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Die Hürde WSV Sterzing bravourös gemeistert

05/01/2017

HC Gherdëina vs. WSV Sterzing 4:2 (2:1, 1:0, 1:1)

Die wohl beste Saisonleistung zeigte gestern Abend der HC Gherdëina gegen Sterzing vor mehr als 1.000 Zuschauern im Pranives Stadion. Die geschlossene Mannschaftsleistung und das aggressive Auftreten der Grödner, waren ausschlaggebend für den 4:2- Sieg gegen die Wipptaler.

Nach dem ersten Puckeinwurf entwickelt sich in Wolkenstein ein ansehnliches und schnelles Match. Beide Teams spielen mit offenem Visier und haben einige gute Einschussmöglichkeiten. In der 5. Minute bringt Luca Felicetti den WSV Sterzing nach einem abgefälschten Schuss in Führung. Grödens Reaktion lässt aber nicht lange auf sich warten: Fabio Koster (im Bild) kann einen Alleingang mit einem schönen Schuss unter die Latte und das Tor zum 1:1 abschließen Auch Folglich fehlen auf beiden Seiten nicht die Emotionen. In der 18. Minute steht „el diablo“ Diego Iori bei einem Schuss von Benjamin Kostner goldrichtig und kann zum 2:1 einnetzen. Dies war auch gleichzeitig der erste Pausenstand.

Auch nach dem ersten Seitenwechsel, sind die „Furie“ das bessere und schwungvollere Team auf dem Eis. Sterzing hingegen tut sich schwer ins Spiel zurückzufinden und kreuzt nur sporadisch vor dem Grödner Tor auf. Nach zwölf Minuten können sich die Wipptaler bei ihrem Torhüter Tyler Rimmer bedanken, welcher mindestens vier Grödner Hochkaräter neutralisieren kann. Auch in den restlichen Spielzeit kommen die „Broncos“ nicht in die Gänge und Gröden ist weiterhin Spielbestimmend. 45 Sekunden vor Ablauf der zweiten zwanzig Minuten, kann Josef Straka in Überzahl das verdiente 3:1 für den HCG erzielen.

Im letzten Abschnitt änderte sich am Spielgesehen nicht sonderlich viel, der HC Gröden spielt weiter sehr offensiv und erarbeitete sich mehrere gute Chancen. Nachdem Sterzing zwei Unterzahsituatione überstanden hat, versuchen die Wipptaler, allerdings ohne Erfolg, mehr Druck auf das Grödner Gehäuse aufzubauen. Die HCG Abwehr steht gut gestaffelt und lässt nur wenig zu. In der 51. Minute versenkt Jonas Johansson einen kraftvollen Schuss unter der Querlatte zum 4:1. Kurz vor Ende verkürzt Denny Deanesi zum 2:4, doch den Sieg lassen sich die „Furie“ nicht mehr vom Brot schmieren.

Tore: 0:1 Luca Felicetti (4:32), 1:1 Fabio Kostner (7:20), 2:1 Diego Iori (17:24), 3:1 Josef Straka (39:15), 4:1 Jonas Johansson (50:57), 4:2 Danny Deanesi (58:44)

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