Ohne Michael Sullmann, Colin Long, Tim Linder und den gesperrten Andreas Vinatzer ging die Mannschaft von Timo Keppo gegen Lustenau mit 1:0 in Front. Doch die Führung hielt nicht lange Bestand: Die Gastgeber nutzten individuelle Fehler knallhart aus und drehten das Spiel innerhalb von einer Minute zu ihrem Gunsten. Im zweiten Spielabschnitt gelang es dem HCG nicht mehr ins Spiel zurückzukehren. Grund dafür war die Kaltschnäuzigkeit der Vorarlberger. Vor allem mit dem Powerplay der Österreicher hatte unsere Mannschaft seine liebe Mühe. Letztendlich entschieden Vallerand & Co. das Spiel mit 4:1 für sich. Angesichts der vielen Ausfälle, boten die „Furie“ am Mittwochabend aber eine ansehnliche Leistung.
Weil Kitzbühel zeitgleich Fassa unterlag, kann der HCG nicht mehr vom elften Tabellenrang verdrängt werden. Im letzten Spiel des Grunddurchgangs treffen Long & Co. am Samstag auf die Mannschaft der Stunde aus Salzburg.
Foto: Andreas Senoner