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Ein Spektakel sondergleichen

dal 27/10/2019

Es war wohl eine der besten und zugleich spektakulärsten Partien im Pranives der vergangenen Jahre. Nach einem kontinuierlichen Auf und Ab, gewann unsere Mannschaft gegen die VEU Feldkirch verdient mit 7:6 nach Verlängerung.

Schon vor der Partie deutete einiges darauf hin, dass es ein denkwürdiger Abend wird. Erwin Kostner konnte nämlich - abgesehen von Damian Bergmeister - seine beste Mannschaft aufbieten. Zudem sorgten die vielen Fans über das ganze Spiel gesehen für eine großartige Stimmung. Die knapp 700 Zuseher wurden von Beginn an mit schnellem und temporeichen Eishockey verwöhnt. Dazu trugen die Furie, aber auch die Vorarlberger bei. Ein Abtasten gab es nicht.

Zum ersten Mal brandete im Pranives nach rund anderthalb Minuten Jubel auf: Michael Sullmann reagierte am schnellsten und stellte per Nachschuss auf 1:0. Noch im selben Drittel erhöhte Andreas Vinatzer nach einer sehenswerten Einzelaktion auf 2:0. Feldkirch verkürzte anschließend, musste aber zusehen wie Brad McGowan mit einem unhaltbaren Schuss den alten Vorsprung wiederherstellte - 3:1.

Auch in Halbzeit zwei schenkten sich die Teams nichts: Chancen gab es im Minutentakt - und Tore auch. Nur wenige Augenblicke nachdem der auffällige McGowan in Unterzahl die Riesenchance auf das 4:1 vergab, bestraften die Gäste die Unsicherheiten in der Defensive gnadenlos aus. Immer wieder war es die erste Reihe um Dylan Stanley und Robin Soudek, die für Wirbel sorgte. Nach dem 3:3 war der HCG aber nicht geschockt. Im Gegenteil: Matt Wilkins und Patrick Nocker besorgten die neuerliche Führung für die Furie, die aber wiederum nicht lange hielt. Beim Stand von 5:5 ging es in die Kabine.

Im Gegensatz zu den ersten beiden Abschnitten dauerte es im letzten Drittel etwas länger, ehe das Netz zappelte. Diesmal war es Simon Pitschieler, der vor dem Tor abstaubte. Feldkirch kam aber wieder zurück: Bei Sechs-gegen-Drei glichen die Österreicher zum wiederholten Mal aus. Unser Team wollte diesen Sieg aber unbedingt. Und das spürte man in der Verlängerung. Michael Sullmann schickte Ondrej Nedved auf die Reise und sah wie der Tscheche mit einem platzierten Schuss das Pranives in ein Tollhaus verwandelte - der 7:6-Sieg war nicht nur hart erarbeitet, sondern auch verdient.

Am Donnerstag wartet auf den HCG eine noch schwierigere Aufgabe. Dann geht es nämlich zum Ligaprimus nach Bruneck. Spielbeginn ist um 20 Uhr.

HCG - VEU Feldkirch 7:6 OT (3:1 2:4 1:1 1:0)

Tore: Michael Sullmann, Andreas Vinatzer, Brad McGowan, Matt Wilkins, Patrick Nocker, Simon Pitschieler, Ondrej Nedved

 

Foto: studioKOSTNER | www.kostner.info

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