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Fatale Endphase

ab 19/01/2020

Was der HCG am Samstag bot, war über weite Strecken sehr gut. Das einzige Manko: Die Chancenauswertung, die unserer Mannschaft letztendlich zum Verhängnis wurde.

Mit breiter Brust und viel Selbstvertrauen war der HCG nach Zell am See gereist. Entsprechend engagiert gingen die Furie zur Sache. Man dominierte das Spielgeschehen und ging folglich hochverdient in Führung: Samuel Moroder luchste dem gegnerischen Verteidiger den Puck ab, spielte David Galassiti frei, der freistehend vor dem Tor ins Schwarze traf. Und auch in der Folge hatte der HCG die Zügel in der Hand, verpasste es aber nachzulegen. Die größte Chance hatte der von Brad McGowan in Szene gesetzte Mikael Kurki.

Das 2:0 war aber nur aufgeschoben: Ein Knaller in den Winkel von Andreas Vinatzer sorgte für klare Verhältnisse. Die harmlosen Gastgeber ließ der HCG überhaupt nicht zur Entfaltung kommen - einem überzeugenden Sieg schien nichts im Wege zu stehen. Bedauerlicherweise machte unsere Mannschaft den Sack nicht zu. Dies sollte sich rächen: Die Österreicher kamen im letzten Drittel stärker auf und glichen in der letzten Minute noch aus, nachdem sie in der 53. Minute verkürzt hatten.

Die Verlängerung spiegelte dann das gesamte Spiel wieder: Die Furie spielten sich Chance um Chance heraus, schlugen daraus aber kein Kapital. Und so kam es, wie es kommen musste: In allerletzter Sekunde kullerte eine Scheibe über Jake Smith - Zell am See jubelte, der HCG haderte.

Nun hat unsere Mannschaft 10 Tage Pause, ehe gegen Bregenzerwald das nächste Auswärtsspiel ansteht. Der Anpfiff erfolgt um 20 Uhr.

Zeller Eisbären - HCG 3:2 OT (0:1 0:1 2:0 1:0)

Tore: David Galssiti, Andreas Vinatzer

 

Foto: ©studioKOSTNER | www.kostner.info

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