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Interview mit Jake Smith

ab 07/11/2019

Während der Länderspielpause haben wir uns mit Jake Smith unterhalten. Wie es ihm in Gröden gefällt, warum er sich für die Torhüterposition entschieden hat und was er von der heurigen Mannschaft hält, verriet er uns in diesem Interview.

Wie gefällt es dir in Gröden?

Ich finde es großartig in Gröden. Ich und meine Frau lieben diesen Ort. Unsere Mannschaft ist sehr stark und wir haben großen Erfolg und Spaß auf dem Eis.

Warum hast du dich entschieden nach Gröden zu kommen?

Ich habe diese Entscheidung getroffen, weil ich einfach mehr spielen wollte. In Bozen habe ich nicht die Möglichkeit bekommen, so viel zu spielen wie hier. Ich dachte es wäre für mein Selbstvertrauen und meiner Karriere besser mehr Spielzeit zu bekommen.

Was ist der Unterschied zwischen der EBEL und der AlpsHL?

Der Unterschied ist die verschiedene Anzahl der erlaubten Import-Spieler. In der EBEL kann man 10 Legionäre oder mehr einsetzen, während es in der AlpsHL nur 4 sind. Das macht den Unterschied.

Warum hast du dich für die Torhüterposition entschieden?

Jeder denkt, dass Torhüter verrückt sind, um im Tor zu spielen, aber ich denke, es ist die aufregendste Position. Es ist wie der Quarterback im American Football, man spielt eine tragende Rolle innerhalb des Spiels - deshalb wollte ich Torhüter werden. Ich wollte Verantwortung tragen und dem Team helfen zu gewinnen. Manchmal ist der Torhüter in den Augen der Fans wie ein Held. Auch mein Vater war als Kind Torhüter und ich wollte so sein wie er.

Was macht einen guten Torhüter aus?

Ich denke ein guter Torhüter muss Selbstvertrauen haben. Es macht einen großen Unterschied aus, wenn ein Torhüter denkt er kann jeden Schuss halten oder ob er an sich zweifelt.

Unsere Mannschaft ist heuer sehr jung, was ist deine Meinung dazu?

Das Team ist sehr jung, aber ich denke das ist eine gute Sache. Wir haben viele junge Spieler, die diesen Sport lieben und hart dafür arbeiten, um besser zu werden. Diese harte Arbeit führt dazu, dass wir die Spiele gewinnen und unsere Gegner nicht spielen können, wie sie es eigentlich möchten.

Es ist deine vierte Saison in Italien, wie gut ist dein Italienisch oder Deutsch?

Mein Deutsch ist sehr schlecht (lacht), aber mein Italienisch wird von Tag zu Tag besser. Ich verstehe die Sprache und versuche mich stetig zu verbessern.

 

Foto: ©studioKOSTNER | www.kostner.info

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