In den vergangenen Wochen hat sich der Verein intensiv mit seiner Zukunft in der grenzüberschreitenden Meisterschaft auseinandergesetzt. Nach sorgfältiger Abwägung aller Optionen sieht der Vorstand die AlpsHL derzeit als die einzig sinnvolle Alternative.
„Wir sind von der Liga überzeugt“, betont Präsident Walter Ploner. „Es ist eine spannende und ausgeglichene Meisterschaft, in der sich interessante Teams auf hohem Niveau begegnen. Auch wenn es durch den Rückzug der Steel Wings Linz im vergangenen Sommer zwischenzeitlich Unruhe gab, hat die AlpsHL in den letzten neun Jahren bewiesen, dass sie in jeder Hinsicht hervorragend organisiert ist. Gleichzeitig steht außer Frage, dass in allen Bereichen Verbesserungspotenzial besteht und die Teams an einem Strang ziehen müssen, um das Produkt noch attraktiver zu machen. Die oft kritisierten Reisekosten wären in einer Serie A nicht wesentlich niedriger. Wir beobachten die Entwicklung einer rein italienischen Meisterschaft zwar gespannt, doch zum jetzigen Zeitpunkt bietet die AlpsHL das beste Gesamtpaket. Als Verein streben wir eine Verbesserung unserer Infrastruktur an, um in Zukunft noch professioneller aufgestellt zu sein.“