entscheidende Richtungsänderung, dann profitierte Brad McGowan von einem Abpraller des ansonsten sicheren HCM-Goalies Andrei Makarow. Die mitgereisten Adler-Fans sahen im Schlussdrittel, wie ihre Mannschaft mit dem Rücken zur Wand groß aufspielte. Ein Doppelschlag binnen 20 Sekunden erwies sich letztlich als entscheidend: Zunächst legte PatrickTomasini für Joseph Garreffa ab, der aus kurzer Entfernung eiskalt blieb. Unmittelbar danach verfiel die Defensivreihe des HCG in einenTiefschlaf und ließ Brandon McNally völlig alleine, der eine Hereingabe von Sebastian Thaler noch ablenkte. Als Luca Ansoldi dann auch noch bei Christian Borgatellos Schuss entscheidend dran war, war das Spiel gelaufen. Garreffa reagierte auf Leo Messners Anschlusstreffer mit einem Empty-net-Tor. © Alle Rechte vorbehalten AlpsHL: 3 Südtiroler Teams kämpfen im Pre-Play-off um den Viertelfinal-Einzug BOZEN (kp). In der AlpsHL ist am Samstag die Zwischenrunde zu Ende gegangen. Die 6 Mannschaften der Master Round können sich in den nächstenTagen in Ruhe auf den Play-off-Auftakt am Dienstag, 5. März vorbereiten. 2 Plätze sind im Viertelfinale („best of 7“) noch frei und werden in dieser Woche vergeben. Das Pre-Play-off („best of 3“) beginnt morgen Abend. Spiel 2 wird am Donnerstag ausgetragen. Ein eventuelles 3. und entscheidendes Spiel würde am Samstag, 2. März angepfiffen werden. Von den 4 Mannschaften kommen 3 aus Südtirol. Der HC Gherdëina hat im Pre-Play-off gegen den HC Unterland Cavaliers Heimvorteil und beginnt morgen zu Hause. In den 2 bisherigen Saisonduellen zwischen diesen beiden Mannschaften konnten allerdings jeweils die Gäste jubeln: Die Unterlandler gewannen in Wolkenstein mit 8:4, die Ladiner in Neumarkt mit 2:1. Der HC Meran trifft dagegen auf den EC Kitzbühel, gegen den er in diesem Winter 2 Mal verloren hat (1:10 und 4:5). © Schweiz EHC Kloten–HC Lugano n.P. 1:2 HC Ambri-Piotta–HC Davos 2:1 Fribourg-Gottéron–HC Ajoie 0:1 Rapperswil Lakers–EHC Biel 5:0 SC Bern–Servette Genf n.P. 4:5 ZSC Lions–Lausanne HC 3:1 Servette Genf–Rapperswil Lakers 4:2 SCL Tigers–EV Zug 3:0 1. ZSC Lions 49 33 16 157:102 104 2. Fribourg-Gottéron 49 33 16 165:116 97 3. EVZug 49 29 20 154:122 85 4. Lausanne HC 49 28 21 149:121 85 5. HC Lugano 49 27 22 156:135 79 6.SCBern 49 26 23 135:138 78 7.HCDavos 48 24 24 137:115 74 8. Servette Genf 48 25 23 134:142 73 9. HC Ambri-Piotta 49 25 24 142:146 70 10. SCL Tigers 50 22 28 117:153 68 11. EHC Biel 49 23 26 127:133 67 12. Rapperswil Lakers 49 19 30 114:141 59 13. EHC Kloten 49 16 33 99:166 48 14. HC Ajoie 48 12 36 103:159 39 Deutschland Straubing Tigers–Löwen Frankfurt 2:1 Schwenningen–Bremerhaven 1:2 Nürnberg Ice Tigers–EHC München 2:1 Düsseldorfer EG–Kölner Haie n.P. 2:3 Adler Mannheim–ERC Ingolstadt 1:3 Augsburger Panther–Grizzlys Wolfsburg 1:3 Eisbären Berlin–Iserlohn Roosters 6:4 1. Eisbären Berlin 49 34 15 173:125 99 2. Bremerhaven 48 33 15 150:109 98 3. Straubing Tigers 49 30 19 155:123 88 4. Grizzlys Wolfsburg 49 27 22 142:135 84 5. EHC München 48 26 22 141:118 80 6. Schwenningen 49 26 23 147:139 76 7. Kölner Haie 49 25 24 149:144 75 8. Adler Mannheim 48 25 23 131:138 73 9. ERC Ingolstadt 48 22 26 120:123 69 10. Nürnberg Ice Tigers 49 19 30 135:165 63 11. Düsseldorfer EG 49 19 30 127:149 56 12. Löwen Frankfurt 48 19 29 135:150 55 13. Iserlohn Roosters 49 18 31 118:175 54 14. Augsburger Panther 48 17 31 130:160 50 Alps Hockey League Master Round Salzburg II–SG Cortina 0:1 Wipptal Broncos–Rittner Buam n.V. 6:7 Bregenzerwald–Zell am See n.V.2:3 1. Rittner Buam 10 9 1 43:27 29 2. SG Cortina 10 6 4 33:23 21 3. Salzburg II 10 5 5 27:19 16 4. Wipptal Broncos 10 4 6 32:36 13 5. Zell am See 10 3 7 19:36 12 6. Bregenzerwald 10 3 7 24:37 9 Qualification Round A HC Gherdëina–HC Meran 3:5 Jesenice–Linz II 7:1 1. HC Gherdëina 8 6 2 36:24 20 2.HCMeran 8 5 3 30:29 18 3. Jesenice 8 3 5 27:28 16 4.HKCelje 8 4 4 30:29 11 5. Linz II 8 2 6 20:33 6 Qualification Round B Unterland Cavaliers–Klagenfurt II 3:0 Lustenau–HC Fassa 7:3 1. Kitzbühel 8 6 2 36:21 22 2. Unterland Cavaliers 8 5 3 27:25 20 3. Lustenau 8 5 3 35:28 16 4. Klagenfurt II 8 2 6 18:32 7 5.HCFassa 8 2 6 29:39 5 3 Tore von Davide Conci (links neben Michael Lang) waren zu wenig: Die Wipptal Broncos unterlagen den Rittner Buam am Samstag mit 6:7 n.V. Tizian Giovanelli, Torhüter des HC Unterland Cavaliers, entschärfte gegen Klagenfurt II alle 20 Schüsse und feierte sein 2. „Shutout“. Stark: Torfrau Elisabeth Kofler (AHC Eurospar Lakers, links) und Torschützin Eleonora Bonafini (EVB Eagles Südtirol, rechts). Fotos: kp Calder Anderson, Daniel Gellon, Nolan Ritchie, Josepha Garreffa und Christian Borgatello (von links) jubeln: Der HC Meran qualifizierte sich am Samstag dank eines 5:3-Auswärtssieges über den HC Gherdëina für das Pre-Play-off. Fotos auf dieser Seite: Max Pattis (5)

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