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So nicht

ab 12/02/2021

Der HCG hat am Donnerstagabend gegen die VEU Feldkirch eine desolate Leistung gezeigt und muss diese Niederlage schnellstmöglich vergessen.

Nach den zwei Siegen die Steel Wings Linz und den EC Bregenzerwald ist unsere Mannschaft am Donnerstag mit großen Ambitionen und viel Selbstvertrauen nach Feldkirch gereist. Nicht weniger als drei Punkte wollte man einfahren, um sich im Kampf um die Top-12 etwas Luft zu verschaffen. Stattdessen schlitterten die Furie in ein kaum zu erklärendes 4:11-Debakel.

Das Spiel begann schon äußerst schlecht, als Linus Lundström von einem Fehler in der HCG-Defensive profitierte und Feldkirch in Führung brachte. Die Heimmannschaft doppelte im Powerplay einige Minuten später nach. Die Furie hatten den Beginn komplett verschlafen, kamen aber durch Patrick Nocker in seinem ersten Spiel seit der Operation am Knie wieder heran. Die Freude währte nur kurz, denn Feldkirch stellte kurz vor dem Ende des ersten Abschnittes den alten Abstand wieder her.

Trotz des Rückstandes spürten die Furie, dass sie das Spiel drehen konnten. Tatsächlich verkürzte Daniel Costa wenige Minuten nach Wiederanpfiff sehenswert. Was der HCG an diesem Abend jedoch schmerzlich vermissen ließ, war die Kompaktheit in der Defensive. So stellte Stanley wieder auf 4:2, bevor Joonas Niemelä den neuerlichen Anschlusstreffer besorgte. Der HCG hatte nun seine beste Phase, schrammte mehrmals nur knapp am Ausgleich vorbei. Was dann geschah, ist äußerst unglücklich, kann unsere Mannschaft jedoch nicht dermaßen aus der Bahn werfen: Die Schiedsrichter schickten aufgrund zweier höchstumstrittenen Aktionen Wilkins und Sullmann auf die Strafbank. Die doppelte Überzahl nutzte Feldkirch und stellte auf 5:3. Doch damit nicht genug: Kurz darauf musste auch Diego Glück in die Kühlbox, sodass ein 5-gegen-3 zu einem weiteren Vorarlberger Treffer führte.

Wilkins verlieh unserer Mannschaft im Schlussabschnitt noch einmal Hoffnung, als er das 4:6 erzielte. Die anfänglichen Hoffnung wandelte sich jedoch schnell zu Frust. Die Furie setzten keinen Fuß mehr vor dem anderen und ließen das Debakel einfach über sich ergehen. Fünf Treffer binnen kürzester Zeit und das ernüchternde 11:4-Endergebnis war die traurige Folge.

Von diesem Rückschlag müssen sich die Furie schnellstmöglich erholen, denn am Samstag steht in Kitzbühel das nächste knifflige Auswärtsspiel an, das unter allen Umständen gewonnen werden muss.

VEU Feldkirch – HCG 11:4 (3:1 3:2 5:1)

Tore: Patrick Nocker, Daniel Costa, Joonas Niemelä, Matt Wilkins

 

Foto: www.andreas-senoner.com 

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