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Gibt es noch immer kein Licht am Ende des Tunnels?

20/11/2016

HC Gherdëina vs. EC Kitzbühel 2:5 (0:1, 1:3, 1:1)

Nichts zu holen gab es für Patrice Lefebvres (im Bild) Team im Spiel gegen den EC Kitzbühl. Die „Furie“ bestreiten alles in einem eine mittelmäßige Partie, in welcher man über weite Strecken die erforderliche Bissigkeit vermissen ließ. Dazu kamen noch schwere individuelle Fehler die einen Punktgewinn verhinderten und die Niederlage bereits im zweiten Drittel einleiteten.

Die ersten zehn Spielminuten plätscherten im Pranives Stadion von Wolkenstein dahin: beide Mannschaften konzentrierten sich vorwiegend auf die Defensive, während die Angriffslinien kaum zur Geltung kamen. Die erste nennenswerte Chance hatte Kitzbühel, welcher in der 11. Minute Gianluca Vallini das erste Mal ernsthaft prüft. Gröden war sichtlich bemüht doch tat sich schwer die dicht gestaffelten Gästereihen zu durchbrechen. Von Jonas Johansson und Gabriel Vinatzer waren die gefährlichsten Schüsse in dieser Phase. In der 15. netzte dann Tommi Laine im Powerplay unhaltbar zum 1:0 für die Österreicher ein. Dies ist gleichzeitig auch das Ergebnis nach dem ersten Drittel.

Nach dem Seitenwechsel übernahm der Gastgeber das Kommando. Die Kitzbühler konnten sich äußerst glücklich schätzen nicht den Ausgleich kassiert zu haben. In der 29. Minute konnte Jonas Johansson endlich den ersehnten 1:1 schießen. Die „Furie“ machten weiterhin Druck, doch das Tor erzielten die Österreicher. Christof Feix konnte einen Konter erfolgreich abschließen. Dieser Treffer paralisierte irgendwie den HCG, bei welchem keine nachfolgende Aktion mehr gelingen wollte. Besser machten es die Gäste, welche in der Schlußphase des Mitteldrittels noch zweimal (Tommi Laine und Oskars Batna) zuschlagen konnten und deren Torausbeute auf 4:1 ausbauen konnten.

Im Schlussabschnitt versuchte Gröden, welcher unterdessen Martin Rabanser an Stelle von Gianluca Vallini eingewechselt hatte, noch einmal irgendetwas aus dem berühmtberüchtigten Zylinder zu zaubern und den Abstand zu verringern. Die „Adler“ hielten aber dagegen und machten den Hausherren das Leben schwer. Ivan Demetz brachte in der 56. Minute dann sein Team mit einem schönen Alleingang nochmals heran. Die Aufholjagt kam allerdings zu spät. Wenige Sekunden vor dem Abpfiff, besorgte Deivids Sarkanis in Überzahl den Endstand von 5:2 für Kitzbühel.

Tore: 0:1 T. Laine (14.07), 1:1 J. Johansson (28.54), 1:2 C. Feix (33.03), 1:3 T. Laine (36.22), 1:4 O. Batna (39.17), 2:4 I. Demetz (56.51), 2:5 D. Sarkanis (59.55)

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